Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 999.

  • Benutzer-Avatarbild

    Vielleicht was zum Mut machen. Meine Kids sind zwar etwas unkonventionell durchs Studium marschiert, aber erfolgreich. Sie hatten ein Konzept. Und, sie hatten grenzenloses Vertrauen von mir. Das läuft schon, wenn alles andere stimmt. Ich hab ihnen auch vorab ein Semester studium generale geschenkt. Da konnten sie eben in alles reinschnuppern und sich dann entscheiden. So ein Semester spart möglicherweise ganz viele Semester, die ranzuhängen sind oder einen Wechsel nach 2-4 Semestern. War eine gu…

  • Benutzer-Avatarbild

    Ja, so ist es. Was natürlich auch auf das Bologna-Chaos an den Hochschulen mit zurückzuführen ist. Auch auf die gesunkenen Anforderungen hinsichtlich des schulischen Abschlusses. Ich geb mal ein Beispiel: Hauptschülerin mit mittelmäßigem Abschluß, dann drei Jahre Praktikum bei der Caritas, dadurch Qualifikation für eine Sozialassistentenschule, nach dem Abschluss nochmals einige Zeit Praktikum, ich glaube es war die Diakonie, durch das Credit-Point-System hatte sie dadurch den Quali für ein Sozi…

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, seit dem Bologna-Prozess ist das alles sehr undurchsichtig geworden. Ich erkenne auch keine einheitliche Rechtsprechung. So ist z.B. ein niedersächsisches Familiengericht noch von Zielstrebigkeit augegangen, obwohl der Student drei Semester über dem empfohlenen für einen Schein hinterherhinkte. An der Hochschule in Giessen hat ein Prof. vergessen, eine bestimmte Klausur in einem bestimmten Semester anzubieten, viele Scheine werden auch nur jedes zweite Semester angeboten. Wenn man ungünstig …

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, ich habe nicht behauptet, dass es keine Scheine gibt. Ich habe nur behauptet, dass es nicht festgelegt ist, wann man welche Scheine macht. Theoretisch kann man alle Scheine in einem xy Semester ablegen, nicht gesplittet auf Semester. Das ist das Problem. Deshalb wird ja auch bei BaföG nicht (mehr) auf die Semesterleistungen geguckt, sondern darauf, was wann da sein muss, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Aber, für den unglücklichen Zahler: spätestens nach etwa 6 Semestern muss was vorlieg…

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, wenn die Uni nichts (mehr) bescheinigt, dann kann man auch nichts vorlegen. Herzlichst TK

  • Benutzer-Avatarbild

    @ bissig: Leistungsnachweis bedeutet nicht, dass der Schein A im 1. Semester gemacht werden muss, auch wenn es vielleicht sinnvoll ist. Es ist an "meiner Hochschule" inzwischen sogar ausdrücklich untersagt, Anwesenheitslisten zu führen, so dass Nachweise gar nicht gegeben werden können. Ganz ehrlich, ich weiss bei 200 Hörern in einer Veranstaltung nicht, wer regelmäßig da ist und wer nicht. Bei uns stellen deshalb die Familiengerichte auch nicht auf die Scheine speziell ab (das wäre eben nicht m…

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, mit den Scheinen, das wird auch nicht mit Anwalt laufen. Es gibt Regelstudienzeit, die darf auch überschritten werden, wann man die Scheine macht, das ist einerlei. Und einen Leistungsnachweis, der ist weder bei Schülern noch bei Studis erforderlich. Nur, heute gibt es ja den ewigen Studenten nicht mehr. Da wird im Gegemsatz zu früher dann exmatrikuliert. Und dann gibt es auch keine Studienbescheinigungen mehr. Herzlichst TK

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, das hat doch alles nichts mit dem zu tun, was ich geschrieben habe. Der Titel existiert, es kann vollstreckt werden, und ob ein Anspruch noch besteht, das ist dann neu festzustellen. Jedenfalls sollte der zum Unterhaltverpflichtete nicht einfach mitteilen, dass ein Anspruch nicht mehr bestehe, er stelle die Zahlungen ein. Der Anspruch besteht, solange der Titel nicht abgeändert ist. Herzlichst TK

  • Benutzer-Avatarbild

    Hey, nein, die Unterhaltspflicht endet ja nicht, es wird nur neu gerechnet. Herzlichst TK

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, ja, der Text war mißverständlich. Bei der Ankündigung der Einstellung der Zahlungen würde ich als Tochter sofort einen Vollstreckungsauftrag für die Zukunft erteilen. Das kann man aus deinem Entwurf nämlich durchaus lesen. Die Reihenfolge muss immer sein: erst Titel aus der Welt schaffen, dann erfolgt die Zahlungseinstellung. Ich hatte den Weg doch klar aufgezeigt. Ich möchte jetzt nicht auf die paar Ausnahmen eingehen, die es so gibt. Da wäre eventuell auch die Hinterlegung des Unterhaltsbe…

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, aber du kannst den Titel nicht außer Kraft setzen. Das ist doch das Problem. Und die Zahlungen einfach einstellen, da lernt man dann ganz schnell den Gerichtsvollzieher seines Wohnbezirkes kennen. Muss ja nicht sein. Herzlichst TK

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, verantwortungsvolle Eltern finden das, was sie brauchen, auch von alleine. Und, verantwortungsvolle Eltern finden, wenn sie es brauchen, auch andere Vereine/Foren. TK

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, na ja, man kann sich eben nicht rausschleichen, indem man sagt, die Unterhaltspflicht endet. Tut sie ja gerade nicht, wenn ein Titel da ist. So läuft das nun mal nicht. Herzlichst TK

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, Du, das bleibt einem selbst überlassen. Ich hab schon alles erlebt, von "Liebe Emma" bis "Du dreckiges Miststück," "an meine Tochter Emma", "hallo Emma", offensichtlich sind da der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Der Brief sollte einen klaren Absender haben, ergibt sich ja auch aus dem Briefumschlag, dann vielleicht auf dem eigentlichen Brief nochmal oben drüber den Absender genannt haben, dann die Adresse, und wie man unterschreibt ist auch einerlei, ist ja zuordenbar. Aus dem amerikanis…

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, jetzt gehe es mal mit dem Brief an, das sollte doch kurzfristig machbar sein. Herzlichst TK

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, ob da jemand Freude dran hat, ist doch einerlei. Jedenfalls ist das hier nicht der Fall für eine Taschengeldpfändung, zumindest im Augenblick nicht. Ich wollte auf das rechtliche System hinweisen. Die Tochter hätte hier ja schon Probleme, einen Titel gegen die Mutter zu erwirken, weil sie nicht mehr priviligiert ist. Aber wenn ein Titel existieren würde, dann könnte sie beim Stiefvater das Taschengeld pfänden. Herzlichst TK

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, so was tolles wie einen Titel zu erlangen, das wisst ihr doch alle hier, wie das geht. Den Titel kann die Tochter erwirken, dann ist der Ehemann Drittschuldner, da muss man nur noch wie beim Arbeitgegener oder der Bank pfänden. Aber im Augenblick sind doch erst einmal die erforderlichen Auskünfte bei der Tochter einzuholen. Herzlichst TK

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, die Tochter ist nicht mehr priviligiert. Damit entfällt alle Überlegung hinsichtlich des Taschengeldes. Die ist nur noch dann von Interesse, wenn ein Titel gegen die Mutter existiert, der Ehemann als Drittschuldner in Anspruch genommen wird. Herzlichst TK

  • Benutzer-Avatarbild

    Es ist doch nichts einfacher, als getrenntes Wirtschaften nachzuweisen. Getrennte Konten, getrennte Schlafzimmer, das reicht doch in der Regel schon. Herzlichst TK

  • Benutzer-Avatarbild

    Hi, Du musst so weiter zahlen, solange der Titel existiert. Da nutzt kein "unter Vorbehalt", denn zu viel gezahlter Unterhalt gilt als verbraucht. Also, Brief schreiben, den unter Zeugen eintüten, dann per Einschreiben auf den Weg bringen. Inhalt des Briefs hatte ich ja schon oben skizziert. Frist von zwei Wochen ab Zugang zum Antworten setzen und gut ist. Du benötigst den Titel oder eine Erklärung, dass auf die Zwangsvollstreckung aus dem Titel verzichtet wird, eine Studienbescheinigung, eine D…

Impressum

Ein Angebot des Vereins "Für soziales Leben e.V."