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    Hallo, unter einem anderem Thema habe ich meine Situation zu meiner Familie bereits beschriebe, lasse ich hier weg. Meine Frau und ich lassen und trennen/scheiden (je nachdem) und für uns stellt sich die Frage, wie wir nun mit dem Thema Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag umgehen sollen. Bis dato bekamen wir immer für beide Kinder Kindergeld, in der Steuererklärung war bei uns beiden auch der Kinderfreibetrag von 2 angegeben. Und gelesen habe ich dazu, dass das Finanzamt da schon durch dir sogenann…

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    Zitat von timekeeper: „Gobblerblast, hier sind wir wirklich mal (ausnahmsweise) einer Meinung. Es ist eine Entwicklung, die ich seit Jahrzehnten beobachte, und zwar mit Sorge. Als ich anfing mit der Arbeit fragten Ratsuchende, wie denn die Rechtslage sei. Heute ist die Frage, was ihnen denn zustehe. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Wir haben hier eine finanziell gut dastehende Familie. Es ist nun mal so, dass aus einer wirtschaftlich funktionierenden Einheit bei einer Trennung nicht zwei fu…

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    Zitat von gobberblast: „Naja, er vertritt halt das Prinzip "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren". In der funktionierenden, durch eigene Entscheidung eingegangene Ehe sollen natürlich alle Vorteile greifen, bei einer Trennung soll aber selbstverständlich der Beitragszahler aufkommen. Clevere Idee: Der Millionär ist von der Trennung nicht tangiert, da die Kosten für seine getrennte Ehefrau ja die Allgemeinheit trägt ... Ach ja, die besserverdienende Ehefrau hat sich bei der Eheschließung…

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    Zitat von edy: „das ändert aber am Verheirateten-Status nichts.“Mir geht es ja auch um staatliche Zuwendung unabhängig vom Nettoeinkommen meiner Frau im Status des getrennten Lebens.

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    Zur Ursprungsfrage: Es gibt ja noch die Erklärung zum dauernden Getrenntleben, die man im Finanzamt einreicht. Das wäre doch schon mal etwas oder?

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    Zitat von edy: „Die ganze Problematik fängt doch mit dem "Heiraten" an. Wer nicht heiratet,muss auch für den Partner nicht aufkommen. Wenn man heiratet schließt man einen Vertrag. Sind Kinder enstanden müssen beide für diese aufkommen ( oder man "verzichtet" auf Kinder")“ Vielleicht hätte man im Zuge der Säkularisierung die Steuerbegünstigung nicht gleich mit dem Ehevertrag vermählen sollen. Denn, so könnte man fragen, was hat die ursprüngliche Ehe mit der modernen finanziellen Autonomie zu tun?

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    Zitat von timekeeper: „die Steuerbegünstigung ist doch da. Und einschließlich Kindergeld habt ihr über 4000 € im Monat zur Verfügung. Wie ihr die jetzt aufteilt, das ist eure Sache. Was geht das den Steuerzahler an?“ Leider weiß ich nicht, auf welche der Fragen oder Thesen du dich gerade beziehst. (Vielleicht kannst du es im Nachhinein zitieren?) Beziehst du dich auf mein Thema oder auf das Off-topic-Thema?

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    Off topic: Zitat von edy: „wem willst du, die aus einer Beziehung entstandenen Kinder zuordnen? Individeen erzeugen Kinder,andere kommen dafür auf? Wer soll für diese aufkommen? Ich denke die Gemeinschaft "Familie" ist gar nicht so verkehrt?“ Wie gemeint, ich kenne mich da nicht aus. Die Frage könnte da primär beantwortet sein über das Sorgerecht.- Hat es einer von beiden, zahlt er alles entsprechend seinen Möglichkeiten, staat schießt evtl. zu. Der jeweils andere und sein Nettoeinkommen hat dam…

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    Zitat von edy: „ Wenn du mit deiner "Theorie" durchkommst, dann werden alle diesen Weg gehen. Jeder wohnt getrennt, nimmt Geld vom Staat in Anspruch. ( den Rest zahlt die Frau dann "aufstockend" unter der Hand an dich).“ Dass es Menschen gibt, die das tun, wird sich nicht vermeiden lassen. Das ist aber eine Grundsatzdebatte, die ich hier gerne umgehen möchte. Voraussetzung für meine Themeneröffnung ist natürlich, dass alle, die zum Thema schreiben, auch glauben, dass die im Anliegen beschriebene…

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    Zitat von edy: „Und warum willst du dann Geld von mir?“ Gute Frage. Hier muss man echt unterscheiden, sonst kommt man in Teufelsküche - und ich lerne in diesem mir neuen Kontext gerade sehr viel dazu. Steuern: Meine Frau und ich und du zahlten und zahlen Steuern, die unter anderem Übergangsfälle wie den meinen abfangen. In dieser Hinsicht bediene ich mich dann an allen Geldern gleich. Nettoeinkommen: Hier will ich von keinem was; weder von meiner Frau, noch von dir. Ist klar, wie ich das meine? …

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    Zitat von edy: „Du kannst nicht auf Geld verzichten dass dir zusteht, um dann von der Allgemeinheit alimentiert zu werden“ Das Prinzip verstehe ich. Was ich meine, ist das problematische Ineinandergreifen von zwei Beziehungen unter dem Aspekt der Finanzen (also der materiellen Existentialität): (1) Meine Frau <-finanzielle Abhängigkeit-> Ich (2) Ich <-finanzielle Abhängigkeit-> Staat Damit die Beziehung im Allgemeinen erhalten bleibt, muss der finanzielle Aspekt dieser Beziehung (1) abgekoppelt …

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    Zitat von timekeeper: „Staatliche Unterstützung kommt nur dann in Betracht, wenn keine vorrangigen familienrechtlichen Ansprüche bestehen UND man bedürftig ist. Beide Voraussetzungen sind hier nicht gegeben. [...] Abgesehen davon liegst du mit deinem Verdienst über dem durchschnittlichen ALG II Betrag. Wieso solltest du dann noch irgendetwas vom Steuerzahler erhalten?“ Danke euch beiden. Zu deinen Punkten:1. Familienrechtliche Ansprüche. Ich will ja keine familienrechtlichen Ansprüche stellen, i…

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    Hallo, mein Anliegen ist auf den ersten Blick sehr einfach, glaube ich. Die Lösung jedoch scheint schwer zu finden. Meine Frau und ich sind seit 8 Jahren verheiratet und haben 2 Kinder (5 und 8). Sie arbeitet Vollzeit bei Netto über 3000€, ich Teilzeit bei Netto knapp 900€. Nun haben wir uns entschieden uns zu trennen; und zwar hinsichtlich des Alltags, sprich des gemeinschaftlichen Lebens und der Finanzen. Bis auf die Kinderfragen (die bleiben ja, das ist uns beiden zum Glück gleichmäßig klar),…

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