Hallo Forseti,
Aus meiner Sicht habe ich ein ungefähres unterhaltsrelevantes Einkommen von:
(57.000 € + 7.000 € - 12x1.100 € -12x1.670€)/12 = 2.563 €)
1.) Wenn ich es richtig lese sind die 57000,- Jahresnetto...
Was ich mich jetzt frage: Beim Nettogehalt sind Steuern und Sozialversicherungsbeiträge schon abgezogen (odär?).
Wieso bringst Du die bei Deiner Berechnung zum unterhaltsrelevanten Einkommen nochmals in Abzug?
2.) Wieso sind Deine Krankenkassenbeiträge (Du schreibst, Du bist gesetzlich Krankenversichert) - bezogen auf Dein Angestelltenverhältnis - so hoch?
Selbst bei Unterstellung, dass Du Einkommenstechnisch über der Beitragsbemessungsgrenze liegst, (und daraus resultierend freiwillig gesetzlich krankenversichert bist) dürfte Dein (Arbeitnehmer-) Anteil bei ca. der Hälfte liegen...
Wo ist/ sind mein Denkfehler?
PS: Dein Ansatz bezüglich der Altersvorsoge scheint mir (ist) sehr hoch. Der ist gedeckelt auf einen bestimmten Prozentsatz...
Eventuell mal in den unterhaltsrechtlichen Leitlinien des OLG´s nachschauen, welches für Euch zuständig ist. Regelmäßig ist das immer das, wo die betroffenen unterhaltsberechtigten minderjährigen Kinder leben...
Weiterhin bleibt der Dienstwagen rechnerisch wohl außenvor. Je nach Größe kann der - als geldwerter Vorteil - mit durchaus 1000,- € (und mehr) monatlich zu Buche schlagen (Im Nettogehalt wirkt der sich - zunächst Einkommensmindernd aus
)