Beiträge von timekeeper

    Hi,


    das mit dem einen Jahr ist mißverstndlich und so nicht korrekt. Häufig treffen sich ja Trennungseit und eben Scheidungstermin nach einem Jahr, d.h., wenn man sich einig ist, kann nach einem Jahr geschieden werden. Daher kommt dann bei Laien oft die Idee auf, man erhalte Trennungsunterhalt bis zur Scheidung. Oder aber es wird nach 15 Monaten geschieden, da wird dann wegen der drei Monate auch kein Aufstand gemacht. Es gibt aber auch Scheidungsverfahren, die sich 6-7 Jahre hinziehen. Da ist dann wahrscheinlich nicht 6-7 Jahre Trennungsunterhalt zu zahlen.


    Also, zu glauben, ein Studium sei eine Garantie dafür, dass man problemlos arbeiten könne, immer, das ist mit Verlaub Quatsch. Es gibt jede Menge arbeitslose Akademiker, aber kaum arbeitslose Handwerker. Den Rest kann ich hier wirklich nicht voraussagen. Warte doch erst einmal ab, ob sie überhaupt einen Antrag stellt.


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    was dir zusteht, das kann ich nicht abschätzen, jedenfalls vom Hausrat die Hälfte der in der Ehe angeschafften Haushaltsgegenstände, im Rahmen des Zugewinns die Hälfte des in der Ehe Erwirtschafteten, was weiss ich. Das alles kann dir aber dein Anwalt erklären.


    Nachehelicher Unterhalt, das ist schwer einzuschätzen. Ganz sicher nicht bis zur Verrentung. Kommt jetzt natürlich auf die Dauer bis zur Ehescheidung an. Der Trennungsunterhalt muss ja eigentlich auch nur ein Jahr gezahlt werden, wenn da jetzt irgendwann eine Entscheidung kommt, dann kann man eigentlich auch eine Prognose für nachehelichen Unterhalt wagen. Denn, wenn schon kein Trennungsunterhalt gezahlt werden muss, weil das Jahr um ist, dann ist in der Regel auch kein nachehelicher Unterhalt zu zahlen, alles andere wäre ja unlogisch. Ich würde mich auch davor hüten, jetzt irgendwas miteinander zu verknüpfen, also Kindesunterhalt gegen WEchselmodell und gleichzeitig schreien, man verdiene zu wenig, um Betreuungsunterhalt zu leisten.


    Ist denn gerichtlich schon nachehelicher Unterhalt geltend gemacht worden?


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    ihr hattet keinen gemeinsamen Anwalt, einer von euch hatte einen Anwalt, der hat den Antrag bei Gericht gestellt, der andere konnte keinen Antrag stellen, da in Scheidungsverfahren Anwaltspflicht herrscht. Wichtig ist in deinem Fall, dass ein bestehender Titel außer Kraft gesetzt wird, so dass sich da nichts mehr an Schulden aufbauen kann.


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    es gibt keinen gemeinsamen Anwalt! Der Anwalt ist immer Interessenvertreter, würde er beide Seiten vertreten, beginge er gegenüber einer Seite Parteiverrat, das kann ihn die Zulassung kosten! Zumindest für Kindesunterhalt ist seinerzeit wohl ein Teilurteil ergangen, vermutlich eben auch für den Betreuungsunterhalt. Andernfalls würde das Urteil, welches ich vorhin hier rausgenommen habe, nicht Schlußurteil heissen.


    Wichtig ist, dass du schriftlich von ihr bekommst, dass auf alle Rechte aus dem möglicherweise existierendem Tiltel ab sofort unwiederruflich verzichtet wird. Das muss sein. Wenn ihr das alleine hinbekommt, prima, wenn nicht, ab mit dir zum Anwalt.


    Denn so ein Titel ist eine Zeitbombe. Geht ins Erbe mit ein, kann jederzeit "wachgeküsst" werden. Auch vom Job-Center, vom Witwer (Erbe), was weiss ich.


    Wenn sie sich weigert, dir etwas Schriftliches zu geben, dann ab zum Anwalt, und zwar alleine. Aus Gründen der Sicherheit könnt Ihr gemeinsam diese Verzichtsurkunde auch beim Notar erstellen lassen. Unterschied zwischen Anwalt und Notar? Der Anwalt ist Interessenvertreter, er berät individuell über alle Rechtsfolgen für eine Seite. Der Notar ist gehalten, neutral zu sein. Er klärt zwar darüber auf, was er zu Papier gebracht hat auf Wunsch der Betroffenen, er wird aber nie sagen, diese oder jene Regelung benachteilige eine Seite, günstiger wäre doch .......


    Aus diesem Grund darf ein Rechtsanwalt, der auch Notar ist, immer nur in einer Funktion tätig werden, nie in Personalunion.


    Herzlichst


    TK

    Ich fang mal an, ich hab die PDF total gelöscht, brauch ich aber auch nicht. Aus dem Scheidungsurteil ergibt sich kein Anspruch auf nachehelichen Unterhalt. Da es ein Schlußurteil ist, muss es vorher schon eine gerichtliche Entscheidung über was auch immer gegeben haben. Ich vermute mal über Kindesunterhalt und Betreuungsunterhalt. Das könnte der Titel sein. Ich fahre jetzt zweigleisig. Einmal für den Fall, dass kein Titel existiert, einmal für den Fall, dass einer existiert.


    Bei beiden Konstellationen gehe ich davon aus, dass es sich um Betreuungsunterhalt wegen des Kindes handelt. Seinerzeit war es in Ermangelung von Kita-Plätzen noch so, dass dem betreuenden Elternteil wesentlich länger Betreuungsuntrhalt zugebilligt wurde als heute. So war (man glaubt es kaum) 1976 die Betreuung eines 20-jährigen Studenten, der noch zu Hause lebte, Grund für Betreuungsunterhalt.Die Altersgrenze ging dann im Laufe der Jahre so langsam runter, inzwischen wird ja erwartet, dass das betreuende Elternteil wieder anfängt mit der Arbeit, wenn das Kind drei Jahre alt ist. Seinerzeit lag dem Grenze, wenn ich mich richtig erinnere, irgendwo zwischen acht und zwölf Jahren.


    Da das Kind inzwischen ja 26 ist, ist dieser Grund der Unterhaltszahlungen schon lange weggefallen. Du hast viel zu lange bezahlt, wenn das der Grund für die Unterhaltszahlungen war. Du musst also nicht mehr zahlen, die Frage ist nur, wie man aus der Kiste rauskommt.


    So, jetzt spalten sich die Wege.


    Besteht kein Titel, dann kannst Du die Zahlungen einfach einstellen, teile das der Frau per Einwurfeinschreiben mit, und das wars. Dauerauftrag mit sofortiger Wirkung stoppen.


    Komplizierter wird es, wenn ein Titel besteht. Denn, aus einem Titel kann man jederzeit vollstrecken. Dir könnte also ratz fatz Dein Konto dicht gemacht werden, eine Gehaltspfändung ist ja auch nicht so sexy. Da würde ich dann wie folgt vorgehen. Wieder Brief per Einschreiben, unter Fristsetzung von 14 Tagen die Ex auffordern, den Titel herauszugeben, oder aber schriftlich auf die Geltendmachung der Ansprüche aus dem Titel zu verzichten. Zusätzlich darauf hinweisen, dass du in diesem Fall unverzüglich nach ergebnislosem Fristablauf einen Anwalt mandatieren würdest, dessen Kosten sie dann auch unter dem Gesichtspunkt des Verzuges zu tragen hätte.


    In diesem zweiten Fall ist die Frage, ob du dann schon zum 1. März die Zahlungen einstellen solltest, oder aber erst zum 1. April. Für den 1. März spricht nicht nur dein Kontostand, sondern auch, dass im Falle einer Vollstreckung man zumindest wüsste, dass ein Titel in der Welt ist.


    Warum ist es so wichtig, dass der Titel aus der Welt kommt? Stell dir das als Spardose vor, aus dem könnte die Ex theoretisch ab Zahlungseinstellung noch 30 Jahre lang den aufgelaufenen Betrag pfänden. Da muss also was geschehen.


    So, jetzt kannst du mich Löcher in den Bauch fragen, ich weiss, es ist kompliziert für den Laien.


    Herzlichst


    TK

    So, ich hab den ganzen Beitrag rausgenommen. Ich dachte immer, alle hätten die Möglichkeit, eigene Beiträge rauszunehmen. Ich bin schon so lange Mod., dass ich einfach nicht mehr weiss, was man als einfacher User so darf.


    Machen wir mal weiter im Fall. Im Gedächtnis fündig geworden, oder soll ich einfach mal anfangen?


    TK

    Ich machs, bzw. versuche es, einverstanden?


    So, nun zur Sache. Aus dem Scheidungsurteil ergibt sich nicht, dass du Exenunterhalt zahlen musst. DA muss es noch was anderes geben. Oder, war das nur eine freie Vereinbarung zwischen den Anwälten? Wühle mal in deinem GEdächtnis, wenn das mit den Unterlagen nicht klappt. Was war der Auslöser für deine Unterhaltszahlungen? Es ist ein Endurteil, was dafür spricht, dass es schon vorher eine Entscheidung gab, vermutlich über Kindesunterhalt und Betreuungsunterhalt?


    Herzlichst


    TK

    Mein Lieber, jetzt hast du was ganz blödes gemacht. Du hast die Originalnamen gelassen. Bitte nimm den Anhang wieder raus, wenn du es nicht kannst, dann tu ich es als Mod. Ich habs gelesen, brauch es nicht mehr. Daraus ergibt sich die Unterhaltsverpflichtung nicht. Aber, da schreibe ich etwas später was zu. Nimm den Anhang erst mal raus.


    Danke!


    TK

    Hi,


    zunächst zur Wohnung. Diese enorme Steigerung in so kurzer Zeit, eher unwahrscheinlich. Gerade Laien sind ja da im Augenblick sehr oft überfordert mit der Einschätzung. Man liest hast, Immos seien wahnsinnig viel wert, schließt von hohen Mieten auf Wertsteigerung, die dann so häufig gar nicht da ist. Wie gesagt, es könnten die weiteren Schulden bei euch beiden auch in die Berechnung einfließen, müssen aber nicht. Da muss sich ein Fachmann die Unterlagen anschauen, wenn denn was geltend gemacht wird.


    Wir kennen deinen Ex nicht. Deshalb ist da schwer zu raten. Ich würde nicht dran rühren. Denn je drängender du wirst, desto eher wird er auf die Idee kommen, dass da richtig was zu holen ist. Und, er scheint ja nicht gut mit Geld umgehen zu können Es ist jetzt eine rein taktische Frage, wie weiter vorgegangen wird. Bitte immer berücksichtigen, dass auf seiner Seite auch die Eltern immer noch die Griffel drinne haben.


    Und, du kannst ihn zu nichts zwingen. Und so ein Zugewinnausgleichsverfahren kann sehr teuer werden, wenn er von überspannten Vorstellungen ausgeht. Auch, wenn er dann überwiegend verliert. Im Scheidungsverfahren werden die Kosten gegeneinander aufgehoben, d.h. im Prinzip, dass jeder die Hälfte des Gerichtsverfahrens und seine eigenen Anwaltskosten kostentechnisch übernehmen muss. Wird da aber nach der Scheidung ein eigenes Verfahren anhängig gemacht, dann sieht das Prozessrisiko ganz anders aus, dann wird nämlich nach dem Anteil des Gewinnens und Verlierens gequotelt. Würde gegebenenfalls für dich also wesentlich preiswerter werden.


    Und - wenn sowas ansteht, dann kannst du immer noch angemessenes gebündeltes Bares anbieten, und bei Geldgier funktioniert das häufig sehr gut. So würde ich vorgehen.


    Herzlichst


    TK

    Hi, so hab ich auch gedacht. Dazu kommen noch die Schulden von ihm in Höhe 8000 € (abgelöster Kredit). Wenn wir jetzt mal alles andere außer Betracht lassen, da müsste man genauer schauen, und einfach mal von eben der Wertsteigerung ausgehen, bezogen auf den derzeitigen Wert + eben Regulierung Darlehen, da ist der Betrag, der zu zahlen ist, doch wirklich überschaubar.


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    in so kurzer Zeit ein solcher Zuwachs, eher unwahrscheinlich bei einer Wohnung. Entscheidend ist nicht der Zuwachs generell, sondern der, der seit dem Tag der Eheschließung erfolgte. Und er hat doch auch zumindest einen Wertzuwachs, nämlich die 7000 €, die du getilgt hast. Edy hat doch deutlich geschrieben, welche Daten benötigt werden. SEin Anfangsvermögen, incl. Schulden, sein Endvermögen, dein Anfangsvermögen, dein Endvermögen. Einfach mal alles auflisten.


    Herzlichst


    TK

    Edy, ich bin davon ausgegangen, dass sie alleine im Grundbuch steht, denn die Wohnung wurde ja aus der Erbschaft, die vor der Ehe anfiel, Teilfinanziert. Schau dir nochmal den Eingangsbeitrag an. Für mich sieht das so aus: sie hat geerbt, dann wurde eine Wohnung gekauft, von ihr, dann irgendwann später geheiratet, dann erfolgte Kreditablösung in Höhe von 7000 €, jetzt Trennung.


    Sie soll hier endlich mal Zahlen nennen, den genauen Zeitablauf, dann kann man auch konkret helfen. Aber wenn meine Vermutung stimmt, dann kann nicht viel auszugleichen sein.


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    die Wohnung ist doch letztlich kein Problem, hatte ich doch schon geschrieben. Auf den Kosten für den vorehelichen Kredit wirst du wohl sitzen bleiben, zumindest ist das familienrechtlich unerheblich. Und das finanzielle Missmanagement in der Ehe, das interessiert nicht. Das habt ihr beide zu vertreten. Konzentrier dich auf das, was zu regeln ist, und da hatten edy und meine Wenigkeit ja schon deutlich geschrieben, was wichtig ist. Und, nochmals, der in der Ehe abgelöste Kredit geht zu seinen Lasten mit in die Berechnung des Zugewinns mit ein. Bei der Wohnung dürfte nur die Wertsteigerung berücksichtigt werden, die ja aber mit dem Kredit letztlich verrechnet wird, wir haben eine Nullzinsphase, was vom Erbe noch übrig ist, dürfte also auch unerheblich sein.


    Wovor um des Himmels Willen hast du Angst?


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    das voreheliche Erbe geht nicht in die Zugewinnberechnung mit ein. Ebensowenig dass, was ihr in der Ehe ausgegeben habt. Es gibt also keinen wie auch immer gearteten Ersatz von ihm. Aber wenn du voreheliche Kredite von ihm während der Ehe abgelöst hast, so geht der Abbau von diesem Minus mit in die Berechnung ein. Sein Zugewinn erhöht sich also durch den Schuldenabbau, was dir bei der Verrechnung natürlich zugute kommt. Und bei der Wohnung geht eben auch nur die Wertsteigerung in die Berechnung ein, nicht die gesamte Wohnung in ihrem Wert, ist ja von deinem Erbe gekauft.


    Wie mein Kollege Edi schon schrieb, die Aufregung lohnt sich wahrscheinlich nicht.


    Noch zwei Hinweise: der Zugewinn kann zwar noch nach der Ehescheidung geltend gemacht werden. Wenn der Ex jetzt aber vor der Scheidung Ansprüche anmeldet, das alles in die Scheidung einfließt, dann wird sich die Scheidung enorm verzögern, denn der Richter wird voraussichtlich keine Abtrennung mitmachen, sondern erst bei kompletter Einigung scheiden. Wäre also gut, wenn die Gegenseite die Füße still halten würde.


    So, und den Schwiegereltern würde ich Hausverbot erteilen, schriftlich mit Einschreiben, vorsichtshalber das Schloss an der Wohnungstür wechseln. Auch keinen telefonischen Kontakt zulassen. Ich kenne genug Fälle, in denen nach einem Telefonat der Ex-Schwager dann auf Seiten der Großeltern was weiss ich alles mitgehört hat. Muss nicht sein.


    Aber, wie Edy schon schrieb, stell doch mal ein paar Zahlen ein.


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    Pflegegrad muss kein Grund für eine mangelnde ERwerbsfähigkeit sein, nur, es ist ein wichtiger Puzzlestein. Du musst die Angelegenheit doch rund bekommen. Und da haben wir die andauernde Arbeitsunfähigkeit, dann das Gutachten des MdK in Kombi mit dem Pflegegrad. Und da wird es doch spannend. Einfach, weil sich das Bild dann rundet. Mensch, so ein Richter hat doch keine hellseherischen Fähigkeiten. Und ärztliche Atteste sind in der Regel nicht unbedingt aussagefähig. Das ist das Problem. Aber in der Kombi kann es was draus werden, ohne dass für viele Tausende von € noch ein spezielles ärztliches Gutachten erstellt wird. Denn ärztliche Gutachter, die von Gerichten beauftragt werden, die sind so richtig teuer. Und mit der Wartezeit bis zur Begutachtung u.s.w. das dauert dann schnell mal länger als ein Jahr.


    Ich hoffe, du merkst, auf was ich hinaus will. Liefert endlich alles direkt ans Gericht. Macht den Fall entscheidungsreif. Und der begleitende Schriftsatz sollte auch so verfaßt sein, dass da nichts mehr sachlich entgegnet werden kann. Außer allgemeinen Unmutsäußerungen, klar, die müssen kommen, das bedeutet aber nichts. Es darf nach dieser Sache einfach nicht mehr möglich sein, substantiiert zu erwidern.


    Ich hoffe sehr, du hast es jetzt verstanden?


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    sorry, davon ging ich aus. Aber, lass das mal außen vor, zumindest im Augenblick. Denn andernfalls verzögert sich die Scheidung noch weiter. Im Augenblick ist also die Verringerung der Baustellen angezeigt. Ist denn noch etwas nicht geklärt? Etwa Versorgungsausgleich, Hausrat, Zugewinn?


    Wenn nicht, dann würde ich wie folgt vorgehen:


    - am Kindesunterhalt derzeit nicht rütteln


    - MDK-Gutachten über Anwalt einreichen lassen, mit Hinweis darauf, dass an eine Änderung des Zustandes erst dann zu denken ist, wenn REHA-Maßnahmen durchgeführt werden können, was von den Ärzten bisher als ausichtslos eingeschätzt werden


    - die Bestätigung der Krankenkasse über Pflegegrad (1?) einreichen


    - darauf hinweisen, dass damit der Fall entscheidungsreif sei.



    Zwar muss der Richter dann immer noch nicht terminieren, weil es eben keine einvernehmliche Scheidung ist, aber es spricht doch einiges dafür, dass er es dann tun wird. Denn ein Richter hat auch ein massives Interesse daran, Verfahren abzuschließen. Bei ca. 450 Neuverfahren im Jahr kann er es sich einfach nicht leisten, einen zu großen Berg von unerledigten Altfällen vor sich herzuschieben.


    Herzlichst


    TK