Beiträge von ClaudiaP

    Es lag ein Tippfehler vor... gerechnet statt gerechter...


    wird in solchen Fällen einer sehr hohen Gehaltserhöhung z.B. bei Übergang zw. einer Ausbildung zur Vollzeitstelle das durchschnittliche Monatseinkommen gerechnet oder sofort ab dem Monat des besseren Verdienst?

    Was würde es konkret bedeuten, wenn das Sozialamt im Juli anfragt und der Unterhaltspflichtige gerade seinen Job gewechselt hat...wird in einem solchen Fall das durchschnittliche Monatseinkommen des Jahres gerechter oder direkt aus dem neuen höheren Gehalt eine mögliche Unterhaltsverpflichtung? Was passiert wenn Auskunft verlangt wird und während der Berechnung (diese dauernd manchmal Monate) erfolgt ein Jobwechsel? Muss man das melden oder kann man hoffen, dass nicht nochmal nachgefragt wird.

    Noch eine Frage, wie sieht es eigentlich bei einem Jobwechsel mitten im Jahr aus?


    Angenommen jemand verdient zunächst 1500€ und würde mitten im Jahr einen neuen Job annehmen. Zählt hier die Leistungsfähigkeit ab dem Monat, ab dem der neue Job angenommen wurde oder zählen die Jahreseinkünfte durchschnittlich...es spielen ja auch immer noch evtl Steuerrück bzw. -nachzahlungen eine Rolle

    Nein, meine Schwester hat nur einen Minijob neben ihrem Studium. Ihr Lebensgefährte arbeitet jedoch voll und verdient gut....ich finde es merkwürdig das, dass Sozialamt sein Gehalt wissen möchte...und den Selbstbehalt auf 1620€ heruntersetzen


    Die Einkünfte meiner Schwester war zu diesem Zeitpunkt bekannt

    Das Sozialamt hat meine Schwester angeschrieben und darauf hingewiesen, dass der Selbstbehalt beim Zusammenleben in einer WG oder mit einem Lebenspartner (unverheiratet, nicht eingetragen) reduziert wird auf wenigstens 1620€. Sie fordern zur genauen Berechnung von meiner Schwester die Auskünfte ihres "Freundes" oder eine Auskunft darüber ob nur ein Zusammenleben im Sinne einer Wohngemeinschaft stattfindet, also nicht zusammen gewirtschaftet wird.


    Meine Schwester studiert Vollzeit und hat momentan nur einen Nebenjob, wäre von ihrem Einkommen alleine folglich nicht unterhaltsfähig.

    Wird der Selbstbehalt beim Zusammenleben in einer Wohngemeinschaft oder einer Partnerschaft (unverheiratet) auf 1620,00€ reduziert?


    Wie sieht es bei mierfreien wohnen aus?

    Das heißt, dass SA kann sich nach 6 Jahren melden, Unterhalt fordern und ab dieser Frist laufen die 3 Jahre, auch wenn es sich vorher nicht gekümmert hat?


    Bei mir, und meinen Geschwistern, hat sich das SA nach der RWA fast 5 Jahre nicht gemeldet...liegt hier eine Verjährung vor?


    Sorry, für die vielen Fragen...aber das ist alles so kompliziert

    Ich habe jetzt etwas von Verjährungsfristen gelesen...das Sozialamt hat nun zum ersten Mal meine Mutter um Auskunft gebeten, dabei ist mein Vater schon seit über 6 Jahren im Heim...greift hier die Verjährung von 3 Jahre?


    Sollte das SA von mir etwas fördern, werde ich Auskunft über die Unterbringung meines Vaters verlangen. Wenn er in einem sehr teuren Heim untergebracht ist und ich zahlen soll, kann ich dann dagegen vorgehen?

    Dankeschön, dass hilft mir sehr weiter...


    Mit dem Schonvermögen kenn ich mich einigermaßen aus...wie wäre das bei Ex-Partnern...meine Mutter geht nächstes Jahr in Rente bekommt dann 600€, besitzt ein selbstbewohntes Haus und hat ein Vermögen von etwa 170000€.


    Greift das Sozialamt darauf zu?

    Noch eine Frage...


    Meine Mutter hat heute ein Schreiben vom Sozialamt bekommen, in der sie aufgefordert wird ihre Einkünfte offen zu legen, da sie zum Kreis der Unterhaltspflichtigen gehört. Meine Mutter hat sich vor 10 Jahren von meinem Vater scheiden lassen, ist sie tatsächlich Unterhaltspflichtig?

    Ja, mit 10Prozent Brutto gerechnet...


    Im Moment habe ich da keine Bedenken...wenn ich allerdings bald mehr verdiene und sie doch nochmal nachfragen...dann kann es ja richtig teuer werde ....da ich auch keine Schulden etc. habe...und neue wohl auch nicht mehr machen kann... .


    Eigentlich wollte ich Kinder bekommen irgendwann, ein Haus kaufen, ... Ich bin kein Mensch der mit solchen Ungewissheiten planen kann... . Und wenn man schon als Schülerin die RWA Anzeige bekommt, dann kann man ja vorher auch nicht hohe absetztbare "Schulden" anhäufen


    Wenn das neue Gesetz kommt, das wäre zu schön... .


    Berufsbedingte Aufwendungen haben wir 5pro Brutto? Ist das richtig? Wir brauchen beide Zuhause ein Arbeitszimmer, Laptop, Beamer, Schreibkram, Kopierer etc. ...