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| Ich habe mich hier angemeldet, weil ich mal eure Meinungen zu meinem Problem hören möchte. Ich schildere es mal einfach: Also, ich bin seit ein etwa einem Jahr geschieden. Die Ehe dauerte etwa 3,5 Jahre und aus ihr ist ein Kind hervorgegangen, das nun fast genauso alt ist Seit der Scheidung üben die Mutter und ich die gemeinsame Sorge aus. Wir wohnen in verschiedenen Wohnungen - also Wochenregelung. Nun bahnt sich immer mehr an, dass die Mutter das alleinige Sorgerecht anstrebt. Versuche der Einigung sind bislang fehlgeschlagen und es läuft wohl auf einen unschönen Prozess hinaus. Ich habe zwischenzeitlich eine neue Partnerin gefunden und - wie der Zufall nunmal so will - ist ein neues Kind unterwegs. Es kommt eben manchmal anders als man denkt. Unberührt von der Frage, welches der Elternteile in dem Sorgerechtsfall auf Grund von was auch immer die "besseren Karten" hat (es geht ja ums Kindeswohl), wollte ich gern wissen, ob jemand von euch Erfahrungen mit einer ähnlichen Situation hat. Konkret: Wie wirkt sich die neue Schwangerschaft auf die Sorgerechtsfrage aus? Eher nach dem Motto "Das Kind findet ein familiäres Klima vor, in dem es sich gut entwickeln kann" oder "Der Vater hat ja nun schon ein neues Kind - dann kann das alte ja zur Mutter"? Die Mutter ist übrigens noch in Ausbildung und nach wie vor ledig. Vielen Dank für das Lesen und wenn eine Meinungsäußerung dabei wäre - Super! Viele Grüße! |
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| neue beziehung, sorgerecht vater, sorgerechtsprozess |
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