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#1
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| Auch hier habe ich eine Frage. Wir haben nur ein gemeinsames Auto. Ein drittel des Fahrzeuges wurde von meinen Eltern bezahlt. In den Papieren stehe überall nur ich. Mein Mann und ich nutzen es beide um zur Arbeit zu kommen (er Vollzeit, ich geringfügige Beschäftigung). Ausserdem brauche ich es, um die Kinder (4 und 7) zum Kindergarten, zur Schule und den Großen zu Therapieterminen zu bringen. Ebenfalls zum Einkaufen. Er ist was seinen neuen Wohnort betrifft flexibel und könnte in erreichbare Nähe seiner Arbeit ziehen oder so, das er sie mit öffentlichen erreichen könnte. Wir sind durch Kindergarten, (integrative) Schule, Therapeuten, Wohnung (wir wohnen im Eigentum meiner Eltern) hingegen irgendwie schon ortsgebunden. Was passiert mit dem Auto bei der Trennung? Wie wird das gerechnet oder entschieden? |
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#2
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| Hallo, das mit dem Auto ist so eine Einzelfallentscheidung. Wie sieht es denn mit dem anderen Hausrat aus? Ich würde das Auto in ein Gesamtkonzept reinpacken. Also, du das Auto, er dafür vielleicht mehr Möbel und Hausrat? Wär das eine Lösung für Euch? Herzlichst timekeeper |
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#3
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| Ja, ich denke auch das sie das Auto behalten sollte, es allerdings zum Vermögen gehört das eben im Rahmen des Zugewinns geteilt werden muss. An seiner Stelle würde ich sowieso kein Auto behalten wollen, dass zu einem Großteil durch die Eltern meiner Ex gesponsert wurde. |
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