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    Unterhalt

    thz2906 - - Kindesunterhalt

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    Okay Schönen Tag!

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    Unterhalt

    thz2906 - - Kindesunterhalt

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    Zitat von bissig: „Aber in dem Fall besteht dann keine beiderseitige Barunterhaltspflicht.“ Gegenüber einem volljährigem Kind dann, oder was meinst Du damit? Das ergäbe sich ja schon allein aus der Tatsache, dass mit Zahlung des Höchstsatzes der Anspruch gedeckt ist, auch ohne, dass der andere Elternteil etwas beiträgt.

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    Unterhalt

    thz2906 - - Kindesunterhalt

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    Huhu wenn wir schon beim Thema sind (auch wenn es die Fragestellerin vermutlich nicht sonderlich interessiert): wie ist denn das: gilt, dass es ab 3fachem Einkommen keinen Unterhalt mehr gibt, oder gibt es eine Art Stufenregelung, oder muss man darüber dann streiten? Hast Du darüber Info? ----------- Nachtrag der Vollständigkeit halber: Die Gegenseite kann sich im Übrigen der Einkommensüberprüfung entziehen, indem sie einfach den Höchstsatz zahlt. Steht aber ebenso wenig zur Debatte, nehme ich a…

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    Unterhalt

    thz2906 - - Kindesunterhalt

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    Hallo, es ist doch m.E. ziemlich offensichtlich, dass die Fragestellerin in Unterhaltsangelegenheiten unbedarft ist. Sonst hätte sie sich wohl kaum ohne Interessenvertretung von außen mit 200 Euro abspeisen lassen. Es ist doch sinnlos, sie mit irgendwelchen Sonderfällen zu verwirren. In so fern genügt der Hinweis von Edy, dass das von der Gegenseite vorgebrachte Argument des Datenschutzes nicht greift und dass sie sich fachlich Hilfe z.B. beim Jugendamt holen soll. Wenn die Fragestellerin selbst…

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    Moin bissig, danke für die Info! Naja, ich war die Tage auf dem Einwohnermeldeamt, da habe ich ganz ähnliche Erfahrungen gemacht, wie Du sie beschreibst, aber vor ein paar Jahren auch wieder ganz andere. Es kommt immer drauf an, an wen man gerät, wie ernst derjenige seinen Job nimmt, und das gilt für Anwälte, Notare und Richter genauso wie für Beamte und Behörden gleichermaßen, denke ich. Und: letzten Endes sitzen da auch nur Menschen und die machen nun mal Fehler. Ich bin nicht der Meinung, das…

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    Beistandschaft

    thz2906 - - Kindesunterhalt

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    Hallo, es gibt in der Rechnung ein paar Unsicherheitsfaktoren, um die man streiten kann: die bereinigte Einkommenshöhe des Unterhaltspflichtigen (was kann man abziehen, was nicht?) und im Mangelfall die Höhe des Selbstbehaltes (zwischen 880 und 1080 je nach "Lebensverhältnissen" des Unterhaltspflichtigen). Ferner kann man darum streiten, ob und in welcher Höhe das Einkommen des U-Berechtigte einen Einfluss hat, wenn es erheblich höher ist als das des U-Pflichtigen. Ansonsten - im "Normalfall" - …

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    Beistandschaft

    thz2906 - - Kindesunterhalt

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    Hallo dem Elternteil, bei dem das Kind nicht lebt, hilft es genauso, indem es den Unterhalt umsonst berechnet im Gegensatz zum Anwalt (oder Notar?). Und so hilft es letztlich dem Kinde: die Eltern müssen nicht um Unterhalt streiten, sondern das Amt regelt alles. Im Zweifel muss kein Elternteil in dieser Frage Kontakt zu dem anderen aufnehmen. Allerdings offenkundig nur dann, wenn der Elternteil, bei dem das Kind lebt, eine Beistandschaft beantragt. Am besten wäre es, wenn das Amt den Unterhalt a…

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    Beistandschaft

    thz2906 - - Kindesunterhalt

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    Hallo edy, müsste ich raussuchen, aber es wurde immer wieder betont, dass das JA da nicht hilft. Ich vermute aber, die Aussage bezog sich dann auf die u-pflichtigen Väter. Denen würde es wohl nicht helfen. So gesehen mag das stimmen. Nun, aber letztlich geht die ja die Mutter dahin und beantragt Beistand, dann wird der Vater gerufen, seine Unterlagen zum Einkommen einzureichen, und daraus berechnet das JAmt dann sicher der Unterhalt, oder? Wenn man also den Unterhalt als Vater vom JAmt berechnen…

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    Beistandschaft

    thz2906 - - Kindesunterhalt

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    Zitat von bissig: „Beistand der gesetzliche Vertreter für die Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen“ Ich habe dazu mal eine Frage: es wird hier immer wieder gesagt, dass das Jugendamt die Höhe des Unterhalts nicht berechnet und dabei auch nicht behilflich ist. Wie macht es dann die Ansprüche geltend, wenn es deren Höhe nicht ausrechnet? Ich verstehe das nicht wirklich.

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    Beistandschaft

    thz2906 - - Kindesunterhalt

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    Hallo, Du bist zur Auskunft verpflichtet. So lange das Kind nicht volljährig ist, kann die Mutter die Beistandschaft des Jugendamtes beantragen. Wenn die letzte Einkommensüberprüfung mehr als 2 Jahre zurückliegt, kann die Mutter eine Überprüfung fordern. Wie sich die Umgänge gestaltet haben und wie hoch das Einkommen der Mutter und deren Lebensverhältnisse sind, hat damit nichts zu tun. Ab dem Zeitpunkt der Volljährigkeit liegen die Verhältnisse anders. Dann ist die Tochter selber zuständig, auc…

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    Unterhaltsberechnung

    thz2906 - - Kindesunterhalt

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    Hallo edy, richtig, ist hier aber ja kein Thema, oder? Über die Leistungsfähigkeit der Mutter wissen wir nichts, und so lange kein Wechselmodell vereinbart oder sie aus anderen Gründen unterhaltspflichtig ist, ist ihre Leistungsfähigkeit ja auch irrelevant.

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    Unterhaltsberechnung

    thz2906 - - Kindesunterhalt

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    Hallo, naja, der Zahlbetrag in Einkommenskategorie 2 für ein 6 Jahre altes Kind liegt bei 297 Euro. Das ist das, was Du zu zahlen hast. Bei 1300 Euro netto muss das eben drin sein. Wenn Du Ihr das überweist, bist Du aus dem Schneider. Das passt ja ganz gut mit Deinen 295. Wegen nem Zwickel im Monat werdet Ihr kaum vor's Gericht ziehen. Aber was Du darüber hinaus für Dein Kind ausgibst, ist Deine Angelegenheit. Aber Du darfst es nicht mit dem Unterhalt verrechnen. Der Umgang hat mit dem Unterhalt…

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    Unterhaltsberechnung

    thz2906 - - Kindesunterhalt

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    Zitat von bissig: „@thz2906: Ist das so für dich i.O.?“ Völlig Noch ein kleiner Nachtrag: die genannten Umstände, die zum verringerten Selbstbehalt führen, treten übrigens ruckzuck ein. Da musst Du nur mit jemandem zusammenleben, der Arbeit hat. Und schon sind es möglicherweise nur noch 880 Euro. Weiter runter als 880 geht es aber meines Wissens (sic!) nicht.

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    Unterhaltsberechnung

    thz2906 - - Kindesunterhalt

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    Hallo, was edy mit seinen Fragen andeutet, ist, dass Du vom Netto noch einiges abziehen kannst: arbeitsbedingte Kosten, Aufwendungen für Vorsorge und dergleichen, oder aber pauschal 5%. Da musst Du im Internet recherchieren, was Du abziehen darfst und sehen, ob Du damit oder mit den 5% besser fährst. Gehen wir hier der Einfachheit halber mal von den 5% aus. 1300 Euro netto ist schön, aber das ist vermutlich Dein aktuelles Monatsgehalt. Gerechnet werden aber alle Einnahmen aus Arbeit usw. über di…

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    Ah, doch. Ich glaube es dämmert mir: diese Ausgaben sind ja bereits während der Ehe quasi gemeinsam aufgerechnet gewesen. Genauso wie mögliche Mieteinnahmen während der Ehe in der Zeit schon verrechnet wären (sofern davon nichts übrig geblieben ist, was dann als gemeinsames Vermögen wieder hälftig geteilt werden würde). Also man guckt nur auf den Startwert zum Zeitpunkt des Erbes und auf den Wert oder Erlös zum Zeitpunkt der Scheidung. Wenn es mehr ist als vorher, wird geteilt. Mögliche Verluste…

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    Hey verstehe ich noch nicht, das mit den gemeinsamen Zahlungen. Wenn ich mein Haus verkaufe und Bilanz ziehen will, was es gebracht hat, muss ich die Ausgaben zum Werterhalt doch auch abziehen. Hmm, muss ich noch drüber nachdenken. Danke trotzdem!

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    Hallo, edy meint das in etwa so: Haus geerbt mit einem Wert von 100.000 Euro. Ins Haus gesteckt (gemeinsam während der Ehe): 20.000 Euro Verkauft für 140.000 Euro (oder Wertfeststellung zum Zeitpunkt der Scheidung) Macht einen Zugewinn von 40.000 Euro - 20.000 Euro = 20.000 Euro. Davon steht Dir die Hälfte zu, also 10.000 Euro (und nicht die Hälfte des Verkaufserlöses in Höhe von 70.000 Euro), sofern Ihr das Geld nicht schon verballert habt. Richtig, edy?

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    Ich brauch's nicht. Ich werde mich hier nicht herumstreiten. Dazu ist mir meine Lebenszeit zu schade.

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    Hey, also, wenn kein Mangelfall besteht, gilt normalerweise der Satz nach Düsseldorfer Tabelle und Punkt. Deine übrigen Lebensumstände sind da herzlich uninteressant. Spannend wird es erst, wenn der Unterhaltspflichtige nicht zahlen kann, dann wird freilich geguckt, wen man da noch alles mit einbeziehen kann. Ein vermögender neuer Partner ist da möglicherweise von Interesse, und unter bestimmten Umständen kann es dann sein, dass der neue Partner dann doch mehr oder weniger indirekt beteiligt wir…

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    Aber für zwei Kinder von 0 und 5 Jahren sind ja gerade etwas über 500 Euro fällig. Wenn du 1800 netto hast, ist das doch kein Mangelfall, oder sehe ich da jetzt was falsch?

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