edy Super-Moderator

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  • aus MKK
  • Mitglied seit 29. Oktober 2009
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    Pellenzer -

    Natürlich habe ich dann mangels masse den Unterhalt eingestellt und jetzt wurde mir dann meine staatliche Rente von 788,11 auf 500 gekürzt dann erhalte ich noch eine Betriebsrente von 202,15, sodaß mir 700 Rente bleiben bei Kosten von 600-650 im Monat. Wie kann ma von 50-100 Euro leben? z.Zt. leben wir von der Rente meiner Frau die 640 bekommt.
    Mein Antrag auf Pfändungsfreibetrag Erhöhung wurde gestern vom gegnerischen Anwalt abgelehnt, mit dem hinweis, dann müsste meine Immobilie (die ich jetzt zum dritten Mal abbezahle verwertet werden. Ich war immer der Ansicht, das ein neutraler Richter sowas entscheidet und nicht der gegnerische Anwalt. Also ich verstehe die Welt nicht mehr.

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    Pellenzer -

    Nach 6 Wochen bekam ich dann Krankengeld, was natürlich erheblich weniger als mein Gehalt war, trotzdem zahlte ich treu und brav weiter. Am 31.5.2010 kam dann der erste Rentenbescheid über eine halbe Erwerbsunfähigkeitsrente von etwa 350Euro. Die Krankenkasse stellte daraufhin sofort die KG-Zahlung ein und von der Rente kam noch nichts und von der Nachzahlung ebenfalls noch nichts (davon wurde erst die Krankenkasse befriedigt) somit stand ich 4Wochen ohne einen Cent da. Gegen den Rentenbescheid legte ich Widerspruch ein und bei der Rentenstelle sagte man mir , da ich die Voraussetzungen erfüllt hätte (40Beitragsjahre und eine bewilligte Erwerbsunfähigkeitsrente, könnte die Rente in eine volle Rente für schwerbehinderte Menschen umgewandelt werden, was auch in relativ kurzer Zeit geschah. Nun ging das Spielchen wieder los, die Krankenkasse zahlte nicht und die Rentenanstalt noch nicht und ich stand wieder ohne Geld da, wobei meine Ersparnisse weitgehends aufgebraucht wurden.

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    Pellenzer -

    sie hätte eine größere Summe bei einer dritten Person deponiert, was meinen damaligen Anwalt aber nicht interessierte, er meinte nur ganz lapidar das müsste ich beweisen und das konnte ich nicht.) wohl Angst hatte ich hätte irgend etwas gegen sie in der Hand. So wurde dann zum 1.8.2008 ein Anwaltsvergleich vereinbart. Nun wurde ich am 27.2.2009 krank, sodaß ich nicht mehr Arbeiten konnte.

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    Pellenzer -

    Danach trieb sie einen Keil zwischen meine Kinder und mich, so darf ich meine Enkel 6+10 (von meiner Tochter) nicht mehr sehen, mein Sohn hält zu mir und hat den Kontakt zu seiner Mutter abgebrochen.
    Dann erfuhr ich 2008, das ein neues Unterhaltsgesetz in Kraft kam. Mein jetziger Anwalt (ein Schwip-Neffe meiner jetzigen Frau, also der Neffe ihres geschiedenen Mannes) überprüfte die Sache und räumte mir gute Erfolgschancen ein. Ich sagte mir auch, das ich damals einen Vergleich abgeschlossen hatte und es dadurch nicht so einfach werden würde. Er erreichte dann eine Halbierung auf 200. Meiner Meinung nach nur deshalb, weil sie aufgrund einer eidlichen Falschaussage (angeblich nur 1300 gespart, trotzdem sie über 10-15Jahre ihr Gehalt für sich behalten hatte, und zu der damaligen Freundin meines Sohnes sagte sie,

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    Pellenzer -

    Da ich bis zum Scheidungstermin nur 256 Euro Unterhalt gezahlt hatte (auf anraten meines Anwalts) musste ich die Differenz nachbezahlen 400+50, über diese Differenz erwirkte sie einen Titel obwohl gar kein Anlass bestand und der Titel ist es jetzt was die Sache verkompliziert.

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    Pellenzer -

    Hier die komplette Geschichte:

    Die Scheidung war am 8.7.2005 ich wurde durch einen ganz miesen Anwalt vertreten, der ausser 7500Euro kassiert nichts für mich getan hat. Es war mir auch nicht bewusst, das ich einen Vergleich geschlossen hatte, er sagte immer ich regele das. Die Gegenseite verlangte 20000Euro als Hausanteil und 400 monatlicher Unterhalt. Den Unterhalt empfand ich als zu hoch. Die Richterin sagte noch zu ihr, sie könnte nicht immer darauf herumreiten sie müsste sich eine Vollzeitbeschäftigung suchen, was sie bis heute noch nicht getan hat, und was als Putze sicher leicht möglich ist.Mein Anwalt erklärte mir dann, mit den 400 könnte ich ganz zufrieden sein und die Gegenseite wäre so dumm, die könnten sogar 600 verlangen. Da ich beim Urteilsspruch nicht zu gegen war. Mein Anwalt meinte ich brauchte nicht zu erscheinen, war ich der Meinung es wäre ein richterliches Urteil gesprochen worden, es war aber ein Vergleich.

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