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    Zitat von awi: „ Das ist m.E. das große Manko der Pflegeversicherung. M.E. müssten die Pflegekassen so mit Geldmitteln ausgestattet werden, dass eine Pflege vollständig von der Pflegekasse + eigene Mittel bezahlbar wäre und ein Elternunterhalt völlig entfallen kann. “ Genau das ist mir auch aufgefallen, seitdem ich mich mit dem Thema Pflege beschäftige. Wozu bezahlt man eine Pflegeversicherung, wenn letztendlich die Leistung nur teilweise erbracht wird? Warum hebt man die Beiträge nicht an, so d…

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    Zitat von timekeeper: „Mal so eine Zahl im Vergleich: ein Richter fängt in meinem Land bei 4000 € x 13 an. Keine Rentenbeiträge, die minimalen Krankenkassenbeiträge. Würde der Richter im Angestelltenverhältnis bei wem auch immer arbeiten, so hätte er allein an Sozialabgaben 850 € monatlich zu leisten, dazu kämen dann noch die Anteile des Arbeitgebers. Aber, in der Wirtschaft oder bei einem Anwalt fängt kein Volljurist mit diesem Gehalt an. Ein junger Anwalt erzählte mir neulich strahlend, er hab…

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    Zitat von timekeeper: „ Ihr seid einfach verwöhnt! “ Ich denke, dass dieser Satz nicht so böse gemeint war, wie er klingt. Aber ansonsten ist das echt BILD-Zeitungs-Niveau, weil es mal wieder alle Gruppen von Beamten über einen Kamm schert. Dass es durchaus kritikwürdige Bereiche gibt, in denen man sich auch fragen muss, ob dort überhaupt eine Beamteneigenschaft notwendig ist, ist mir bewusst. Aber der Kern des Berufsbeamtentums, awi hat den Art. 33 GG erwähnt, ist nun einmal der Erhalt und die …

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    Kann es sein, dass hier gerade Krankenversicherung und Pflege vermischt werden? In der KV sollte es so sein, dass M, derzeit noch mit Heilfürsorge ausgestattet, nach Pensionierung Beihilfe in Teilen erhält und den Rest selbst versichern muss. Das sind für M bummelig 300-400 Euro monatlich, die er von seiner Pension zu zahlen hat. Aber mit der Pflege hat die KV-Regelung ja nun wenig zu tun......

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    Mmh. Gelesen habe ich es, verstehen kann ich es aber nur zur Hälfte, weil Beihilfe für mich ein abstraktes Konstrukt ist. Ich habe versicherungstechnisch nur verstanden, dass M nach der Pensionierung beihilfeberechtigt ist und einen Teil der Krankenversicherung von ca. 300 Euro monatlich selbst bezahlen muss. Ja, eigentlich MÜSSTE der Staat seine Beamten ausreichend alimentieren. Dass dies nicht geschieht, ist gerade kürzlich wieder festgestellt worden ... (Als M eingestellt wurde, war die Heilf…

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    Ist es noch komplizierter? In dem Link geht es doch nur um die Investitionskosten; nicht aber um die tatsächlichen Kosten. Falls es wichtig ist, und das kann ich nicht beurteilen: M erhält in seiner Eigenschaft als aktiver Beamter keine Beihilfe, sondern Heilfürsorge. Die Beihilfe gibt es für ihn erst ab der Pensionierung.

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    Danke Euch! Also wenn ich meine Erkenntnisse zusammenfasse: M könnte das Haus, unter Auflösung seiner Lebensversicherungen, frühzeitig abbezahlen. Die nicht mehr zu zahlenden Beiträge für die Versicherungen könnte er auf die Sparkonten der Kinder einzahlen, ggf. wie bisher auch als Bareinzahlung. Im Pflegefall würde das SA maximal eine Hypothek aufs Haus nach § 91 SGB eintragen können, das Haus aber in keinem Fall veräußern. Die Sparkonten der Kinder wären sicher, weil mit angenommenen ca. 20.00…

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    Zitat von awi: „ Selbst wenn aus Einkommen nichts zu zahlen ist, da gibt es ja auch noch eine Immobilie, die vorrangig einzusetzen ist. “ Ist das wirklich so? Ich hatte das bei meinen bisherigen Studien so verstanden, dass eine durch zu pflegende Person und Ehegatte bewohnte Immobilie nicht verwertet werden kann, sofern die Immobilie nicht völlig unverhältnismäßig ist, z.B. ein Schloss, eine Villa mit 20 Zimmern für eine Person o.ä. Daher ja auch die Überlegung den Kredit für die Immobilie mögli…

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    Klingt logisch. Mir schwebte nur vor, dass evt. erst alles bis zur Grenze des Selbstbehalts für Unterhaltsverpflichtungen hinsichtlich der Kinder aufgewendet werden könnte, und ERST DANN das Pflegeheim mit seinen Forderungen kommen könnte, die dann durch das SA aufgefangen würden. Denn letztendlich würde man ja so in den meisten Fällen auch nur neue Anwärter (Kinder) beim Sozialamt schaffen.

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    Das wäre ja die Frage: Wird erst der Kindesunterhalt abgezogen, weil es Verpflichtungen sind, die vorrangig sind? Man könnte ja auch feststellen, dass er zunächst diese Rente bekommt, dann die Unterhaltsforderungen (darauf dürfte bei Kindern ja auch kaum freiwillig verzichtet werden können, wie das bei Ehefrauen der Fall wäre) abgezogen werden und mit dem Rest die Pflegekosten anteilig bestritten werden. Ich weiss ja nicht, ob es dazu rechtliche Bestimmungen gibt, die einen Kindesunterhalt über …

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    Sorry, ich bin mit den Abkürzungen gesprungen und kann es leider nicht mehr verbessern. Ich habe die Abkürzungen gewählt, da ich, wie in einem juristischen Forum üblich, nur einen abstrakten Fall schildern wollte, bin dann aber zwischen Mama, Papa, Mann und Frau mit den Abkürzungen durcheinandergekommen. Ich muss meinen letzten Beitrag insoweit ändern: .................... Kann man erwarten, dass M noch Kindesunterhalt erhält? ................ P wird in unbestimmter Zeit, vielleicht in 2 Jahren,…

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    Nun ja, die Brutto-Netto-Kritik ist sicherlich berechtigt, wenn auch für den Sachverhalt kaum relevant. Ich wollte damit nur ausdrücken, dass im Prinzip die gesamte Rente des M für die Heimunterbringung drauf gehen würde. Mit Deinem zweiten Absatz kratzt Du die Fragestellung schon etwas an. Aber: Was wird zunächst von der Rente abgezogen? Der Unterhalt für die minderjährigen Kinder oder der Mehrbedarf für den pflegebedürftigen M? Kann man erwarten, dass F noch Kindesunterhalt erhält? Zu Deinem d…

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    Guten Abend, ein kleiner zu beurteilender Sachverhalt, der etwas gebietsübergreifend ist: P ist der Hauptverdiener der Familie, der verheiratet mit M und den Kindern K1 und K2 in einem Eigenheim lebt. P wird pflegebedürftig und in einer Einrichtung untergebracht. Seine Rente beträgt ca. 2000 Euro brutto. Barvermögen oder Lebensversicherungen sind nicht vorhanden. M ist nun mit den Kindern allein und geht in Vollzeit arbeiten. Hierbei verdient sie etwa netto 1700 Euro plus Kindergeld. Fragen: 1. …

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