Beiträge von ClaudiaP

    Sie wissen bei mir sehr genau, dass ich erst nach einer Klage zahlen würde und da bei uns ein Härtefall im Raum steht, schätze ich, dass sie erst abwarten ob das Gesetz kommt oder nicht. Für ein paar Monate Nachzahlung würde sich der Klageweg wohl nicht lohnen. Ich denk, dass erst wieder Bewegung rein kommt, wenn das Sozialamt weiß, dass Gesetz kommt oder kommt nicht.


    Ich bin weiter zuversichtlich, die Reaktion in der Regierung sind positiv. Ob es an der Finanzierung im Bundesrat steitert?

    Bei mir geht es auch um einen Härtefall...ich glaube den Sozialämter ist es im Moment zu viel "Arbeit", die warten erstmal ob das Gesetz kommt...jedenfalls fordern sie von mir Nachweise ob ich überhaupt Unterhaltspflichtig bin, schreiben hin und wieder mal einen Brief, wo sie merkwürdige Auskünfte verlangen....und geben an, dass sie den Härtefall erst prüfen wenn vollkommen klar ist, dass ich überhaupt zu Unterhaltsleistungen herangezogen werden kann. Bei meinen Geschwistern genauso - bei Halbgeschwistern aus erster Ehe wurde der Härtefall bereits vor mehreren Jahren anerkannt, jedoch ohne eine vorherige Prüfung der finanziellen Verhältnisse.

    Ich bin in der Situation, dass ich ohne Jahresbonus unter 100.000, aber mit Jahresbonus über 100.000 liegen würde.

    Nun ist die Frage für mich, verzichte ich auf den Jahresbonus...? Für den Fall, dass nach über 3 Jahren im Heim doch noch jemandem einfällt mit eine RWA zu übersenden?!


    Sollte man bei seinen Eltern aufgewachsen sein, alles einigermassen nach der allgemeinen Vorstellung gelaufen sein... klar.. da sollte man, wenn zahlungsfähig, zahlen... aber wenn ich von so einigen Fällen lese, wo unter ähnlichen Voraussetzungen gezahlt werden muss, dann wird mir schlecht...

    Treff Vorkehrungen um möglichst viele absetzbaren Posten zu haben. Altersrücklage, Wohnkosten, Renovierungen, etc. ... Sodass dein Vereinigtes Einkommen trotz Sonderzahlungen unter den 100.000€ bleibt.

    Bei mir kommt evtl auch ein Härtefall in Betracht, der Nachweis ist schwierig, oft nicht möglich...die Vorgehensweise der Sozialämter ist inakzeptabel, gerade was die Berechnungen betrifft. Man muss sich wehren. Man geht davon aus, dass nahezu 80Pro der Berechnungen falsch sind, aber anscheinend wehrt sich nur ein Bruchteil der Bürger dagegen, sonst wäre der Elternunterhalt in dieser Form nicht mehr möglich.


    Erschreckend finde ich auch, dass man teilweise als "wohlhabend" bezeichnet wird, wenn man über 22.000€ verdient.



    Der Elternunterhalt gehört gänzlich abgeschafft, egal wie viel man verdient. Wer über 100.000€ verdient, zählt schon mehr als genug Steuern und Sozialabgaben. Zumal ich gerade finde, dass beim Elternunterhalt Kinder benachteiligt werden die aus armen Familien stammen, sich hochgearbeitet haben. Soetwas darf nicht sein, dann steht man am Ende seines Studiums dar, muss seinen Studentenkredit, sein Bafög zurückzahlen, weil man keine Unterhaltsleistungen erhalten hat, und wird zusätzlich noch zu Unterhaltszahlungen herangezogen, für "Eltern" die man vielleicht gar nicht kennt.


    Die Angst vor der Post kenne ich nur zu gut.

    Schade, dass ein so interessanter Fall "kaputt" gemacht wird. Ich erlebe gerade selbst, wie Beamten Angehörige mit zweifelhaften Mitteln versuchen auszunehmen und bin auch der Meinung, dass ein solches Verhalten unsere Landesbeamten langsam eine politische Dimension erreicht.


    Studenten die mehr als ein halbes Jahr auf ihr Bafög warten müssen, bewusst falsche Unterhaltsforderungen, Kindesentzug, Beschlagnahmungen von Haustieren. In solchen Fällen entstehen den Betroffenen finanzielle oder psychische Schäden bzw. Eingriffe in die Lebensplanung, die man nicht dadurch kompezieren kann, wenn man nach etlichen Jahren/Monaten eine Klage gewohnen hat.


    Die Willkür unserer Beamten zeigt mittlerweile ein Maß, welches wir Bürger nicht mehr hinnehmen sollten.


    Es geht nicht um Recht und Gesetze, sondern darum, dass Beamte in vielen Gebieten entweder fachlich dermaßen inkompetent sind, dass sie ihren Beruf nicht ausüben können oder aus anderen Gründen, das Interesse verfolgen ihr Amt auszunutzen. 80 Prozent der Unterhaltsforderungen sind falsch berechnet? Willkür oder Inkompetenz? Das spielt keine Rolle, hier ist dringender Handlungsbedarf gegeben.


    Ich werde auch gegen den Beamten der meinen Unterhaltsfall bearbeitet vorgehen und zwar mit allen Mitteln, die Willkür der Forderungen und Berechnungen erreicht ein Grad der nicht mehr hinzunehmen ist. Und die Selbstbehalte (1800€/3240€ für ein Ehepaar) sind nicht zeitgemäß, zumal es um Unterhaltsforderungen im 3-4stelligen Bereich geht. Das empfindet der Großteil der Bevölkerung als zurecht als existenzbedrohend.

    Nein, ich habe keine ehrenamtliche Tätigkeit oder soetwas, sie haben danach gefragt...warum weiß ich nicht...das ich verheiratet bin wissen sie auch, daher versteh ich auch nicht warum sie fragen ob ich alleine lebe...mein Mann hat ja dieselbe Adresse

    Ich habe dem Sozialamt Auskunft erteilt und auf die gegenseitige Auskunftspflicht hingewiesen....nun hat das Sozialamt Rückfragen (Leben Sie alleine oder mit Partner, gab es Erbschaften, ehrenamtliche Tätigkeiten mit Aufwandsentschädigung, weitere Belege für berufsbedingte Ausgaben, ...) geht aber seiner Auskunftspflicht nicht nach.


    Kann ich weitere Auskünfte verweigern und zunächst darauf bestehen, dass mir Auskunft gegeben wird? Und die Bedürftigkeit des Hilfeempfängers zunächst nachgewiesen wird?

    Entschuldigt nochmals die Nachfrage, aber teilweise stehen bei uns sehr merkwürdige Nachfragen des Sozialamtes im Raum auf die wir durch Eure Rückmeldungen angemessen reagieren können.


    Angenommen eine Person hat eine Altersvorsorge monatlich 5pro des Nettos betrieben, in dem Fall ca. 150€. Diese wurden immer auf ein extra Konto überwiesen Betreff Altersvorsorge überwiesen. Kann das Sozialamt diese Altersvorsorge kürzen, wenn die betreffende Person gleichzeitig einen Dispo von ca. 1000€ nutzt? Also, dass das Sozialamt nur noch eine Altersvorsorge von 800€ im Jahr, statt 1800€ wegen dem Dispo anerkennt?

    Warum lügen diese Beamten so...heute morgen habe ich einen Brief bekommen... Ich soll angeben ob ich im Stand der Gütertrennung oder Zugewinngemeinschaft lebe, da dies für die Berechnung der Unterhaltsfähigkeit aus Vermögen eine Rolle spielen würde.


    Kann man sich gegen solche falschen -meiner Meinung nach betrügerischen Aussagen - nicht wehren

    Dankeschön.


    Noch eine Frage, inwieweit spielt bei einer Ehegemeinschaft der Güterstand eine Rolle? Gütertrennung, Zugewinngemeinschaft...


    Wenn mein Mann Vermögen besitzt und wir in einer Zugewinngemeinschaft leben, kann das Sozialamt auf dieses zurückgreifen?