Beiträge von Giesela1951

    Hi , dieses "Geschenk" ging vor 2 Jahren an die Familie und wurde auch von der Ehefrau genutzt. Nach der Trennung , Anfang diesen Jahres, wird der Wohnwagen nur vom Ehemann mit den Kinder genutzt.Der Wert ist noch ca. 15.000,--Euro. Man könnte den Wohnwagen doch auch an die Eltern des Ehemannes zurückgeben bzw. vor der Scheidung die Eigentumsrechte auf den Ehemann übertragen. Die Anrechnung der Schenkung auf den Zugewinnausgleich bei der Ehefrau für diesen kurzen Zeitraum finde ich unangemessen.


    Herzlichst

    GI

    Hallo liebe Forumsmitglieder,

    Ein Ehemann erhält von seinen Eltern einen Wohnwagen (Wert: ca. 15.000,--) geschenkt für sich und seine Familie. Die Ausstattung und Zubehör zahlen die Eheleute.

    2 Jahre später trennt sich der Ehemann von seiner Frau, er nutzt jetzt mit seinem Kind den Wohnwagen alleine. Die Schenkung soll bei der Scheidung im Zugewinnausgleich der Ehefrau angerechnet werden. Wie ist rechtliche Lage?

    Hi, sie verdient 1.600,--Euro halbtags, bekommt 1.000,-- Euro Unterhalt für die Kinder und 400,--Euro Kindergeld. Der Mann hat weniger, das stimmt, aber seine Eltern können die Kreditraten teilweise übernehmen. "Bankentechnisch" ist schon alles geklärt.

    Ich werde ihr auch empfehlen, einen Anwalt zu nehmen.

    Danke für die Hilfe!!

    LG Giesela

    hallo timekeeper, die Penthousewohnung möchte ihr Ehemann haben und dort mit seiner Freundin wohnen.Beim Verkauf würden hohe Vorfälligkeitszinsen entstehen, deshalb übt er auch Druck auf seine Frau aus. Außerdem profitiert man bei den heutigen Immobilienpreisen von zusätzlichen Wertsteigerungen.

    Die" Nochehefrau" hat ca.3000,--Euro mtl. zur Verfügung, aber aufgrund der hohen Kreditraten stimmt die Bank hier nicht zu.

    LG Giesela

    hallo timekeeper, danke für Deine Meinung hierzu. Der Ehemann braucht auch nur für die Kinder zahlen. Ich kenne den Ehemann auch seit vielen Jahren als liebenswerten Menschen und erlebe jetzt, wie eine Frau mit 2 kleinen Kindern plötzlich ihre Familie verliert, die Wohnung , die das Zuhause ihrer Kinder ist. Sie wird weder die Wohnung, noch 40 T Euro bekommen (Gründe möchte ich nicht nennen) Der Mann kann weiter an seiner beruflichen Karriere arbeiten, hat die Kinder nur alle 2 Wochen, sie kann nur halbtags arbeiten, bleibt Zuhause wenn ein Kind krank ist, einen anderen Job kann sie vorerst nicht annehmen. Als alleinerziehende Mutter mit 2 Kindern eine Wohnung zu finden ist dazu ein reiner Glücksfall. Aber so ist das Leben.

    Liebe Forenmitglieder,

    mein Patenkind, weiblich, 36 Jahre, verheiratet , ges. Güterstand, 2 Kinder, ist zu 50% Miteigentümer einer Penthousewohnung, die vor ca. 10 Jahren vor der Heirat gekauft wurde. Der Wert lt. Schätzung der Bank liegt bei ca. 300.000,-- Euro, Bankkredite bestehen in Höhe von ca. 220.000,--Euro.Die Schwiegereltern haben zur Hochzeit einige wertvolle Möbel geschenkt und einen Zweitwagen spendiert.

    Jetzt ist ihr Ehemann plötzlich aus der Wohnung gezogen und wohnt bei seiner Freundin. Mein Patenkind soll mit den Kindern aus der Penthousewohnung ausziehen, er möchte in Zukunft diese Wohnung behalten, weil beim Verkauf hohe Vorfälligkeitsentschädigungen entstehen. Ferner fordern die Schwiegereltern die Möbel und das Auto zurück, sodaß nichts mehr übrig bleibt und sie alles verliert. Sie sucht schon seit einiger Zeit eine Wohnung, ist aber sehr schwierig. Ein gemeinsamer Anwalt hat die Fakten aufgenommen, es soll jetzt Trennungsunterhalt ( 1.000,--E plus Kindergeld) gezahlt werden, dabei wird die Nutzung der Wohnung in Rechnung gestellt. Mit ihrer Halbtagsbeschäftigung hat sie ein Einkommen von ca. 3000,--Euro

    Meine Frage: Der Ehemann hätte ca. 1.500,-- Euro incl.Nebenkosten für die Wohnung zu zahlen plus Trennungsunterhalt 1000,--Euro. Das Nettoeinkommen ist ca. 3.800,--Euro. Zahlt er wegen der Schulden den Mindestunterhalt-(Kinder sind 7 und 3 Jahre)

    Sollte man auf den Verkauf der Wohnung bestehen, da aufgrund der derzeitigen Immobiliennachfrage ein guter Verkaufspreis zu erzielen wäre.

    Vielleicht habt ihr einige Tipps.

    hallo frase,

    danke für die Nachricht. Ich habe im Oktober 2018 einen Anwalt aufgesucht, weil das Sozialamt sich nicht mehr gemeldet hat. Mein Fehler war, daß ich in der RWA nicht die Rückstellungen ( Einzahlungen an die Bausparkasse ü/ 150,-- Euro) für das Wohnhaus angegeben habe, weil dies nicht im Formular stand. Ich habe aber hingewiesen, daß größere Instandhaltungsmaßnahmen -Haus ist 40 Jahre- anstehen. Eine Balkonsanierung mußte durchgeführt werden und weitere Kredite aufgenommen werden. Dadurch habe ich eine monatlich höhere Belastung zu tragen. Wenn das Sozialamt dies anerkennt, brauche ich nicht die geforderten 130,-- Euro monatlich zu zahlen. LG Giesela

    hallo awi,

    bezüglich der Instandsetzungsrücklagen und der neuen Kredite wurde alles vom RA durch Rechnungen und Kreditunterlagen belegt und um Berücksichtigung bei der Unterhaltsberechnung gebeten. Je länger sich die Sache hinzieht, desto mehr muß ich für den Rechtsanwalt bezahlen,LG Giesela1951

    hallo awi,

    ich habe die Unterlagen vor einiger Zeit einem Rechtsanwalt übergeben, da das Sozialamt sich nicht zur Anerkennung der Rücklagen über 150,-- Euro für das Wohnhaus gemeldet hat. Zwischenzeitlich mußte ich weitere Kredite über 10.000,-- Euro für Instandhaltungsmaßnahmen aufnehmen.

    Deshalb bin ich der gleichen Meinung, wie mein Rechtsanwalt, daß die Forderung nicht berechtigt ist. Nur das Sozialamt reagiert nicht seit Oktober 2018. LG Giesela1951

    Hallo awi,

    danke für die schnelle Antwort. Überleitungsanzeige war für mich das Auskunftsersuchen bezüglich meines Einkommens und Vermögens.Warum spielt die Zeit für mich? Je höher die Forderung des Sozialamtes wird, desto größer wird meine Angst, daß ich vor Gericht ziehen muß. Liebe Grüße Giesela1951

    Liebe Forumsmitglieder,

    ich habe vom zuständigen Sozialamt Sozialhilfe für meine Mutter im Altenheim beantragt.( gezahlt ab Mai 2017)

    Die Überleitungsanzeige erhielt ich am 1.6.2017, die RWA im Juli 2018 mit einer Nachforderung von ca. 2000,- Euro ab Mai 2017.

    Gezahlt habe ich noch nichts ans Sozialamt, da ich bezüglich mietfreiem Wohnen in meinem Haus um Anerkennung von Rücklagen für Instandhaltungskosten

    in Höhe von mtl. 150,-- gebeten habe. Im September 2018 mußten Reparaturen am Wohnhaus in Höhe von 14.000,-- Euro vorgenommen werden, die ich über Bauspardarlehen finanziert habe .Unterlagen ( Rechnungen und Kreditbelege)habe ich eingereicht. Jetzt ist ein halbes Jahr vergangen und das Sozialamt reagiert nicht. Der Unterhaltsanspruch beträgt mittlerweile 3000,-- Euro. Was kann ich machen ?