Ehegattenunterhalt /Arbeitsverhältniss

      Ehegattenunterhalt /Arbeitsverhältniss

      Mein Frau arbeitete vor der Trennung schon bei Ihrem Arbeitgeber.
      Und hat ein Monat nach der unserer Trennung schon aufgestockt.
      Aber natürlich erst ab dem ersten Monat nach Ablauf des
      Trennungsjahres.

      Wenn das so einfach ist auf zu stocken, warum gibt es keine Möglichkeit für den
      Unterhaltszahlenden, dieses Jahr zu verkürzen.

      Wenn jemand Arbeitslos ist und muss sich was neues suchen, dann verstehe ich
      das. Wenn jemand krank ist und erschwert was findet sehe ich das auch noch ein
      weiter zu zahlen.

      Aber wenn es doch einfachgeht auf zu stocken, warum
      muss ich als Zahlender das akzeptieren und dieses eine Jahr aussitzen ?

      Was gibt es dafür Möglichkeiten. Es ist doch hier ganz offensichtlich,
      das die Unterhalts Empfängerin das Jahr nur zum Ärgernis vom Ehegatten
      ausnutzt.

      Es gibt keine Kinder die Betreut werden müssen. usw.…. Keine Krankheiten nichts.
      Nur arbeiten, das will sie erst genau nach einem Jahr.



      Würde mich freuen wenn es da Tipps und Tricks geben würde.

      Gruß .
      Hallo Zottel,

      auf der anderen Seite ist der TU nach dem ersten Trennungsjahr

      nicht automatisch bendet. TU muss evtl. bis zur rechtskräftigen Scheidung

      gezahlt werden.

      Was sagt dein Anwalt dazu?

      lg
      edy
      Eine freundliche Begrüßung bei jedem Beitrag, ist eine Werschätzung gegenüber den Antwortgebern
      z.B. "Hallo"
      das ist ein Laienforum, die Antworten sind nicht rechtsverbindlich.
      Wir leben seit dem 1.8.2017 in Trennung. Räumlich.

      Sie hat nun ein Jahr dieses Ohrientierungsjahr. Und hat jetzt schon mit dem Arbeitgeber
      ausgemacht, das sie am 1.8.2018, also genau ein Jahr nach Beginn unserer Trennung aufstockt.

      Für mich ist das nicht verständlich, werum man dieses ein Jahr bis zum bitteren Ende
      ausnutzen kann. Sie kann ja auftocken und hier ihren Beitrag leisten. Schon vor der
      rechtskräftigen Trennung.

      Für mich war das ein kalres Zeichen von Ausbeute.

      Und das war meine Frage, geht das ? Kann man hier nicht erzwingen das sie
      früher aufstockt ? Muss man hier wirklich das Jahr absitzen als zahlender obwohl es
      für den Empfänger meiner Gleder eine Möglichkeit gäbe sich
      an den Trennungskosten zu beteiligen ? .

      Gruß
      Hi,
      immer noch sehr wirr. Die Frau kann ja kaum mit dem Arbeitgeber vereinbaren, dass du ihr Unterhalt zu zahlen hast. Das wäre ein Vertrag zu Lasten Dritter, den es so nicht gibt.

      Abgesehen davon steht die Ehe unter besonderem Schutz des Grundgesetzes. Kennzeichen einer Ehe ist es, dass man sich für ein gemeinsames Konzept entscheidet. Dieses Konzept und auch die Ehe enden nicht automatisch mit der Trennung, sondern in der Regel mit der Scheidung, frühestens jedoch nach einem Jahr der Trennung.

      Herzlichst

      TK

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