Die Chance auf ein neues Leben nach der Trennung

  • Hallo liebe Community,


    vorab - ich weiß nicht ob mein Thema in der richtigen Rubrik eingeordnet ist. Daher bitte ich, mein Thema hier sonst in die richtige Gruppe zu verscheiben. Danke!

    Nun zu meinem Anliegen / zu meiner Frage.
    Ich bin 45 und habe 3 Kinder aus einer 20 jährige Ehe. Meine Ex (Noch-Frau - Scheidung läuft) hat sich vor zwei Jahren gedacht, dass ihr Chef interessanter ist als ich und mich mit ihm betrogen.
    Ich habe in den letzten 2 Jahren viel durch. Die Trennung, 2 Todesfälle, sodass ich zu einer Eltern Kind Kur geschickt wurde. Hier habe ich meine jetzige Partnerin kennen und lieben gelernt. Mittlerweile sind wir seit einen knappen Jahr zusammen und wollen nun auch zusammen ziehen.

    Das Problem an der Sache ist, dass ich aus Niedersachsen und sie aus Bayern kommt. Wir bekommen das aktuell gut hin, dass wir uns jedes Wochenende sehen können, welches natürlich immer viel Reisezeit beansprucht. Ich würde gern zu meiner Partnerin ziehen, da ich mich nicht nur in die Frau sondern auch in ihren Wohnort - Regensburg - verliebt habe.

    Ich habe habe vor einer Woche aus purem Interesse ein Vorstellungsgespräch wahrgenommen. Hierfür habe ich sofort eine Zusage bekommen. Der neue Arbeitgeber bietet mir sogar die Möglichkeit eines dualen Studiums an. Aktuell bin ich staatlich geprüfter Bautechniker und ich hätte dadurch die Möglichkeit meinen Bauingenieur nachzuholen. Fachlich brauche ich dieses Wissen nicht, da ich ohnehin seit Jahren auf einer Ingenieursstelle sitze. Dieses bietet mir aber die Chance von meiner jetzige E10 Stelle auf eine E12 oder sogar E13 zu rutschen.

    Ich lebe aktuell in einem 50:50 Betreuungsmodell - Haustür an Haustür mit meiner Ex (Wir haben 2 EFH direkt nebeneinander - welche wir nach der Trennung aufgeteilt haben). Für die Kinder ein Traum. Für uns Eltern suboptimal, zudem ihre Affäre nun täglich bei ihr ein- und ausgeht. Ich muss also zusehen wie sie mit ihrer Affäre - welche 2 Familien zerstört hat, triumphierend ihr Glück gefunden hat. Die Kinder möchten grundsätzlich mehr Zeit bei der Mutter verbringen und sagen dies ständig. Ich hätte also die Möglichkeit ihren Wünschen nachzukommen und das Betreuungsmodell auf 12:2 abzuändern. So könnte ich einmal das Bedürfnis der Kinder stillen und hätte die Möglichkeit nach Regensburg zu ziehen (der Job ist sicher) und würde jedes 2. Wochenende hier wieder zurück in Haus kommen und dort die Zeit mit den Kinder verbringen zu können, sowie die Hälfte der Ferien. Finanziell würde ich das stemmen können und fahrttechnisch würde sich für mich nichts ändern im Vergleich zu jetzt.

    Meine Ex und ich hatten gestern das 2. Gespräch beim Sozialamt des Landkreises zur Trennungsberatung. Hier habe ich die Wünsche der Kinder vorgetragen, dass sie gern mehr Zeit bei der Mutter verbringen wollen. Dies hat meine Ex sofort abgeblockt und gesagt, es bleibt bei dem 50:50 Betreuungsmodell - klar, sie ist nun in einer glücklichen Beziehung und liebt ihre freie Zeit mit ihrem Chef.

    Ich hingegen finde es total unfair - hier vor Ort gefangen zu sein und nicht die Chance zu bekommen ein neues Leben zu beginnen. Jetzt kommt die Frage - warum zieht meine Partnerin nicht einfach zu mir?! Der Ex Mann meiner Partnerin ist vor 4 Wochen verstorben und ihr 5 Jahre alter Sohn ist psychisch labil. Ein Wohnortwechsel, der Verust der Freunde, der Verwandtschaft vor Ort, den Vereinen ist in den nächsten Jahren einfach nicht denkbar. Zudem finde ich Regensburg und dessen Lebensqualität tausend besser als bei mir auf dem Dorfe mitten in der Walachei der Lüneburger Heide, wo ab 17:00 kein Bus mehr fährt.

    Gibt es eine Lösung für mein Problem. Ich bin wirklich sehr verzweifelt! Ich hätte die Chance auf ein neues Leben, welches mir zu jetzigen Zeitpunkt einfach nicht möglich ist.

    Ich bin über jede Idee, jeden Ratschlag sehr dankbar. Zumal ich die Befürchtung habe, dass eine Wochenendbeziehung über die nächsten 10-15 Jahre schlechte Voraussetzung hat. Ich möchte mich endlich angekommen fühlen und nicht von außen permanent fremdbestimmt sein.


    Vielen vielen lieben Dank im Voraus.


    Viele Grüße Rick

  • Hi,

    erst einmal herzlich willkommen hier bei uns im Forum. Ich fürchte allerdings, meine Antwort wird dir nur teilweise gefallen. Ich wage es trotzdem. Seit ca. 50 Jahren haben wir im Scheidungsrecht kein Verschuldensprinzip mehr, und das ist auch gut so. Es interessiert bei der hier aufgeworfenen Problematik überhaupt nicht, mit wem die Ex jetzt glücklich ist, und ob dich das psychisch belastet. Fakt ist, dass du die Verantwortung im Wechselmodell so nicht mehr tragen willst, dass letztlich die Kinder in deinem neuen Leben nicht mehr die Gewichtung haben sollen, wie bisher. Und das nicht aus beruflichen Gründen, sondern aus rein privaten. Wie die Kinder diese Entscheidung dauerhaft verkraften, keine Ahnung.

    So, ich weiss nicht, wie die bisherige Regelung festgezurrt wurde. Ob es da eine gerichtliche Entscheidung gibt, wie auch die Unterhaltsfrage geregelt ist. Grundsatz ist, wenn man sich da nicht einigen kann, dann wird das Gericht über den dauernden Aufenthalt bei wem entscheiden. Incl. Umgangsrecht u.s.w. Mit anderen Worten: es muss eine Regelung im Gericht oder auch außergerichtlich erarbeitet werden.

    Niemand kann dich daran hindern, nach Bayern zu ziehen. Nur ohne Regelung vorab empfinde ich das mit dem Kindeswohl so ganz und gar nicht vereinbar. Und, dir ist klar, dass du für drei Kinder dann Kindesunterhalt zahlen musst, sofern sie noch minderjährig sind, und zwar auf der Basis deines jetzigen Gehalts, unabhängig davon, wie viel du in Bayern dann verdienen würdest, ob nebenbei studiert wird, u.s.w.?


    TK

  • Hallo Rick,

    Natürlich darf grundsätzlich in D jeder wohnen wo er will .Du darfst nur nicht einfach die Kinder mitnehmen ( eigenmächtig die Entfernung zum anderen Elternteil vergrößern.). Deine Ex kann/darf dich also nicht an einem Wegzug hindern. Natürlich musst du nach Wegzug den vollen Unterhalt für die Kinder zahlen.


    edy

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  • Danke für eure Antworten.

    Die Kinder wünschen sich mehr bei der Mutter zu sein. Dies ist nicht mein Wille sondern der Wunsch der Kinder.
    Wir haben lange darüber gesprochen und sie möchten ein 12:2 Modell.
    Und da dachte ich mir, wenn ich hier sowie so 12 Tage alleine im Haus sitze, kann ich an diesen Tage auch woanders sein und arbeiten.
    Es spielt mir zwar in die Karten, ich verlassen aber meine Kinder nicht einfach. Sondern ich sehe Sie dann jedes 2. Wochenende und die Hälfte der Ferien.

    Unterhalt für die 3 Kinder und der Unterhalt des Hauses hier ist kein Problem. Das habe ich vom Fachanwalt durchrechnen lassen und es passt in meine Lebenssituation.

    Wir habe keine gerichtliche Regelung. Wir haben eine TSV in der geregelt ist, das wir aktuell das Modell 50:50 haben. Zudem ist dort auch geregelt, dass wir beide auf gegenseitigen Unterhalt verzichten auch wenn Notbedarf besteht.

  • Hi,

    irgendwie bist du noch nicht ganz in der Realität angekommen. Wie soll denn bei der Entfernung der 14-tägige Wochenendumgang funktionieren? Ich weiss jetzt nicht, wie alt die Kinder sind; aber nach meiner Erfahrung verlagern sich heute, eben auch wegen der Berufstätigkeit beider Elternteile, ganz viele Aktivitäten der Kinder auf die Wochenenden, die früher in der Woche "abgewickelt" wurden, z.B. Kindergeburtstage. Und auch andere Aktivitäten mit "besten und allerbesten Freunden" finden am Wochenende statt, einfach, weil ja die Schulzeiten heute häufig bis in die Nachmittage rein gehen. Worauf ich hinaus will: es muss ein Modell her, was auch durchziehbar ist.

    Wie alt sind denn die Kinder; wie soll der Transport nach Bayern funktionieren?


    TK

  • Hallo Rick,

    Ich denke es wird kein Problem sein, es so zu machen, wie du es beschrieben hast.

    Die Kinder bleiben bei der Mutter, und du nimmst den Umgang 14 tägig wahr.

    Wie alt sind die Kinder ?


    edy

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  • Der Vater will den Umgang nach meinem Verständnis am bisherigen Wohnort und damit direkt neben der Mutter realisieren. Ich sehe darin nicht das kleinste Problem.

    Durch einen Umzug ändert sich eben einfach die Häufigkeit und es kommt zur Barunterhaltszahlung. Die Mutter wird wohl kaum die hälftige Betreuung aus der TSV vor das Familiengericht bringen. Und wenn doch, wird sie damit scheitern, wenn es nicht mal dem Kindeswille entspricht.

  • Edy, wie soll das mit ein paar Hundert Kilometern Entfernung laufen?

    Der Vater sagt doch, dass er 14 tägig, den Umgang mit den Kindern wahrnehmen will. Evtl. muss er sich dann am Wohnort der Kinder eine Übernachtungsmöglichkeit suchen.

    edy

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  • Hi,

    ich habe mal geschaut, wie weit der südlichste Teil von Niedersachsen von Regensburg entfernt ist. Da kommen wir auf ca. 450 km, wobei wir nicht wissen, ob der Vater an der Grenze zu Hessen lebt, oder weiter entfernt. So, die Schule der Kinder endet normalerweise Freitags spätestens um 15.00 Uhr. Dann beginnt der Umgang. Also, der Vater muss sich den Freitag frei nehmen, um insoweit seinen Verpflichtungen nachzukommen. Damit wäre sein Jahresurlaub verbraucht. Und er müsste ja am Sonntag wieder sehr zeitig abfahren. Abgesehen davon, eine Schlafstelle, was soll er da mit drei Kindern tun? Und wo sollen die an seiner Schlafstelle übernachten?


    TK

  • Guten Morgen,

    Der Vater hat in "Ülzen" doch ein Haus, in dem er aktuell lebt und die Kinder in der Betreuungszeit empfängt. Wenn er schreibt, das es finanziell machbar ist, nach Regensburg zu ziehen, dann würde ich die TSV abändern lassen. Es haben sich seine Lebensumstände verändert, da hat er auch Anspruch auf Abänderung der 50:50 Regelung, mit der Folge, das es auch Unterhaltsanpassungen geben wird. Natürlich kommt es auf den Wortlaut in der Vereinbarung an, wenn "Änderungen ausgeschlossen" wurden, wird es damit kompliziert.

    Dann spielt es auch eine Rolle, ob die Vereinbarung vom Gericht oder notariell oder einfach durch die Anwälte fixiert wurde. Der Fragesteller sollte das mal mit seinem Anwalt besprechen, die Scheidung scheint ja noch nicht abgeschlossen.

    Leben dein Leben, du hast nur das Eine.

    Gruß, frase

  • Hallo Timekeeper,

    Betrachten wir doch mal Umgangssituationen,weil ein Elternteil mit den Kindern eine weite Entfernung

    geschaffen hat, und dem anderen Elternteil finanziell kaum die Möglichkeit zum Umgang ermöglicht ?

    Ja,hier wäre es kein Umgang der dem Kindeswohl optimal entspricht, aber dennoch.

    Könnte denn ein Familiengericht, hier den Vater am Umzug/ Wegzug hindern ?


    edy

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  • Ich lese das so, dass TO alle 14 Tage "heim ins Haus" kommen will, und das er damit SEIN Haus neben den Kindern meint. Hört sich skurril an, aber technisch machbar, vielleicht schippt Mutti ja dann Schnee.
    Auch der Freitag lässt sich mit einem Home-Office Tag vor Ort abbilden, mit Anreise am Donnerstag abend, und Sonntag abends zurück. Stressig, aber auch iwie machbar.
    Wenn er wegzieht, dann wird sich Mutti nicht direkt dagegen wehren können.

    Knackpunkte:

    1. Die Beziehung zur Ex - das wird eine Eiszeit aufkommen, die hat man noch nicht gesehen. Sowohl aus persönlicher Sicht (Die "freie Woche") als auch um die Sorgen ums Kindeswohl
    2. Die Logistik mit den Kindern - das Aufgeben des Wechselmodells mit 10 Metern Distanz zu 12:2 auf 500km lässt sich durch die Kinder gar nicht richtig einschätzen. Zu den Wochenenden kommen Kindergeburtstage, Weihnachten und abweichende Ferienkalender - Bayern und Niedersachsen ist nicht wirklich kompatibel.
    3. Die Beziehung zu den Kindern wird sich radikal ändern - das ist kein Zuckerschlecken für die, da ist schon zu hinterfragen, welchen Augenmerk auf dem Kindeswohl liegt. VIelleicht habt ihr dann bald 3 +1 psychisch labile Kinder.
    4. Ein nebenberufliches Studium kann ich mir mit so einer Kombination nicht wirklich vorstellen - das Leben wird viel aus Autobahn zu Zeiten bestehen, die für Lernen oder Präsenzveranstaltungen gedacht wären....
  • Meine persönlichen Erfahrungen mit einer solchen Konstellation:

    Mein Exmann ist ein Jahr nach der Trennung 500 km weit weg gezogen, um dort einen neuen Job anzutreten.

    Obwohl es sich nur um eine 50%-Stelle handelte, hat er es kräftemäßig kaum geschafft, alle drei Wochen für ein Umgangswochenende (das im Haus der Oma stattfand) zu kommen. Die Ferien konnten nicht hälftig, sondern eher im Verhältnis 1:3 aufgeteilt werden. Ich glaube nicht, dass so ein Modell dauerhaft lebbar ist, erst recht nicht wie hier geplant mit Vollzeitstelle, Studium und neuer Partnerschaft mit recht kleinem Kind.

    Nach vier Jahren entschied mein damals schwer pubertierender Sohn, dass er lieber bei Papa wohnen möchte. Lieber TE, hast du die Möglichkeit auf dem Schirm? Oder sagst du dann deinem Kind ins Gesicht, ich will dich nicht?

    Meine Tochter sagt im Rückblick, ihr Vater ist ihr fremd.

    (Der Umzug ging übrigens mächtig schief, da sich mein Sohn überhaupt nicht mit der Stiefmutter verstand, dementsprechend nach zwei Jahren quasi ins Haus seiner Freundin floh und mit 17 eine eigene Wohnung bezog).

    Bedenke auch: alle besonderen Anlässe, die nicht am Umgangswochenende liegen, verpasst du. Geburtstage, Aufführungen, Sportereignisse, Abschluss- und Weihnachtsfeiern, Sommerfeste, etc.

    Ich persönlich könnte mir nicht vorstellen, die Nähe zu meinen Kindern ohne Not für eine recht frische Beziehung zu opfern (die als Fernbeziehung nach einem Jahr wirklich noch nicht gefestigt sein kann).

  • Liebe MA, erst einmal herzlich willkommen hier bei uns.

    Du hast die praktische Seite mit den Folgen wunderbar aufgezeigt. Nochmals ganz klar, Umgangsrecht ist kein Besuchsrecht. Umgangsrecht heisst, dass das Kind am Alltagsleben des Elternteils teilnimmt. Und diese Bereitschaft fehlt mir hier bei unserem Fall. Der Vater grenzt die Kinder aus seinem neuen Leben aus, kommt sie besuchen. Es geht eben nicht darum, dass Vater und Kinder sich irgendwann irgendwie treffen. Sondern darum, dass man ein gemeinsames Stück Leben hat.

    TK

  • Sorry für meine verspätete Antwort. Ich war im Urlaub. Danke für so viel Kommentare.

    Es ist so das ich ein EFH am Wohnort der Kinder habe, welches ich behalten werde. Hier möchte ich die Kinder alle 2 Wochen betreuen. Dort hat jedes Kind sein Kinderzimmer. Jeden 2. Freitag werde ich Home Office aus Niedersachsen machen. Das heißt ich würde Donnerstagabends nach "Hause" fahren und die Kinder am Freitag um 13:00 nach der Schule bei mir empfangen. Die Kinder sollen dann bis Sonntag Nachmittag bleiben, sodass ich dann wieder zurückfahre. Vielleicht kann ich jeden 2. Montag auch Home Office machen, sodass die ich die Kinder dann Montags morgens zur Schule schicke.

    Diese Pendele habe ich aktuell schon seit über einem Jahr nur in die andere Richtung. Ich kenne also die Belastung.

    Mein Studium findet während meiner Arbeitszeit statt, ich werde dafür also freigestellt. Da ich im öffentlichen Dienst tätig bin, genieße ich da viele Freiheiten. Auch was spontanen Urlaub oder mal einen nicht geplanten HO Tag angeht.

    Klar wird es schwierig sein an ALLEN Veranstaltungen der Kinder teilzunehmen. Es wird auch Ereignisse geben, an denen ich nicht mit dabei sein werde.

    Aber ich werde zu jedem Geburtstag da sein!


    Ich weiß ja selber nicht was ich tun soll! Ich bin ehrlich.

    Das 12:2 Modell wollen die Kinder,... und bevor ich 12 Tage alleine im Haus sitze, kann ich diese Tage doch woanders verbringen. So ist zumindest mein Gedanke.

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