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#11
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| Hallo, beschränken sollen hätte er sich beim Zeugen eines Kindes. Einschränken muss er sich, weil er dadurch Verantwortung übernehmen muss. Das kann ihm niemand abnehmen. Hilfestellung zum Verantwortung übernehmen, die soll er sich holen, ich denke, da hab ich auch einiges an Hinweisen gegeben. Wieso soll das heute anders sein als früher? Herzlichst TK |
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#12
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| Hallo, was ist denn das für eine Haltung. Wir sprechen ihn von aller Verantwortung frei für das, was er getan hat, damit es nicht noch schlimmer wird? Das Jugendamt wird nämlich ganz schnell fragen, was er getan hat, um den Mindestunterhalt zu zahlen. Mindestens 20 Bewerbungen im Monat auf eine bessere Stelle wird er nachweisen müssen, oder eben eine Weiterbildung. Oder einen Nebenjob. So sehen das auch die Familiengerichte, inzwischen ziemlich humorlos. Sonst baut er einen Riesenschuldenberg auf. Und wir alle zahlen für das Kind. Mit Unterhaltsvorschuß und anteilig Kindergeld (der Rest wird auf das ALG II der Mutter verrechnet) stehen für das Kind 220 € monatlich zur Verfügung. Ein weiteres Kind in Armut. Also, er muß was tun. Das kann man bei einem jungen Mann doch nun wirklich erwarten. Ach ja, der Selbstbehalt kann herab gesetzt werden, wenn es um Kindesunterhalt geht. Herzlichst TK |
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#13
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| ja, ich verstehe dich ja voll und ganz! ![]() Bei einer solchen Haltung hab ich hier schon einmal vehement zu hören bekommen, das Einkommen nicht abhängig des Kinderwunsches sein soll. Punkt! So einfach war das. Da gab es nichts dran zu rütteln denn sobald man diesen Satz nicht uneingeschränkt teilt, gehört man hier in diesem Forum zur Fraktion :"Leute mit weniger Einkommen sind Menschen zweiter Klasse"! Das ging dann bis hin zu narzistischen Unterstellungen, dass sich ja dann anscheinend nur eine gewisse Spezies von Leuten vermehren darf und andere welche am Existenzminimum rumkrebsen, besser sterilisiert werden. |
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#14
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| Hallo, ich bin immer noch der altmodischen Ansicht, dass man sich Kinder leisten sollte, wenn man sie sie sich auch finanziell leisten kann. Ich z.B. hab meine Kinder erst relativ spät bekommen, eben deshalb. Aber, sie sind nicht in Armut aufgewachsen. Und wussten das sehr zu schätzen. Hier haben wir es doch offensichtlich mit zwei sehr jungen Menschen zu tun, die noch alle Zeit der Welt haben, sich erst einmal finanziell abzusichern, zu entwickeln, und eben dann die Kinder zu bekommen. Und wenn es schon vorher sein muß, dann sollten doch intensive Bemühungen einher gehen, dem Kind Armut zu ersparen. Und das hat nix mit einer Klassifizierung wohlhabend/nicht wohlhabend zu tun, sondern mit der Klassifizierung verantortungsvoll/nicht verantwortungsvoll! Herzlichst TK |
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