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    Hi, es besteht keine Verpflichtung der Eltern einem erwachsenen Kind in einer wirtschaftlichen Notlage zu helfen, weder bei Arbeitslosigkeit, noch bei Schuldenregulierung. Wenn die Eltern dieses "Hobby" betreiben, ist das ihre Angelegenheit. Herzlichst TK

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    Hi, auch Mobilität ist mit dem Kindeswohl vereinbar. Die Zeiten, in denen man irgendwo lebte, ein Leben lang, sind schon lange vorbei. Man kann von Mitarbeitern nicht bedingungslose Mobilität erfordern, und sie andererseits an einen Ort festbinden. Meine Eltern sind mit mir berufsbedingt über weite Teile meiner Jugend alle zwei-drei Jahre umgezogen, es war nicht ganz einfach, aber es hat funktioniert. Meine Kids sind mit mir auch umgezogen, haben sogar ein Jahr in den USA gelebt, auch alles prim…

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    Hi, na, da sind wir uns ja wieder einig. Und in der Pubertät, du weisst ja, Pubertät ist, wenn die Eltern anfangen, schwierig zu werden. Letztlich setzt sich Kindeswohl aus eine Reihe von Faktoren zusammen. Die können wir hier im Einzelfall nicht abschätzen. Herzlichst TK

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    Hi thz, es handelt sich offensichtlich um ein sehr kleines Kind. Das sollte man tunlichst aus dem Elternstreit raushalten, zumal ein Kind in dem Alter wohl kaum abschätzen kann, was dem Kindeswohl am ehesten entspricht. Herzlichst TK

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    Hi, die Frage war mir etwas zu allgemein gefaßt. Anderen hier wahrscheinlich auch. Ich versuche es trotzdem mal. Schichtdienst ist nicht unbedingt ein Kriterium, um zu entscheiden, wo das Kind leben soll. Es gibt neben der klassischen Kita noch eine Reihe von anderen Betreuungsmodellen, eben die Tagesmutter, der Kleinkindergarten (bis zu ich meine 5 Kindern), die Möglichkeit, dass die Mutter/der Vater der allerallerbesten Freundin des Kindes das Kind mit zu sich nimmt bis die Mutter kann, Betreu…

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    Hi Du, das Jugendamt kann auch nicht unbedingt Titel selbst schreiben. Um dieses vereinfachte Verfahren durchzuführen muss der zur Zahlung Verpflichtete zustimmen, wenn man sich denn im zivilrechtlichen Bereich bewegt, Stichwort Beistandsschaft oder man sich mit dem Berechtigten einig ist. Die Unterhaltsvorschußkasse ist ein ganz anderer Bereich. Da bewegen wir uns im öffentlichen Recht. Da gibt es einen Verwaltungsakt, aus dem vollstreckt werden kann, ganz direkt. Das sind ja auch im Jugendamt …

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    Hi, Fresh-Debugged, natürlich kann das Jugendamt als eine Abteilung einer Behörde Verwaltungsakte erlassen, auf der öffentlich-rechtlichen Basis. Es kann aber auch familienrechtlich (also zivilrechtlich) vorgehen. Gerade das SGB VIII wimmelt doch nur so von Vorschriften, die die Behörde ermächtigen, Verwaltungsakte zu erlassen. Ganz ehrlich, wenn jemand ohne irgendeine Kenntnis irgendwas unterschreibt, ohne Überprüfung, dann hält sich mein Mitleid in Grenzen. Mein Gott, was wird alles überprüft,…

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    Hi, sag mal, in welchem Jahrhundert lebst du? Es interessiert einfach nicht mehr, und der Richter wird unabhängig davon, wer fremdgegangen ist/aus der Ehe ausgebrochen ist, null Nachforschungen anstellen. WEil es einfach nicht (mehr) interessiert. Und das ist auch gut so. Herzlichst TK

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    Hi, warum schreibst du dann so einen Blödsinn? "Es kann doch nicht sein, in diesem Land ...." also wirklich. Jede Beziehung, jedes Kind, was aus einer Beziehung hervorgeht, alles birgt Risiken. In einer Zeit, wo etwa 50% aller Beziehungen/Ehen auseinander gehen, muss man einen solchen Schicksalsschlag m.E. mit einkalkulieren und auch in der Lage sein, damit fertig zu werden. Alternative wäre: keine Beziehung, keine Kinder. Auch eine mögliche Lebensform. Und, einerlei, wie das Gericht entscheidet…

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    Hi, das ist mir zu dünn. Seit der großen Familienrechtsreform vor über 40 Jahren hat der Staat nichts mehr in den Schlafzimmern der Nation zu suchen. Um Unterhaltszahlungen in der Trennungsphase (ein Jahr) wird er nicht herumkommen. Allerdings wird da sauber gerechnet. Mit einer Pauschale ("das brauche ich"), das läuft nicht. Da spielen hinsichtlich der Höhe viele Faktoren rein. Man kann dem Mann nur empfehlen, möglichst schnell einen Anwalt aufzusuchen. Es ist in seinem Interesse, dass zügig na…

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    Daniel, ich dachte, ich hätte in dem anderen Thread dir schon sehr klar gemacht, dass das unreflektierte Rausholen der Geschlechterkeule hier nicht so furchtbar gerne gesehen wird, dasselbe gilt für Gerichte und Gutachter. Bitte nimm zur Kenntnis, dass Frau seit der ganz großen Familienrechtsreform 1976 alleine ohne Genehmigung des Ehemannes umziehen kann, genauso wie Mann ohne Genehmigung der Frau umziehen kann, dass seitdem der Mann ein Arbeitsverhältnis der Frau nicht mehr kündigen kann, so w…

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    Hi, allg. Verwaltungsrecht, Einstieg ist Art. 20 GG (auch wenn es da nicht direkt drinne steht, wird aber daraus hergeleitet), in Verbindung mit §§ 35 ff Verw.VerfG auf Bundesebene, die Ländergesetze sind wortgleich. Herzlichst TK

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    Hi, doch, das dürfen die und tun es auch täglich. Wer sollte sonst dafür zuständig sein?Das läuft zwar unter dem Briefkopf des Oberbürgermeisters, des Landrats, was weiss ich. Aber das spielt keine Rolle. Verantwortlich ist die Fachabteilung, wie man z.B. auch dem SGB VIII unschwer erkennen kann. Herzlichst TK

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    Hi, es kann ja ein Rückstand sein, der vor Jahren entstanden ist. Es kann ein Verwaltungsakt existieren, dass er zahlen müsse, auf den er nicht reagiert hat. Der Unterhaltsschuldner sollte eigentlich alle Unterlagen da haben. Also Zahlungsaufforderungen, Bescheide u.s.w. Zumindest deinem Mann sollte das Ganze kein Rätsel sein. Herzlichst TK

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    Gobbi, es geht um 2 Kinder, nicht um eines. Und das FA prüft halt, ob da Rückstände bestehen bzw. Forderungen der öffentlichen Hand aus der Vergangenheit. Es geht also nicht darum, dass die Mutter etwas zugeschustert bekommt. Es geht nur um die öffentl. Hand. Die öffentlich-rechtliche Seite ist die, wenn irgendwo der Steuerzahler in Vorlage gegangen ist. Z.B. durch die Unterhaltsvorschußkasse. Und das wird jetzt überprüft, weil die Kasse oder sonst jemand beim FA Anssprüche angemeldet hat. Herzl…

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    Hi, du hast die öffentlich-rechtliche Seite außer Betracht gelassen. Da kann dann die Zahlungsaufforderung in Form eines Verwaltungsaktes erfolgen, gegen den man dann Widerspruch einlegen muss. Herzlichst TK

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    Hi, das Geld geht nicht an die Mutter. Aber wenn Schulden des Vaters beim Jugendamt, etwa der Unterhaltsvorschußkasse da sind, dann kann es sein, dass der Betrag da verrechnet wird. Herzlichst TK

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    Vermögen Auseinandersetzung

    timekeeper - - Scheidung

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    Hi gobberblast, dafür gibt es doch keinen Anhaltspunkt. Jeder Vermieter, jeder Handwerker, einfach jeder, der am Rechtsleben teilnimmt, muss diese Befürchtung haben. Ob zu Recht oder nicht, das weiss man hinterher. Fakt ist, sie will nicht ausziehen, er will nicht ausziehen. Und dann bleibt eben nur, wie der Anwalt festgestellt hat, die Auseinandersetzungsversteigerung. Dass da im Zweifel beide draufzahlen, ganz klar. Und es scheint ja zu allem Überfluß eine 100% Finanzierung zu sein. Für was wi…

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    Hi, ich habe meine Zweifel, dass dem JA oder vorher auch der Mutter das durchgegangen ist. Aber, das kann auch dahingestellt bleiben, zumindest im Augenblick. Wenn das Kind einen Anspruch auf Unterhalt hat, stattdessen aber ALG II bezieht, so geht der Anspruch des Kindes auf das Job-Center über. Und hier stellt sich dann nur die Frage, ob das Auskunftsersuchen oder ein sonstiges Schreiben als Inverzugsetzung anzusehen ist. Und die zweite Frage ist dann, ob richtig berechnet worden ist. Beides kö…

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    Hi, ob du die Auskunft bekommst, keine Ahnung. Der Sohn schon. Herzlichst TK

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