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Familienrecht: Scheidung, Unterhalt, Kindesunterhalt, Unterhaltsrecht, Anspruch ...
Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich, Teilung von Hausrat und Wohnung, Scheidungsanwalt


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  #1  
Alt 10.04.2011, 23:24
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Standard Aufenthaltbestimmungsrecht für den Vater einklagen

Hallo liebe Foris,

wir (mein Freund und ich) sind in einer verzwickten Situation. Zur Vorgeschichte: Mein Freund hat mit seiner Ex (waren nicht verheiratet) eine 6 Jahre alte Tochter und haben beide das Sorgerecht sowie das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Als die kleine 3 war haben die beiden sich getrennt, da sie hinter seinem Rücken eine Affäre hatte. Die letzten 3 Monate der Beziehung kümmerte nur er sich größtenteils um die Kleine, da sie sie total vernachlässigte und sich eher mit ihrem Geliebten traf. Mein Freund hatte die Schnauze voll und zog aus der gemeinsamen Wohnung aus (sie wohnten im Haus ihrer Eltern). Damals war es ihm nicht möglich die Kleine mitzunehmen. Er zog dann nach einiger Zeit beruflich 120 km weit weg, hat die Kleine aber so oft es ging (meist am Wochenende) zu sich geholt.

Letztes Jahr fiel es extremst auf, dass sie der kleinen viel zu enge Klamotten mit gab. Zudem erzählte die Kleine dass der Kühlschrank immer leer wäre und sie wenn sie Hunger hat zur Oma runter gehen muß (sie fällt aber nicht vom Fleisch). Dazu muß ich sagen dass seine Ex kurz nachdem die beiden sich getrennt haben ihren neuen in die Wohnung einziehen lassen hat. Er ist Türke, Spielsüchtig (verschleudert das ganze Geld und daher ist z.B. auch der Kühlschrank immer leer), hat selber eine kleine Tochter, hat aber keinen Kontakt zu ihr und zahlt auch keinen Unterhalt. Zudem war er Gewalttätig seiner Ex gegenüber. Klasse...so jemanden wünscht man sich natürlich für seine Tochter, klar das man sich sorgen macht. Außerdem wurde der Unterhalt nicht fürs Kind hergenommen. Sie trennte sich Anfang letzten Jahres von diesem Kerl, worauf der nach Köln zog. Ein paar Monate später hieß es plötzlich sie wolle mit der Kleinen nach Köln ziehen, sie wäre wieder mit ihm zusammen. Die Oma und der Opa der Kleinen waren natürlich geschockt, genauso wie wir. Da die Oma weiß, dass ihre Tochter keine gute Mutter ist, wollte sie unbedingt dass mein freund sie daran hindert die Kleine mitzunehmen, weil sie erst recht nichts daran ändern kann, vorallem weil man in Köln dann garkeine Kontrolle mehr hat was mit der Kleinen geschieht. Bis dato lebten sie ja im selben Haus und die Oma hatte noch nen Blick darauf. Mein Freund ging darauf zum Jugendamt und führte dort mit seiner Ex ein Elterngespräch. Das Jugendamt meinte dass die Mutter selber einteilen könnte wozu sie den Unterhalt hernimmt, egal ob er fürs Kind verwendet wird oder nicht und wenn sie nicht grade nackt auf der Straße stehen würde, könne man nix machen. Sie unterstellte meinem Freund unter anderem auch dass er ja nur eifersüchtig wäre und sagte ihm dass er verweigern könne dass sie mit ihr nach Köln darf, dass es dann aber vor Gericht gehen würde und um Aufenthaltbestimmungsrecht gehen würde und wenn er pech hat auch gleich das Sorgerecht verliert. Mittlerweile wissen wir dass das natürlich totaler Schwachsinn war und dass er hätte sagen können sie darf nicht mit nach Köln da es keinen Zwingenden Grund wie Job oder jahrelange Fernbeziehung zu jemanden gab. Sie hatte bis dahin nämlich einen festen Job, den sie dann aber wegen den Umzug nach Köln aufgab, seit dem ist sie seit 9 Monaten arbeitslos in Köln. Schweren Herzens und aus Angst er könnte das Sorgerecht und somit die letzte Kontrollmöglichkeit verlieren, lies er sie nach Köln ziehen mit der schriftlichen Vereinbarung dass sie sie einmal im Monat von Freitag bis Sonntag bringen muss und er sie auch ein paar Wochen in der Urlaubs/Ferienzeit haben kann.

Nun läuft es in Köln aber anscheinend nicht so pralle mit der Kleinen. Sie schiebt sie teilweise 4 Wochen hier her ab, die Kleine ist sehr oft hier (entweder bei ihrer Oma oder wenn es arbeitstechnisch geht bei uns). Sie hat im Sommer einige Zeit hier verbracht, war im Herbst wieder ein paar Wochen da, war über Weihnachten und Neujahr hier und wird auch dieses Jahr Ostern wieder bei uns sein. Wenn sie mal in Köln ist dann ist sie von morgens bis abends (also voll gebucht) im Kindergarten obwohl die Mutter arbeitslos ist. Die kleine meinte zu uns sie bleibt immer bis zum Schluss im Kindergarten. An die Zeiten wo sie die kleine bringen wollte hält sie sich nicht...Wenn sie sie für 2 Wochen bringt, dann werden dann plötzlich einen Tag bevor sie sie wieder holen will SMS geschrieben dass sie krank ist und die kleine noch ne Woche bleiben muss. Die Woche darauf kam dann das Auto ist kaputt...so waren es dann statt 2 Wochen 4 Wochen und wir müssen dann schauen wie wir das Betreuungstechnisch hinkriegen. Nun ist es so dass die Mutter sie in der ganzen Zeit kein einziges mal anruft! Nicht mal Weihnachten hat sie angerufen. Die kleine fragt kein einziges mal nach hier und hat wiederholt zu verschiedenen Personen gesagt dass sie nicht mehr nach Köln möchte und bei uns bleiben möchte. Wir unternehmen viel mit der Kleinen, denn wir wollen ihr schließlich eine schöne Kindheit bereiten. Wenn man sie fragt warum sie nicht mehr nach Köln möchte, sagt sie dass es dort so langweilig ist und sich immer alleine beschäftigen muss und dass alle nur türkisch reden (Köln Kalk). Wir wissen dass ihre Mutter und deren Lebensgefährte in einer kleinen zwei Zimmer Wohnung leben (Wohnzimmer=Schlafzimmer), die Kleine hat zumindestens ein eigenes Zimmer. Früher hat sie Gesellschaftsspiele geliebt, heute hat sie keinen Bock mehr drauf und bricht zwischendurch ab, bzw will es garnicht erst spielen. Man merkt einfach dass sie sich dort immer alleine beschäftigen muss. wenn man die kleine mal anruft, dann hockt sie nur vom Fernseher und ist abgelenkt. Sie schaut Soaps mit, kennt die Hörspielkasetten von 5 Freunde die garnicht altersgerecht sind, schaut nach eigenen Aussagen auch Filme wo die Leute schießen. Sie hat uns erzählt dass dort beim essen niemand mit ihr am Tisch sitzt, meist isst die dann Toast mit Nutella vorm Fernseher. Zum Spielplatz gehen kann man nicht, dazu bräuchte man ein Auto meinte die Kleine (hä?) und der Lebensgefährte würde das ganze Geld ins türkische Kaffee schleppen. Was Kinder so alles aufschnappen. Außerdem streiten Mama und der Lebensgefährte sich immer sagt sie. Die Mama hat mit ihr in der Vorweihnachtszeit keine Plätzchen gebacken und hat auch sonst noch nie in Köln mit ihr Kuchen oder so gebacken. Der Kleinen wird eingeredet sie wäre Allergisch auf Schnitzel (Schweinefleisch!). Dabei schmeckt es ihr hier wunderbar. Letztenendes nach den 4 Wochen ist rausgekommen dass die Mutter einfach kein Geld hatte die kleine abholen zu kommen , wir vermuten weil er das Geld mal wieder verzockt hat. Punkt an dem Tag wo sie vom Amt Geld bekommen hat, kam sie dann die kleine holen. Leider ist das fast jedes mal so. Schön für die Kleine weil sie dann hier sein kann wo sie auch sein will, aber traurig ist es schon. Seltsame Mutter.

Was außerdem auffällig ist, ist dass die kleine immer 1-2 Tage bevor sie wieder zurück nach Köln muss ins Bett macht, was nicht nur uns aufgefallen ist, sondern auch ihrer Oma. Wir vermuten stark dass dies psychogen ist. Die Oma hat sie gefragt ob sie Zuhause auch ab und zu ins Bett macht und die Kleine erzählte, dass sie dort auch ins Bett mache, aber die Mama merkt das nicht. Dementsprechend wird sie sich abends wieder hinein legen. Vermutlich traut sie sich nachts nicht aus ihrem Zimmer raus, weil sie dann durchs Wohnzimmer müßte, was ja auch gleichzeitig Schlafzimmer ist. Ihre gleich alte Cousine und ihr 3 Jahre alter Cousin sind trocken, da ist das schon auffällig bei einer 6 jährigen. Je öfter und länger sie bei uns war, umso schmerzhafter wird der Abschied für sie. Letztes mal war es richtig schlimm und da fiel bei uns die Entscheidung dass wir was tun müssen.

Nun ist sie seit 4 Wochen wieder in Köln und fragte meinen freund vor 1 Woche am Telefon (wenn die Mutter denn mal ran geht), wie lange sie noch bei der Mama bleiben "muss". Einige Tage geht sie garnicht ans Telefon, andere Tage hat sie es aus als ob sie ihm die kleine vorenthalten will bzw den Kontakt begrenzen. Dabei haben er und die Kleine ausgemacht (auf Wunsch auch von der Kleinen), dass er am nächsten Tag wieder anrufen soll, was er dann leider vergebens versucht.

Ich habe zu ihr eine sehr gute Beziehung, sie merkt dass wir uns mit ihr beschäftigen...Kuchen backen, Malen, raus gehen, Fahrrad fahren, Vorschulübungen machen, spielen etc. Obwohl wir uns erst über 1 Jahr kennen kommt sie zu mir gerannt und sagt Ich liebe dich, was uns eine Psychologin bei der ich mit meinem freund war so schilderte, dass dies zeigt, dass es keine richtige Mutter-Kind Bindung sein kann zwischen ihrer Mutter und ihr, wie uns eh schon bekannt war, da sie ja wochenlang nicht nach ihrer Mama fragt. Von dem Lebensgefährten erzählt sie kein Wort. Wenn sie bei ihrer Oma ist dann fragt sie ständig nur nach uns, nie nach ihrer Mutter. Neulich hat sie bei der Oma geweint weil sie zu ihrem Papa wollte und ihn so vermisst. Bei der Mama jammert sie wohl auch öfter nach dem Papa, zumindestens erzählte sie dass sie unbedingt zum Papa wollte und dass der Lebensgefährte dann die schnauze voll hatte und sie ins Auto gepackt hat und paar runden um den Block gefahren ist. Sie dachte natürlich er fährt sie wirklich zum Papa. Was für eine verarsche.

Da es so nicht weiter geht, waren wir nun beim Anwalt (Familienrecht) der uns geraten hat dass wir die kleine wenn sie das nächste mal hier ist einfach einbehalten. Wir dachten wir machen uns da strafbar, aber er erklärte uns, dass mein Freund schließlich auch das Aufenthaltbestimmungsrecht hat und dass es legitim wäre. Wir sollen sie dann zu uns ummelden und einen Kindergartenplatz suchen, den wir jetzt auch hätten. Wir waren etwas überrascht, weil er meinte dass bei Ummeldung etc nur die Unterschrift eines Sorgeberechtigten genüge. Wir sollen ihr hier ihr soziales Umfeld aufbauen und bis der Prozess dann wäre, würde man sie wenn alles berechtigt erscheint hier nicht so schnell wieder raus reißen. 1 Stunde entfernt leben ihre Omas und Opas, ihre Tante, Cousine, Cousin. Sie hat eigentlich alles hier und nicht in Köln. Nun meinte aber eine Psychologin beim Erziehungsgespräch der Caritas (wurde uns auch vom Anwalt geraten) dass das alles garnicht so einfach ginge und das wohl beide unterschriften notwendig sind bei Ummeldung, Kindergartenanmeldung, Schuleinschreibung. Wir sind jetzt total verunsichert weil der Anwalt betont hatte dass es zum Glück so wäre dass nur eine Unterschrift nötig ist. Dann fragen wir uns nun aber ob seine Ex in Köln Unterschriften gefälscht hat oder angegeben hat sie wäre alleine Erziehungsberechtigt. Denn er mußte weder was unterschreiben wegen der Ummeldung, Kindergartenanmeldung oder Schuleinschreibung. Er mußte überhaupt nichts seit dem unterschreiben. Oder ist dies von Bundesland zu Bundesland verschieden? Wir wohnen in Bayern, kann mir aber nicht vorstellen dass dies nicht einheitlich sein soll. Jedenfalls müssen wir jetzt handeln bevor sie in die Schule kommt, danach haben wir ganz schlechte Karten meinte der Anwalt. Der Kindergarten wartet eigentlich nur noch darauf dass wir den Anmeldebogen abgeben, was sofort geschiet sobald die Kleine hier ist. Ein Kinderzimmer haben wir ihr schon eingerichtet, was wir sowieso getan hätten jetzt auch ohne dass wir sie her geholt hätten. Nur verunsichert uns das alles jetzt total. Die Psychologin meinte auch es könnte sein dass die Mutter das Jugendamt einschaltet und die Kleine bei uns abgeholt wird und erstmal nirgendwo mehr hinkommt, auch nicht zur Mutter. Das wollen wir natürlich nicht! Im großen und Ganzen war sie auf unserer Seite und war ziemlich geschockt von unseren Erzählungen und will dass wir mit der kleinen dann auch mal hinkommen um mit ihr bischen zu erzählen...evtl für eine schriftliche Stellungsnahme fürs Gericht. Natürlich ersetzt dies kein Gutachten. Desweiteren bekommen wir Stellungsnahmen von verschiedenen Zeugen, unter anderem auch von der Ex des Gewalttätigen Lebensgefährten und auch von der Mutter der Mutter bzw Vater der Mutter (also Oma und Opa). Wir haben also alle auf unserer Seite, aber was die Psychologin uns erzählt hat bereitet uns schon sorgen. Sie hat uns empfohlen vorsorglich mal einen Termin beim Jugendamt hier zu machen, damit es später keinen Ärger gibt, allerdings wollen die keine Beratung machen und sagen wir müssen dort hin zum Jugendamt wo die kleine jetzt lebt, also nach Köln...was natürlich total bescheuert ist. Ansonsten haben wir fürs Gericht noch ein Fotoalbum, welches rund 200 Fotos von verschiedenen Unternehmungen mit der Kleinen zeigt, also lachende Kinderaugen. Ich weiß nicht wie Einflussreich dies ist. Schauen die sich auch die Lebensumfelder an? Auch dann hätten wir die besten Karten mit einer 80 qm 3-Zimmer-Wohnung mit Terrasse und Garten am Rande einer Kleinstadt in einem Familienwohngebiet mit Spielstraßen bzw garkeinen befahrenen Straßen und nen riesigen Park direkt vor dem Gartentor mit etlichen Spielplätzen rund alle 100 Meter. Nicht vergleichbar mit Köln-Kalk, da sie hier ja eigentlich auch ländlich aufgewachsen ist.

Wir sind ziemlich besorgt und wissen nun garnicht mehr wie wir handeln/denken sollen. Reden kann man mit der Mutter übrigens nicht, denn sie gibt die Kleine nicht freiwillig her. Sie kann einfach nicht zugeben versagt zu haben. Wir wollen jetzt auch vorher kein großes trara machen, da sie sonst alamiert sein könnte und die Kleine garnicht rausrückt.

Vielleicht kann uns jemand was raten bzw uns aufklären wie das ganze so läuft? Mein Freund will nur das Aufenthaltbestimmungsrecht, das halbe Sorgerecht kann sie ja behalten, wir wollen ihr ihre Tochter nicht vorenthalten, wir wollen nur das beste für die Kleine die wahrscheinlich garnicht mehr weiß wo sie hingehört weil sie wochenwiese rumgereicht wird.

Liebe Grüße
Jewel
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  #2  
Alt 11.02.2013, 21:32
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Das kommt mir alles sehr bekannt vor , ich bin selber Vater von einem 13 jährigen Jungen und habe das Aufenthaltsbestimmungsrecht seit seinem 2 Lebensjahr.
euer Anwalt hat recht , so lange beide das Sorgerecht haben kann dein Freund das Kind auch zuhause bei euch halten ohne das Nachteile dadurch entstehen.
mein Rat wäre wenn das Kind nächstes mal zu euch kommt haltet es da , dann ab zum Anwalt und das Aufenthaltsbestimmungsrecht im Eilverfahren beantragen , dafür müsst ihr eine schriftliche Eidestaatliche Versicherung abgeben ( nur wahre Angaben machen und nichts erfinden , da man sich ansonsten Strafbar macht ) in der Regel wird sowas sehr schnell von einem Richter bzw. Richterin entschieden.
Dann habt ihr erstmal ein wenig Ruhe und es wird ein Verfahrenspfleger/in für das Kind bestellt ( ein Anwalt der die Interessen des Kindes vertritt ) dieser besucht euch und die Mutter und macht sich ein Bild von dem ganzen Umfeld , dazu gehört auch wie ihr mit dem Kind umgeht usw. und wenn der bzw die Verfahrenspfleger/in mit ihrer Beurteilung fertig ist kommt ein Termin zur Hauptverhandlung in der es dann erstmal Endgültig entschieden wird.

wenn ihr irgendwelche Fragen habt meldet euch doch einfach bei mir !!
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  #3  
Alt 11.02.2013, 22:33
edy edy ist gerade online
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Beiträge: 1.299
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Hallo Jewel,

sorry, aber der Text ist zu lang, habe nur die Hälfte gelesen.


Wendet euch an z.B. Caritas, erklärt dort alles, und besprecht die Möglichkeiten.

lg
edy
__________________
Ein freundliches " Hallo " setzt sich auch in Foren
immer mehr durch.
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  #4  
Alt 12.02.2013, 10:12
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Hallo Jewel,

ich habe mir den Text mal gang gegeben.

Bei der Caritas wart ihr ja schon. Was die Tanta da von sich gibt ist.... ich formuliere es mal so... breitgequatschter Sozial-Quatsch.

Der rat des Fachanwalts ist genau richtig.

beim nächsten Umgang das Kind einfach bei euch belassen. Der KV hat ebenso das Aufenthaltsbestimmungsrecht wie die KM.

Dann müßt ihr, oder eher der KV, ganz schnell handeln. Kind zur Schule anmelden, eventuell noch bis dahin einen Kindergartenplatz bekommen.

Ihr müsst dem Kind schnellstens ein soziales Umfeld schaffen in das es sich integriert.

Der KV sollte auch keine Angst vor dem JA haben. Das Kind einfach so in Obhut nehmen kann das JA nur dann, wenn das Kindeswohl massiv gefährdet wäre. Das kann ich aus Deinen Schilderungen eher dann erkennen, wenn das Kind bei der KM in Köln ist, als beim KV.

Sobald das Kind also das nächste mal bei euch ist, einfach nicht wieder zurück nach Köln geben. Kind beim KV meldetechnisch anmelden.

So muss in eine Besprechung, war eigentlich noch nicht fertig. Vielleicht später noch mal.

LG chico
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  #5  
Alt 14.02.2013, 00:37
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Guten Morgen... ist ja wohl so die Zeit...

da erlist man sich ´nen ellenlangen Text, um dann noch seine Einschätung dazu abzugeben, und es kommt kein feedback...

Jewel wird wohl schon die Lösung gefunden haben...
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