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    Chaos wohin man schaut ... Danke für die Info! Ich hoffe, der Dschungel hat sich etwas gelichtet, bis unser Großer soweit ist, oder er geht im "Gleichschritt" durchs Studium. Oder kümmert sich selbst drum.

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    Zitat von timekeeper: „Und es gibt Gerichtsentscheide, die eine längere Studienzeit als bei BaföG als unterhaltsrechtlich relevant zusprechen.“ ... das ist ja auch lustig: da streichen sie dem Studi das Bafög zusammen, also fällt es als Einkommen des Studenten weg, aber sie/er darf weiter studieren und die Eltern müssens dann bezahlen, oder wie?

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    Ich meinte damit, dass die Information dann letztlich von der Hochschule kommt, in welcher Form dann auch immer --- natürlich via Student.

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    Googel mal nach "Leistungsnachweis Hochschule". Ungefähr 120.000 Ergebnisse (0,50 Sekunden). Da kannst Du bei jeder Hochschule nachgucken, wie die Leistungsnachweise fürs Bafög bescheinigt werden können. Daran wird sich der Leistungsnachweis für den Unterhalt wohl auch orientieren. Meine Güte. Ist doch nicht so schwer. Und in die Flicken kriegen muss man sich wegen solcher Kleinigkeit ja nun auch wirklich nicht.

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    Hallo, ich erinnere mich düster, dass ich damals in Physik I und II im Grundstudium auch erst mal durchgerasselt bin und I bis III dann auf einen Schlag im 3. Semester gemacht habe. Hat sogar hingehauen, auch wenn's hart war. Glück gehabt. Aber man sieht, dass solche Leistungsnachweise auch nur beschränkt aussagekräftig sind. Ich denke, letztlich ausschlaggebend ist die Zulassung zu den Prüfungen. Darüber hinaus darf man auch den Fachbereich nochmal wechseln, wenn's nix wird, und Du musst trotzd…

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    Hallo und guten Morgen, also IRGENDEINE Form des Leistungsnachweises gibt es bestimmt. Aber es ist ja nicht Deine Aufgabe, herauszufinden, welche. Fordere einen Leistungsnachweis und dann soll sich das Kind bei der Hochschule darum kümmern und fertig. Bafög ist vorrangig. Also muss es beantragt und Dir der Bescheid vorgelegt werden. Zahlen musst Du auf jeden Fall erstmal, so lange sei den Titel haben, sonst läufst Du Gefahr, dass sie ohne Umwege zwangsvollstrecken. Aber, wie gesagt, m.W. kannst …

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    Hey edy, ist okay. Ich wollte nur helfen und auch mir selber ein wenig ein Gefühl dafür verschaffen, wie man es ganz praktisch angeht.

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    Hallo genau dabei wollte ich Dir mit dem Textentwurf helfen. Der sollte m.E. natürlich rechtzeitig vor Erreichen der töchterlichen Volljährigkeit abgeschickt worden sein, damit die Titelurkunde möglichst punktgenau nach Eingang der letzten gerechtfertigten Unterhaltszahlung auf Deinem Schreibtisch liegen kann. Deswegen hatte ich das mit der letzten Zahlung ursprünglich im Entwurf. Wenn die Gegenseite dem nicht nachkommt, würde ich ein neuerliches Schreiben verfassen, dass ich Klage dagegen einre…

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    Huhu, vorausgesetzt, dass eine Unterhaltsforderung und Belege dafür vorgelegt werden, die diese berechtigt (Studienausweis, Belege über Einkommen usw.) Ansonsten ist da Ende mit Unterhaltspflicht. Außerdem geht der Unterhalt ja dann nicht mehr an die Mutter (die den geforderten Titel besitzt), sondern nunmehr an die Tochter selbst. Und die Belege vorzulegen ist Aufgabe der Tochter, es ist nicht Aufgabe des Vaters, diese einzufordern. Oder sehe ich das falsch?

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    Hey, genau: um diesen Titel aus der Welt zu schaffen, war der Text für das Schreiben gedacht. Die Gegenseite soll wegen Wegfall des Rechtsgrundes das Titeldokument herausgeben oder unwirksam machen. Der Zeitpunkt ist mit Erreichen der Volljährigkeit und damit der letzten Überweisung. So war es gedacht. Dann würde man besser den Passus mit der letzten Überweisung weglassen und als Hinweis auf den Zeitpunkt nur auf die Volljährigkeit verweisen? Text: "Hiermit teile ich mit, dass mit Erreichen der …

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    Hey nein, nein, um Himmels Willen! War das so missverständlich? Es ging mir doch nur darum, einen rechtssicheren Text für den Brief des Fragestellers zu verfassen, dass die Gegenseite das Titeldokument rausrücken oder entkräften soll, nachdem die Tochter volljährig geworden ist. Das war doch nur ein Textvorschlag, nachdem ich nach den Formalismen in solchen Briefen gefragt hatte, und ich wollte wissen, ob der Text in dem Anschreiben so okay wäre.

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    Zitat von timekeeper: „na ja, man kann sich eben nicht rausschleichen, indem man sagt, die Unterhaltspflicht endet. Tut sie ja gerade nicht, wenn ein Titel da ist. So läuft das nun mal nicht.“ Moin alle, und an TK: wenn nicht so, wie dann? Um die Außerkraftsetzung des Titels geht es ja gerade. Und der Grund dafür ist doch, dass die Unterhaltspflicht als Rechtsgrundlage für den Titel wegfällt. Das heißt ja nicht, dass die Unterhaltspflicht nicht wieder aufleben kann, aber dazu muss ja neu "verhan…

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    Danke TK! Klingt gut. Ich würde es wahrscheinlich so machen: oben Absender, drunter Empfänger, Ort/Datum, auf Grußformeln und Anrede würde ich wohl verzichten, dann den Text, Unterschrift mit Vor und Zuname wieder ohne Grußformel. Text: "Hiermit teile ich mit, dass mit Erreichen der Volljährigkeit meiner Tochter <Vorname><Zuname> meine Unterhaltspflicht bis auf Weiteres endet und damit die Rechtsgrundlage für den Titel <vollständige Überschrift>, ausgestellt von <Behörde> am <Datum> mit Überweis…

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    TK, jetzt mal ne oberblöde Frage an Dein Alltagswissen: wie redet man seinen Expartner oder sein Kind in einem solch formalen Schreiben an? Also, ich meine, was schreibt man als Grußformel drüber? Und muss man den Schrieb dann hochoffiziell mit Vor- und Zunamen unterzeichnen?

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    Hallo TK, da die Tochter aber bei der Mutter und ihrem neuen Gespons lebt, hätte sie vermutlich wenig Freude an ihrem Titel. Ich nehme mal stark an, dass nicht nur Mutterns Taschengeld, sondern auch ein erheblicher Teil des vom Vater geleisteten Unterhalts für Kost und Logis eingezogen und der Studentin ein Taschengeld überlassen wird.

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    Gern. Aber warte mal ab, ob noch Korrekturen oder weitere Infos hier kommen. Ansonsten rechne es doch einfach mal durch. Vielleicht ist es ja sogar mit der o.g. Lösung so, dass sie dabei mehr bekommt als wenn Ihr getrennt veranlagt. Dann wird sie ja vermutlich Ruhe geben.

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    Hallo Ast45, Unter_halt hat weiter oben schon angerissen, dass das Verhältnis zwischen ihm und den Kindern offenbar ernsthaft gestört ist. Warum auch immer.

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    Hallo, ich vermute: Kind lebt beim Vater, Mutter ist tituliert unterhaltspflichtig und neu verheiratet, aber einkommenslos (vielleicht hat sie mit dem neuen Partner ein frisch gebackenes Kind und kann/muss nicht arbeiten gehen), daher hat sie einen (theoretischen) Taschengeldanspruch gegenüber ihrem neuen Ehemann, der dafür eingesetzt werden muss, zum Unterhalt für die Kinder aus der ersten Ehe beizutragen. Aber TK wird es uns sicher gleich erklären.

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    Noch ein Nachtrag: ich habe mal spaßeshalber flugs in meine Steuersoftware geguckt: die weist die Beträge sogar automatisch aus. Vielleicht macht Deine das ja auch.

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    Getrenntveranlagung wäre Unsinn. Da freut sich nur das Finanzamt. Ich weiß nicht, ob das überhaupt ginge, wenn man noch verheiratet ist. Ansonsten hat die Ehefrau da eine Mitwirkungspflicht. Soviel ich weiß, kann sie sich da nicht verweigern. * Aktueller Stand ist wohl der, dass nach "fiktiver getrennter Veranlagung" aufgeteilt wird. Dabei wird die Steuer so berechnet, als wärt Ihr schon getrennt, dabei purzeln zwei unterschiedliche Steuerlasten für Euch heraus. Die bilden dann den Schlüssel für…

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