Beiträge von valdifra

    Z.B. deinen Bundestagsabgeordneten, oder andere Abgeordnete. Die Parteien selbst habe ich auch angeschrieben. Zudem die beteiligten Ministerien. Das ist alles sehr hilfreich!

    das Schwiegerkind braucht keine Auskunft zu geben, da nur der eventuelle Unterhaltspflichtige der Prüfung unterliegt, auch keine Angaben zum Vermögen, da nur das Gesamteinkommen im Sinne des Einkommenssteuerrechts die entscheidende Rolle spielt, ob über oder unter 100.000. €

    Womit die verdeckte Schwiegerkindhaftung Geschichte wäre....

    In diesem Fall ist das nicht unterhaltspflichtige Schwiegerkind der Hauptverdiener. Kann man von ihm erwarten seine Lebengestaltung im Hinblick auf möglicherweise eintretende Ereignisse wie Leistungen nach SGB XII (wie Hilfe zur Pflege) bei seiner Schwiegermutter einzuschränken? Immerhin ist er nicht der UHP.


    Anm: Gott sei Dank hat sich die verdeckte Schwiegerkindhaftung bald erledigt (mit der 100.000 Euro Grenze).

    vielleicht kommt ja mal was Neues .............

    Wie in meinem Eingangspost erwähnt, leistet das Sozialamt nach einer Erhöhung des Pflegegrades keinen Beitrag mehr. Der Gedanke war, die Löschung aller personenbezogenen Daten zu verlangen. Hintergrund: Bevor der Leistungsfall erneut eintreten sollte und das Sozialamt wieder die Leistungsfähigkeit prüft, könnte man mit geschickt aufgenommenen Darlehen etwaigen Zahlungsverpflichtungen entgehen.

    Hallo,


    Ist das Gesetz denn so gut wie durch oder geht ihr davon aus das durch die ich nenne es mal groko Situation das ganze noch zum erliegen kommen kann?

    Kann mir jemand sagen ob eine neue Brille (Dioptrien Änderung) mit Ratenzahlungsvertrag abzugsfähig anerkannt wird? Wegen eigene Gesundheit und so?

    Vielen Dank für eure Antworten :)

    Bisher steht nur der Referentenentwurf. Nicht mehr und nicht weniger. Ich denke kaum, dass es zum 01.01.20 in Kraft treten kann.

    Von den genannten 101.000 € Brutto werden noch die steuerlichen Werbungskosten abgezogen, das Ergebnis sollte dann wohl unter 100.000 € liegen 🙂 und somit kein Unterhaltsanspruch 👍 so ist die bisherige Berechnung bei Grundsicherung, wird wohl auch bei Hilfe zur Pflege, etc, so sein

    Das wird Hilflos nur nicht viel helfen, denn in ein bis zwei Jahren liegt er darüber. Bin auch "hart" an der Grenze. Derzeit noch darunter, was sich in ein paar Jahren sicher anders darstellt.

    Habe selten soviel Inkompetenz „gelesen“, wie in diesem Forum. Selbstverständlich bleibt das Vermögen (Erspartes) künftig vollkommen unberücksichtigt, sonst machte die ins Auge gefasste Neuregelung überhaupt keinen Sinn. Und wie bisher wird natürlich nur auf das Einkommen des potentiellen Unterhaltsschuldners und nicht (auch) auf das des Ehegatten abgestellt. Das Einkommen des Ehegatten ist bisher nur berücksichtigt worden, um den Selbstbehalt von 1.800 € zu ERHÖHEN, nicht, um die Einkommensgrenze auszuschöpfen! Mir tun vom Lesen der letzten Kommentare schon die Augen weh!

    Dir ist schon klar wozu ein Forum dient? "Selbstverständlich bleibt das Vermögen (Erspartes) künftig vollkommen unberücksichtigt, sonst machte die ins Auge gefasste Neuregelung überhaupt keinen Sinn." Du unterstellst zudem mit Deiner Aussage das politische Entscheidungen stehts rational sind. Das ist ziemlich mutig (oder naiv).

    Grundsätzlich habe ich noch eine ganz andere Frage.


    Derzeit liegt der Selbstbehalt (Stand 2015!) bei verheirateten bei 3.240 €.

    In welchem Turnus wird dieser Wert grundsätzlich angepasst und wer veranlasst so etwas?

    Vergleicht man die Preissteigerung, so müsste der Betrag mind. auf 3.500 €+ angepasst werden.

    Das interessiert mich auch. Der nächstmögliche Zeitpunkt wäre ja der 01.01.2020. Dann sind die Selbstbehalte fünf Jahre alt.

    Vielen Dank. Jetzt habe ich verstanden. Das ist wirklich ungerecht!

    Ich verstehe das auch nicht und kann es mir auch nicht vorstellen. Wo ist der Unterschied aus welchem Grund eine Pflege erforderlich ist, die zur "Hilfe zur Pflege" führt.