Gehört seinen Kindern später das Haus???

      Gehört seinen Kindern später das Haus???

      Hallo,

      ich hab eine vielleicht ungewöhnliche Frage und hoffe, das Thema gehört in diesen Bereich.

      Mein Partner steckt zur Zeit noch in der Scheidung. Er hat ein Haus, will es umzugsbedingt verkaufen. Er möchte sich später ein neues Haus kaufen.

      Aus seiner noch bestehenden Ehe hat er zwei Kinder. Wie würde das denn später aussehen????? Ich meine, ich arbeite ja auch und würde somit die Unterhaltung, etwaige Renovierungen ja auch mitfinanzieren. Habe ich denn einen rechtlichen Anspruch auf dieses sozusagen gemeinsame Haus, wenn wir nicht verheiratet wären?

      Ich mache mir um die Zukunft schon Gedanken. Was wäre, wenn er verstirbt? Könnten seine Kinder von mir dann einen Erbteil verlangen? Oder gehört es ihnen dann eh und mir nichts? Wie sieht es mit meinem Sohn aus? Bekäme er einen Anteil oder stünde es nur seinen Kindern zu?

      Ich verdiene leider nicht soviel, dass ich seine Kinder ausbezahlen könnte. Könnten sie mir dann sozusagen die Pistole auf die Brust setzen?
      Hallo Christina,

      Wenn dein Partner geschieden ist, und alle finanzielle Dinge die mit
      der Scheidung zusammen hängen, hinter sich hat,dann kann er neu
      beginnen.

      Wenn ihr euch dann zusammen ein neues Haus kauft,dann wird jeder im
      Verhältnis ( was er zum Kauf dazu gibt) ins Grundbuch eingetragen.

      Es gehört dann euch beiden ( evtl.50/50 ).

      Die Kinder könnten dann den Teil erben der dem jeweiligen Elternteil gehört.

      Er kann natürlich noch ein Testament machen,damit auch du noch
      von seinem Teil erben kannst.

      lg
      edy

      edy schrieb:

      Wenn dein Partner geschieden ist, und alle finanzielle Dinge die mit der Scheidung zusammen hängen, hinter sich hat,dann kann er neu beginnen.


      die frage bezog sich ja weniger auf seine ex frau. sondern vielmehr auf seine kinder. und diese sind erbschaftsberechtigt, egal ob er sich von der kindsmutter einst getrennt hat oder nicht.

      edy schrieb:

      Wenn ihr euch dann zusammen ein neues Haus kauft,dann wird jeder im Verhältnis ( was er zum Kauf dazu gibt) ins Grundbuch eingetragen.


      aus ihrem beitrag ist herauszulesen, dass sie für die anschaffung eher nichts dazu gibt. sondern sich höchstens, aufgrund eines geringen einkommens, an abnutzungskosten und renovierungen beteiligt.

      edy schrieb:

      Er kann natürlich noch ein Testament machen,damit auch du noch von seinem Teil erben kannst.


      wenn er kein schlechtes verhältnis zu seinen kindern hat wüsste ich nicht, weshalb er das tun sollte...
      bevor der sohn meiner zweiten frau erbt mit dem ich im prinzip nichts zu tun habe, sollten es wohl die eigenen kinder tun. und zwar zu 100%. für sie kann man immernoch ein lebenslanges wohnrecht einbauen. mehr rechte an dem haus, sollte sie im normalfall nicht besitzen wenn die beiden unverheiratet bleiben. wozu auch? sie hat das haus ja nicht gekauft.

      verstehe von daher auch ihre fragestellung nicht:
      "Ich mache mir um die Zukunft schon Gedanken".
      angst wo sie bleiben könnte, weil sie u.U. nicht erbt?? wo ist sie denn vorher geblieben? unter der brücke??
      was machen bitteschön alle anderen, die keinen mann mit haus kennenlernen?

      ich bin in der gleichen situation. ich lebe im haus meiner freundin und zahle ihr miete. das haus ist noch nicht ganz abgezahlt. meine mietzahlung nutzt meine freundin von daher für eine zusätzliche abtragung ihres flexiblen kredits. male ich mir deshalb einen anspruch auf die hälfte ihres hauses aus? woanders hätte ich ebenfalls miete bezahlen müssen. von daher wüsste ich nicht weshalb ich bei dieser konstellation angst um meine zukunft haben müsste. ist total unlogisch!
      und ich wette, dass ihr partner nichtmal eine monatliche miete von christina verlangt. höchstens nebenkosten die sie schließlich zur hälfte verursacht.

      manche menschen (vorwiegend frauen) sollten mal ein bißchen realistisch bleiben, anstatt gierig nach allem zu greifen das ihnen nicht gehört und wofür sie keinen finger krumm gemacht haben.
      brauchst keine fragezeichen posten. ich hab die gründe für meine meinung genau erklärt und das es eine tatsache ist, zeichnet sich in foren wie diesen häufig ab. bin auch nicht der erste, der dies hier bemängelt. kannst aber anstatt der fragezeichen gerne dagegen argumentieren - wenn du anderer meinung bist.
      Also um hier mal Missverständnisse gleich aus dem Weg zu räumen, ich will sicher nichts erben was mir nicht gehört.

      @ Coldplay: ich kann verstehen, dass du nach einer scheinbar ganz unmöglichen Scheidung, die du offenbar hinter dir hast, recht verstört und ziemlich schräg auf solche Fragen antwortest. Verzeih bitte, wenn ich das so offen sage. Ich kann mich selbstverständlich auch irren.



      So, ich gehöre sicher nicht zu den gierigen Frauen, die bloß mit jemandem zusammen sind um sich in Sicherheit zu wiegen. Das hätte ich auch schon Jahre zuvor haben können. Ich hab hier auch nichts davon gesagt, dass seine Kinder nichts erben sollen. Ich mag seine Kinder sehr gerne und natürlich sollen sie ihren Teil erben.

      Natürlich würde er den Teil, der ihm nach der Scheidung übrig bleibt, als Kapital einsetzen bei einem erneuten Hauskauf. Ich hingegen nichts. Dazu steh ich doch auch. Ich habe hier allerdings anzumerken, dass ich einen 5 jährigen Sohn habe, hyperaktiv, und leider aufgrund dessen noch nicht ganztags arbeiten kann. Vater Staat hilft mir leider nicht! wie vielen anderen, die vielleicht meinen schlauer zu sein als ich. Ersparnisse bringt mir meine Tätigkeit aber leider Gottes nicht. Mein Partner weiss ja dass ich ne arme Kirchenmaus bin. Das heißt aber ja nicht das ich mich auf seine Knochen ausruhe oder ausruhen will.

      Ich find das ziemlich fies, dass viele Männer voraussetzen alle Frauen wären Geldgeier.

      Es ist doch nur einfach so, dass Frauen meist schlechter bezahlte Berufe ausüben und auch allein deshalb nicht den finanziell gleichziehen können, aber doch dennoch ihren Teil dazu beitragen ein Haus zu finanzieren, zu renovieren oder sonstiges. Steht ihnen dann weniger zu?????? find ich auch nicht richtig.

      Mir ging es doch lediglich darum zu wissen, ob ich mich darauf gefasst machen muss, sollte er vor mir dahinscheiden, ich mir mit 65 nen Auszug in ne Mietwohnung aus dem Haus für das ich vielleicht 30 oder 40 mitgearbeitet hab. Auch Zeit und Schweis geopfert hab, bloß weil seine Tochter möglicherweise am Rädchen dreht oder wer weiß was kommen kann und sozusagen dann auf der Strasse sitze.

      Dazu möchte ich sagen, wenn ich doch in ner Partnerschaft lebe, verheiratet oder nicht ist man doch im Grunde gleichberechtigt und rechnet doch nicht auf wer mehr oder weniger Geld verdient hat. Und wenn ich doch dann dafür arbeite und zusammen was aufgebaut wird, sollten dann nicht alle vorhandenen Kinder etwas davon haben oder nur die, deren Elternteil einfach das Glück hatte, einen besser bezahlten Job zu haben???????????

      Aber entschuldigt, wenn ich euch belästigt habe. Ich dachte, ich bekäme hier Hilfe.
      guten morgen,

      Christina schrieb:

      ich kann verstehen, dass du nach einer scheinbar ganz unmöglichen Scheidung, die du offenbar hinter dir hast, recht verstört und ziemlich schräg auf solche Fragen antwortest.


      ich bin nicht verheiratet, von daher kann ich da glücklicherweise keine negativen parallelen zu meinem privatleben ziehen. aber ich habe die blöde angewohnheit, mit offenen augen durch das leben zu gehen - und mir fallen dabei eine menge dinge auf, die einfach nicht passen. und das ist auch der grund, weshalb ich niemals heiraten und kinder bekommen würde.

      Christina schrieb:

      Es ist doch nur einfach so, dass Frauen meist schlechter bezahlte Berufe ausüben und auch allein deshalb nicht den finanziell gleichziehen können


      aber es ist doch jedem selbst überlassen was er aus seinem leben beruflich macht. ich habe im bekanntenkreis mädels anfang 20, die haben sich erst gar keine vollzeitstelle gesucht, sondern kommen mit irgendwelchen halbtags oder dreiviertelstellen. weshalb bitte?
      und ist die tatsache des schlechter bezahlten jobs dann das argument, weshalb man sich dann am besten einen mann sucht, der ihnen ihre finanziellen lücken schliesst? prima!

      Christina schrieb:

      aber doch dennoch ihren Teil dazu beitragen ein Haus zu finanzieren, zu renovieren oder sonstiges.


      wovon denn bitte, wenn du selbst sagst dass von deinem geld nichts übrig bleiben würde und dein mann wüsste das du arm bist wie eine kirchenmaus? als würde er irgendetwas von dir verlangen wenn er ohnehin einen teil deiner finanziellen bedürfnisse generell deckt...

      Christina schrieb:

      Mir ging es doch lediglich darum zu wissen, ob ich mich darauf gefasst machen muss, sollte er vor mir dahinscheiden, ich mir mit 65 nen Auszug in ne Mietwohnung aus dem Haus für das ich vielleicht 30 oder 40 mitgearbeitet hab.


      das wäre in der tat eine unschöne situation - die du auch keineswegs verdient hättest. du bist in diesem neuen haus heimisch geworden. es ist ein teil deines lebens geworden. es wäre unfair, einen auszug von dir zu verlangen. allerdings verstehe ich nicht, weshalb du dich nicht mit lebenslangem wohnrecht begnügen würdest. weil du dann deinem sohn nichts hinterlassen kannst?? ich bleibe bei meiner meinung. nur weil du das haus zu lebzeiten bewohnt hast, gehört es nicht dir und du hast moralisch null anspruch darauf. anstatt dankbar darüber zu sein, dass du bis an dein lebensende keine miete mehr bezahlen musst und in einem haus wohnst, dass du dir ohne seine zutun überhaupt nicht hättest leisten können, möchtest du mehr! wenn das keine geldgier ist, was denn bitte dann???

      Christina schrieb:

      Dazu möchte ich sagen, wenn ich doch in ner Partnerschaft lebe, verheiratet oder nicht ist man doch im Grunde gleichberechtigt und rechnet doch nicht auf wer mehr oder weniger Geld verdient hat.


      hä? wie kommst du darauf? beide können arbeiten gehen und sich ihren lebensunterhalt selbst verdienen. anders ist das sicherlich, wenn kinder geplant sind. dass die werdende mutter dann ihre berufliche tätigkeit nicht mehr ausüben kann und die familie verstärkt auf die finanzielle leistungsfähigkeit des vaters angewiesen ist, sollte klar sein.
      aber grundsätzlich alles in einen topf werfen ist besonders die vorstellung von leuten die weniger beitragen können...das passt dann natürlich gut in den kram. ich würde mich schämen, mich permanent von meinem partner mit aushalten zu lassen. es steht mir frei was ich beruflich aus meinem leben mache. wenn ich keine lust habe, unflexibel bin und auch nicht so viel stress im büro möchte - dann sollte ich meine lebensbedürfnisse daran anpassen und nicht darauf hoffen, dass mir mein partner den fehlenden bedarf deckt.
      kommt ein mann als mensch zweiter klasse auf die welt, der prinzipiell dazu da ist für andere arbeiten zu gehen?

      Christina schrieb:

      Und wenn ich doch dann dafür arbeite und zusammen was aufgebaut wird, sollten dann nicht alle vorhandenen Kinder etwas davon haben oder nur die, deren Elternteil einfach das Glück hatte, einen besser bezahlten Job zu haben???????????


      sorry, aber deine dreistigkeit kenne anscheinend keine grenzen. dein sohn hat gar nichts mit deinem mann zu tun - aber das möchtest du wohl nicht kapieren. und nochmal: es ist also jetzt schon glücksache, welchen beruflichen werdegang man wählt?

      ein lebenslanges wohnrecht steht dir moralisch zu und das hättest du definitiv auch verdient. aber deine forderungen und ideen sind eine frechheit...
      aber zum glück steht jeden tag ein dämlicher mensch auf, der solches mit sich machen lässt, gell?
      wenn du noch ein bißchen jammerst heiratet er dich vielleicht sogar noch. damit hättest du alle zukunftssorgen beseitigt. :D

      was ich eben noch gefunden habe:

      Christina schrieb:

      Und wenn ich doch dann dafür arbeite und zusammen was aufgebaut wird...


      was denn bitte aufgebaut? du hast das haus weder gekauft, noch bezahlt, noch leistest du eine monatliche, feste mietzahlung. meinst du "aufbauen" weil du den staubsauger schwingst und dich (vielleicht) an renovierungs- und instandhaltungsarbeiten beteiligst? du BEWOHNST UND VERWOHNST doch auch das haus, oder nicht? ist es dann zu viel verlangt, überhaupt einen mindestbeitrag von dir zu erwarten ohne das du direkt mit dem argument kommst: "ich habe ewas geleistet - ich möchte nach ableben meines mannes das haus vererbt bekommen"!

      ...ist ja nicht zu fassen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Coldplay“ ()

      Du hast scheinbar gegen alles ein Gegenargument.

      Wenn irgendeine Frau nur ein klein bisschen was auf sich hält, wird sie wenn sie deine Meinung die du hier vertrittst kennt, dich weder heiraten wollen noch Kinder mit dir haben wollen. Da du ja deine Meinung so beharrlich verteidigst und hier rechtlich eigentlich nix zu sagen hast ( woran es mir gelegen hat) , sondern mich hier nur nieder machst, sage ich dir einfach gerade raus mal meine: Du bist ein Arschloch! Anders kann man das nicht sagen.

      Eigentlich bist du der einzige von uns beiden, der egoistisch ist, denn du hältst wohl gar nichts von Partnerschaften, und von Teilen hast du auch noch nie was gehört.

      Im übrigen ist es auch immer so, dass nicht jeder den Job bekommt, den er haben möchte, den er sich verdient hätte oder für den er qualifiziert wäre. Auch das kannst du vermutlich mit einen Gegenargument sicher aus dem Gewicht nehmen. Du selbstherrlicher Egoist !!!

      Wir können ja mal tauschen. Und ich frage mich wieso ich jemanden deiner Annahme nach ausnutze.

      Wir leben nicht zusammen. Ich führe meinen Haushalt, er seinen, ich hab mein Geld, er seines. Im Gegenteil, ich nutze in sogar noch aus, weil ich ihm bei seinen Hausarbeiten unterstütze. Stell dir das mal vor. Welch ein Bestie ich doch bin!!!! Skandalös!!! Wenn wir zusammen leben fallen die doppelten Lebenshaltungskosten zum größten Teil weg. Also profitiert er doch letztendlich, weil ich dann meine Kosten weiterhin decke und die meines Kindes. Er hat mehr übrig, mir bleibt gleich wenig Geld.

      Du solltest erst alle Details kennen und mehr über Leute in Foren wissen, bevor du über sie herziehst, sie runtermachst und sie mit diesen Frauen, die so sind wie du sie schilderst, die es mit Sicherheit in rauhen Mengen gibt, vergleichst. Es gibt auch andre. Du wirst allerdings so eine vermutlich auch nicht mal annähernd erkennen können, so oberflächlich wie du bist. Denn man bekommt von andern Menschen nur das, was man selber gibt.

      Ich hab im übrigen ne tolle Bildung genossen. Leider hat mir jemand ( mein Ex-Mann ) nen Strich durch die Rechnung gemacht. Wäre ich wie du würde ich den Standpunkt vertreten alle Männer wären so. Und vergiss nicht. Kinder werden auch mal älter. Vielleicht kann man dann mehr Stunden täglich zur Arbeit gehn. So wie du mich allerdings hier darstellst, vermute ich stelle ich dann das arbeiten dann ganz ein.

      Idiot!!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Christina“ ()

      Christina schrieb:

      Eigentlich bist du der einzige von uns beiden, der egoistisch ist, denn du hältst wohl gar nichts von Partnerschaften, und von Teilen hast du auch noch nie was gehört.


      wieso halte ich nichts von partnerschaften bloß weil ich der meinung bin, dass auch innerhalb einer beziehung jeder für sich selbst sorgen könnte und auch sollte? 100%ig teilen kann man, wenn man von gleichen verhältnissen spricht. wenn einer jedesmal drauflegt, könnte man eher von prostitution sprechen.

      Christina schrieb:

      Im übrigen ist es auch immer so, dass nicht jeder den Job bekommt, den er haben möchte, den er sich verdient hätte oder für den er qualifiziert wäre. Auch das kannst du vermutlich mit einen Gegenargument sicher aus dem Gewicht nehmen. Du selbstherrlicher Egoist !!!


      nö! damit hast du natürlich bedingt recht. kommt auf den jeweiligen einzelfall an. aber prinzipiell zu sagen "ein guter job ist glücksache" kannst du ja wohl so nicht stehen lassen.
      es ginge auch hauptsächlich darum, dass jeder mensch seine lebensgewohnheiten an seine eigene, finanzielle leistungsfähigkeit anpasst - und nicht über seine verhältnisse lebt, die evtl. der lebenspartner später permanent auszugleichen versucht. ich denke, dass siehst du genauso und trifft auf euch vielleicht gar nicht zu. wenn du allerdings davon sprichst, dass du arm seist wie eine kirchenmaus und dein partner genügend verdient, du dann einfach alles in einen topf werfen magst - sollten nunmal bei jedem vernünftig denkenden menschen die alarmglocken schrillen. nichts anderes war hier der fall. und dies verübelst du mir?

      Christina schrieb:

      Wir leben nicht zusammen. Ich führe meinen Haushalt, er seinen, ich hab mein Geld, er seines.


      sorry, aber wenn du nichtmal geplant hast später in sein haus einzuziehen verstehe ich noch weniger den grund deines threads hier.

      Christina schrieb:

      Wenn wir zusammen leben fallen die doppelten Lebenshaltungskosten zum größten Teil weg. Also profitiert er doch letztendlich, weil ich dann meine Kosten weiterhin decke und die meines Kindes. Er hat mehr übrig, mir bleibt gleich wenig Geld.


      weisst du weshalb ich wahrscheinlich auf fast alles von dir ein gegenargument besitze? weil ich an vielen stellen deine erklärungen recht unlogisch finde. bei einem zusammenzug spart nur er an lebenshaltungskosten, du hast die gleichen wie zuvor?
      (und wenn wir ehrlich sind, trägt er wahrscheinlich einen wesentlichen anteil deiner kosten noch mit wenn ihm bewusst ist, dass du kein geld hast.)

      Christina schrieb:

      Du solltest erst alle Details kennen und mehr über Leute in Foren wissen, bevor du über sie herziehst


      ich arbeite mit den tatsachen, welche die user hier schildern.

      Christina schrieb:

      Du wirst allerdings so eine vermutlich auch nicht mal annähernd erkennen können, so oberflächlich wie du bist.


      so viel dann zu deinen vorurteilen! :rolleyes:
      ich wohne im haus meiner freundin, wie bereits geschildert. sie hat sogar 2 kinder (8 + 11) aus erster ehe. wir haben beide ein einkommen und jeder hat sein eigenes konto! um nichts sonst geht es mir. wo ist also das problem?

      Christina schrieb:

      Denn man bekommt von andern Menschen nur das, was man selber gibt.


      weil ich keine lust habe, mich von einer frau ausnutzen zu lassen bin ich verkehrt auf dieser welt?? interessante einstellung...

      Christina schrieb:

      Leider hat mir jemand ( mein Ex-Mann ) nen Strich durch die Rechnung gemacht. Wäre ich wie du würde ich den Standpunkt vertreten alle Männer wären so.


      ich weiss ja nicht, weshalb ihr euch getrennt habt.

      Christina schrieb:

      Und vergiss nicht. Kinder werden auch mal älter. Vielleicht kann man dann mehr Stunden täglich zur Arbeit gehn. So wie du mich allerdings hier darstellst, vermute ich stelle ich dann das arbeiten dann ganz ein.


      wieso sollte ich dir das unterstellen? du hast geschrieben das dein kind 5 jahre alt ist und hyperaktiv. von daher gehe ich davon aus, dass derzeit keine vollzeitstelle möglich ist. hättest du verlauten lassen, dass dein sohn 16 sei und du faul zu herumsitzt - wäre das etwas anderes.

      und was mir hierbei noch im nachhinein eingefallen ist:
      bei einer z.b. 50% erbbeteiligung müsste anschließend ja eine partei ausgezahlt werden. wie soll das bitte gehen? wenn du im haus verbleiben würdest dürftest du im hohen alter noch einen kredit aufnehmen um die beiden kinder von ihm auszahlen zu können? ich weiss nicht, wie du dir das vorgestellt hast...

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      @ coldplay!

      Können wir uns darauf einigen, dass es nichtnutzige Männer und nichtnutzlige Frauen, also einfach nichtnutzige Menschen gibt? Ich kenne gleichermaßen männliche als auch weibliche Opfer. Und wenn man gemeinsam meint, Frau müsse zwingend ihre privaten/beruflichen Bedürfnisse der Familie unterordnen, dann hat das eben seinen Preis, wenn die Partnerschaft auseinander geht. Ich, weiblich, hab jeweils 8 Wochen nach der Geburt wieder angefangen zu arbeiten. Ich wurde gleichermaßen von Männern und Frauen (ja, auch von Männern!) als Rabenmutter beschimpft. Und eine falsche Lebensplanung hat eben ihren Preis. Bei mir musste kürzlich eine Mutter von zwei Kindergartenkindern ihr Pflichtpraktikum abbrechen, weil der Mann sie am helllichten Tag aus meinem Zimmer zerrte und meinte, er sei es leid, abends im Haushalt helfen zu müssen, und die Nachbarn hätten ihn auch schon gefragt, ob er denn zu wenig verdiene. Das ist doch die Realität in Deutschland.

      @ Christina!

      Schau mal, anderswo würdest du Miete zahlen, du wirst dich hier weder am Erwerb des Hauses noch anderweitig großartig beteiligen. Du bist nicht in der Haftung für Steuern, Anliegerkosten, Unterhalt des Hauses, Versicherungen. Du hast keine Ahnung, wie sich die doch noch sehr neue Beziehung entwickelt. Und Umzug ist m.E. ein normales Lebensrisiko. Auch für Ältere. Jetzt da auf irgendwas zu dringen, das ist doch absolut überzogen. Wenn ihr dann mal 10 Jahre zusammen seid, dann kann man vielleicht auch anders denken. Und, es gibt ja noch andere Möglichkeiten, einen Partner abzusichern, etwa im Testament. Verrenn dich jetzt nicht in irgendwelche Modelle, die du im Ernstfall sowieso nicht finanzieren könntest.

      Herzlichst

      TK

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