Beiträge von Niederrheiner

    Hallo Zusammen.


    Ich bräuchte bitte Mal eure Fachmännischen Meinungen.

    Seit Anfang des Jahres werde ich vom SA zur Unterhaltszahlung für meine Mutter herangezogen. Heute erhielt ich Post aus einem anderen Bundesland betreffend Rückerstattung von Beerdigungskosten für den leiblichen Vater meiner Mutter. Dieser hat die Familie in einer Nacht und Nebel Aktion vor über 60Jahren verlassen,meine 65jährige Mutter hat keine Erinnerungen an diesen Mann, hat auch nie Unterhalt gezahlt.

    Man teilte mir von der Fordernden Stelle mit, dass ich nun zahlen solle da meine Mutter ja Zahlungsunfähig ist und selber ja Unterhaltsempfänger sei. Nach dem Motto den letzten beißen die Hunde.

    Welche Möglichkeiten habe ich.


    Ganz ehrlich, was soll man noch alles hinnehmen. Diese Person ist wildfremd für mich. Unfassbar alles.

    Hallo Zusammen.


    Ich bräuchte bitte Mal eure Fachmännischen Meinungen.

    Seit Anfang des Jahres werde ich vom SA zur Unterhaltszahlung für meine Mutter herangezogen. Heute erhielt ich Post aus einem anderen Bundesland betreffend Rückerstattung von Beerdigungskosten für den leiblichen Vater meiner Mutter. Dieser hat die Familie in einer Nacht und Nebel Aktion vor über 60Jahren verlassen,meine 65jährige Mutter hat keine Erinnerungen an diesen Mann, hat auch nie Unterhalt gezahlt.

    Man teilte mir von der Fordernden Stelle mit, dass ich nun zahlen solle da meine Mutter ja Zahlungsunfähig ist und selber ja Unterhaltsempfänger sei. Nach dem Motto den letzten beißen die Hunde.

    Welche Möglichkeiten habe ich.


    Ganz ehrlich, was soll man noch alles hinnehmen. Diese Person ist wildfremd für mich. Unfassbar alles.


    I

    Hallo Zusammen


    Könnte vielleicht jemand kurz erläutern wo wir gerade stehen und welche Steps jetzt noch zu Durchlaufen bzw. welche Hürden noch zu nehmen sind.


    Hier Mal mein Verständnis:


    Ich würde schätzen das wir z. Zt. 70% des Weges bis zum Inkrafttreten der Änderung hinter uns haben?!?


    Nach dem nun erfolgten Kabinettsbeschluss geht die Angelegenheit nun direkt zum Bundesrat? Wenn hier alles glatt laufen würde, er stellt ja die größte Hürde da, wären wir dann durch, so dass nun noch der Bundespräsident unterzeichnen muss?


    Schonmal jetzt vielen Dank für eure Hilfe. Denke bald bin ich schlauer 😉

    Vielen Lieben Dank für die schnelle Rückantwort


    Hat jemand eine Excel Vorlage mit die ich ggf. Nutzung kann. Ich befürchte das es Dinge gibt die Abzugsfähig sind von denen ich als Laie ggf. nicht weiss.


    Setzt das SA mögliche Pauschalbeträge automatisch an? Wie sieht es aus mit diesen 5% des Jährlichen Bruttoeinkommens die man zur Altersvorsorge ansetzen darf?

    Hallo


    Zunächst besten Dank für eure Hilfestellungen.

    Gehe ich dann Recht in der Annahme daß das SA nur den im Bescheid als "Hilfe zur Pflege" angegeben Teil von mir einfordern kann?


    Wie gebe ich dem SA am Sinnvollsten Auskunft über meine finanzielle Situation?

    Ist es Rechtens keine Angaben zum Einkommen des Ehepartners zu machen?


    Dann wird hier noch der Vorschlag gemacht nicht das Formular des SA zu nutzen? Was ist hier die Beste Alternative? Excel Übersicht z.B?

    Die 100000€ beziehen sich auf Anfragen durch das SA betreffend Elternunterhalt.


    Habe dieses Zitat gefunden:

    "....Erhält ein Elternteil Grundsicherungsleistungen, bleiben gemäß § 43 III 1 SGB XII Unterhaltsansprüche gegen Kinder unberücksichtigt, sofern deren jährlichen Bruttoeinkünfte nicht 100.000 Euro überschreitet"


    Trifft das wirklich so zu? Denn 100.000€ hätte ich nicht annähernd

    Guten Tag


    Als absoluter Neuling bräuchte ich Hilfestellung beim Thema Elternunterhalt - Grundsicherung


    Unsere aktuelle Situation ist wie folgt


    Meine Mutter beifindet sich seit Dezember 2018 in einem Pflegeheim.


    Anfänglich in der Kurzzeitpflege und seit Februar 2019 in der Langzeitpflege.


    Das SA wurde von uns Rechtzeitig informiert, so dass alle Kosten nach dem Ende der Kurzzeitpflege durch das Amt abgedeckt waren.


    Das SA teilte uns direkt mit, umgehend den Rentenantrag für meine Mutter zu stellen was wir im Feb. 2019 direkt taten. Da meine Mutter zu diesem Zeitpunkt erst 64 war (65 würde sie im April) wurde ein Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt.


    Im März bekamen meine Frau und Ich ein Anschreiben vom SA zwecks Offenlegung unser Finanziellen Situation ( Wir sind beide voll Berufstätig und verdienen Recht gut sind jeweils aber weit unter 100.000€).


    Da der Abgabetermin spätestens am 29.05. Ist haben wir die Abgabe bis dato noch herausgezögert.


    Nun kam letzte Woche der bewilligte Rentenbescheid . Wir informierten das SA und erhielten die Rückantwort, das nun Grundsicherung bewilligt würde da die Rente minimal sei.


    Nun die Frage.


    Was bedeutet das nun für mich und meine Frau als Unterhaltspflichtigen. Ändert die Bewilligte Grundsicherung etwas?


    Vielen Dank im Voraus für alle Antworten