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  #1  
Alt 30.01.2011, 21:48
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Standard mit 1300,- auskommen???

Folgender Fall:
nach 2,5 Jahren Ehe möchte meine Frau sich von mir trennen.
Ich habe ca. 2700 Euro/Monat.
Für unsere beiden Kids müsste ich ca. 400 zahlen.
Von 2300,- bekäme meine Frau 3/7, also knapp 900,-.
Mir blieben also 1300,-.
Müsste ich davon meine Miete(ca. 500,-) und sämtliche andere Lebenshaltungskosten(Auto, Versicherungen, Essen...) zahlen?
Davon könnte man doch kaum Leben, warum geht man überhaupt noch arbeiten?
Meine Frau hätte ca. 1300+ Kindergeld, also ungefähr 1600,-.
Auch hier wären ja keine grossen Sprünge möglich.
Bekämen wir beide keine Unterstützung?
Wird das Kindergeld als Einkünfte für meine Frau angerechnet?
Ab welchem Alter unserer Mäuse müsste meine Frau wieder arbeiten gehen müssen?
Ich habe noch einen Kredit(monatlich 210,-) abzubezahlen, wie wird das berechnet?
Diverse andere Kosten(Bausparvertrag, Fondsparen...) werden sicher nicht mit angerechnet, oder?

liebe Grüsse und danke vorab
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  #2  
Alt 31.01.2011, 00:24
edy edy ist gerade online
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Beiträge: 705
Standard

Hallo Toluolman,

Wie alt sind die beiden Kinder?

Hat deine Frau ein eigenes Einkommen?

lg
edy
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  #3  
Alt 31.01.2011, 06:21
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Beiträge: 3
Standard

Hallo,

meine Frau hat zur Zeit kein eigenes Einkommen, ausser dem Kindergeld.
Sie würde gerne ab September wieder arbeiten gehen, aber das muss man mal sehen
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  #4  
Alt 31.01.2011, 09:36
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Beiträge: 362
Standard

guten morgen toluolman,

Zitat:
Zitat von Toluolman Beitrag anzeigen
Davon könnte man doch kaum Leben, warum geht man überhaupt noch arbeiten?
sorry, aber was hat diese neue, private familiensituation mit deiner arbeit oder deinem einkommen zu tun?

Zitat:
Zitat von Toluolman Beitrag anzeigen
Ab welchem Alter unserer Mäuse müsste meine Frau wieder arbeiten gehen müssen?
laut aktueller regelung, wenn die kinder älter als 3 jahre alt sind. aber auch dann ist meist, außer es gibt andere möglichkeiten, nur eine halbtagsstelle drin.

Zitat:
Zitat von Toluolman Beitrag anzeigen
Bekämen wir beide keine Unterstützung?
es gibt arbeitnehmer, die haben deine 1.300 euronen nicht netto, sondern sogar nur brutto - und auch diese müssen damit klarkommen.
die ehe und besonders eine familiengründung ist nunmal nicht auf trennung ausgelegt. möchte man dies trotzdem, muss man eben sowohl mit grossen finanziellen, und oftmals auch mit seelischen einschnitten rechnen.
das einkommen bleibt gleich und sinkt sogar später noch nach dem wegfall der splittingtabelle. aber die kosten steigen an allen ecken und kanten da man nun getrennte wege geht und die meisten kosten wieder für jeden einzeln anfallen (zb. miete und NK).
dagegen hilft: seine lebensumstände den neuen finanziellen gegebenheiten anpassen. kleinere wohnung, kleineres auto, bei laufenden krediten andere tilgungsmodalitäten vereinbaren. unnötige versicherungen und beiträge kündigen, etc! man erreicht damit sicherlich nicht den früheren status, aber es lassen sich zumindest verschiedene dinge in erwägung ziehen, die eine klaffende geldlücke ein bißchen schliessen lässt.

staatliche unterstützung fände ich in eurem fall ziemlich unfair.
die singles mit steuerklasse I, die bereits steuerzuschläge wegen kinderlosigkeit bezahlen dürfen und weniger netto haben als du, können wohl nichts dafür das ihr eure ehe in den sand gesetzt habt und das du dich nun mit 1.300 euro sogar als bedürftig ansiehst...



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