Anfangsguthaben auf Gemeinschaftskonto

      Anfangsguthaben auf Gemeinschaftskonto

      Liebes Forum,

      folgendes Szenario:

      A&B heiraten. A besitzt ein Konto das im Zuge der Heirat in ein Gemeinschaftskonto umgewandelt wird. Das Geld welches A in die Ehe mit eingebracht hat verbleibt auf dem Konto.

      A&B wollen sich trennen und daher auch die Konten wieder trennen. Wem gehört das Anfangsguthaben?

      Liebe Grüße
      Bernd
      Hallo,

      Hier würde das Geld von A in sein Anfangbermögen kommrn,

      und die Hälfte aus dem gemeinsmen Konto in sein Endvermögen.

      edy
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      Hallo edy,

      die Tatsache das das Gemeinschaftskonto vor der Heirat ein Einzelkonto war und das dortige Guthaben alleinig von A erwirtschaftet wurde, ändert nichts an der Tatsache das bei Trennung das Guthaben 50/50 aufgeteilt wird?

      Ich dachte die 50/50 Teilung resultiert daraus das man davon ausgeht das das Gemeinschaftskonto bei Trennung nur den Zugewinn der Ehe beinhaltet und keine Anfangsvermögen?
      Hallo Bernd.B.,

      Das relativiert sich doch auf die Stichtage.

      Anfangsvermögen am besten hoch = weniger Zugewinn

      Endvermögen möglichst niedrig= weniger Zugewinn

      wenn das Gemeinschaftskonto voher Einzelkonto war, dann kommt es beim Inhaber ins AV,

      edy
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „edy“ ()

      Hallo!

      Bernd.B. schrieb:


      die Tatsache das das Gemeinschaftskonto vor der Heirat ein Einzelkonto war und das dortige Guthaben alleinig von A erwirtschaftet wurde, ändert nichts an der Tatsache das bei Trennung das Guthaben 50/50 aufgeteilt wird?


      Mir scheint Sie haben das Prinzip des Anfangsvermögens nicht verstanden.

      Beispiel:

      Kontostand vor Eheschließung:
      20000€ --> Das ist das AV von A

      Kontostand zum Ende der Eheschließung:
      50000€ --> abzüglich 20000€ AV von A bleiben 30000€ an Zugewinn der 50/50 geteilt wird.
      Somit bekommt A 35000€, und seine verflossene 15000€.

      Unerfreulicher für A wird es wenn das Vermögen am Ende geringer ist als zu Beginn:
      Beispiel:
      Endstand seien 10000€
      Abzüglich 20000€ AV bleiben -10000€. Somit bekommt A 10000€ und B nix.

      Es ist jetzt allerdings NICHT so das B dem A noch 5000€ (seinen "Verlustanteil"), zurückzahlen muss.

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