Beiträge von SR-BW

    Hallo,


    Ich habe gerade eben meine zuständige Sachbearbeiterin bei der Kreisverwaltung angerufen, ob ich jetzt etwas unternehmen müßte, oder ob ich einfach die Zahlung zum 1. Januar einstellen kann.


    Sie sagte mir, dass sie die Anweisung bekommen hätten, alle betroffenen Personen anzuschreiben, die ab 1. Januar durch das AEG nicht mehr bezahlen müssten.


    Ich muss da nicht aktiv werden.


    Viele Grüße

    Hallo,


    Ich habe gerade eben meine zuständige Sachbearbeiterin bei der Kreisverwaltung angerufen, ob ich jetzt etwas unternehmen müßte, oder ob ich einfach die Zahlung zum 1. Januar einstellen kann.


    Sie sagte mir, daß sie die Anweisung bekommen hätten, alle betroffenen Personen anzuschreiben, die ab 1. Januar durch das AEG nicht mehr bezahlen müßten.


    Ich müßte da nicht aktiv werden.


    Viele Grüße

    Ich habe jetzt meinen Bescheid zurück bekommen, und soll monatlich 200,00 EUR bezahlen.


    Wohnvorteil:

    Unser Wohnwert (Haus Baujahr 1979, 127 qm) wurde zu 800,00 EUR angesetzt, 400 EUR je für mich und meine Frau.


    Meine angegebenen Nebenkosten Eigeheim (Grundsteuer, Wohngebäudeversicherung, Hausratversicherung, Heizung / Warmwasser, Wasserversorgung und Abwasser, Müllgebühren, Telefon-, Internetanschluss ) in Höhe von 200,00 EUR

    plus Instandhaltungsrücklagen in Höhe von 250,00 EuR wurden wohl ignoriert oder mit dem Wohnwert verechnet?


    Ist es korrekt, da diese 400,00 EUR Wohnwert für meine Frau als zu berücksichtigendes Einkommen angesetzt werden (sie hat kein Einkommen)?


    Unterhaltspflichten:

    Ich habe 2 Kinder 15 und 17 Jahre


    Düsseldorfer Tabelle Stand: 01.01.2019


    Nettoeinkommen des/der Barunterhaltspflichtigen:

    3901 - 4300:


    Alterstufe in Jahren:

    0 – 5: 482

    6 – 11: 553

    12 – 17: 648

    ab 18: 717


    Angesetzt wurden jedoch nur je Kind 482,00 EUR "vorrangige Unterhaltspflichten gegebenfalls gem. Quote"


    Entweder wurde der Wert für das falsche Alter genommen, oder es wurde falsch gerechnet.


    648,00 EUR abzüglich Kindergeld müssten ja 444 EUR sein.


    Positiv: Altersvorsorge, mein Fondssparplan in Höhe von 350,00 EUR monatlich wurde zu 312,00 EUR anerkannt (5 % Brutto)


    Positiv: Kapitaleinkünfte wurden keine angesetzt (also 0,00 EUR).


    Positiv: Kapitalvermögen von ca. 180000 EUR wurde nicht berücksichtigt.


    Negativ: Musikschule und Sportverein für meine Kinder in Höhe von 89,00 EUR monatlich wurde ignoriert.


    Errechnete monatliche Unterhaltszahlung in Höhe von 200,00 EUR rückwirkend ab 1.7.2019.


    Ist aus den Angaben oben noch etwas herauszuholen, z.. B. beim Wohnwert, den nicht berücksichtigten Nebenkosten, und Musikschule und Vereine der Kinder?


    Anwalt lohnt sich sicher nicht, bei 6 x 200 EUR, er könnte es ja evtl. nur um ein paar EUR runterhandeln, da wären die Kosten sicher höher.


    Falls ja, wie könnte man am besten widersprechen? Muß ich trotzem erst mal rückwirkend ab 1.7. und ab 1.10. der angegebenen Betrag, vielleicht unter Vorbehalt, bezahlen, oder abzüglich der 89,00 EUR (Musikverein und Sportverein).


    Zur meiner Frage an die Kreisverwaltung nach dem Angehörigen-Entlastungsgesetz ab 1.1.2020 habe ich keine Antwort bekommen, ob ich das die Zahlung einstellen kann, oder was da passiert.

    Hallo,


    Ich bin etwas verunsichert, wegen dem Termin 23.02.2017.


    Ich nehme an, das ist die RWA, ab wann müßte ich maximal bezahlen, ab Juli 2019?


    Das Schreiben habe ich am 7.7.2019 erhalten:


    "Auskunftsersuchen gem. § 117 Sozialgesetzbuch (SGB) Zwölftes Buch (XII)


    Sozialhilfe ab 23.02.2017 für xxx xxxx


    Anzeige und Mitteilung gem. § 94 SGB XII durch den Fachbereich Soziale Angelegenheiten, Integration, Ehrenamt vom 24.06.2019"


    Im Schreiben dann die Bitte um Auskunft über Einkommen und Vermögen von mir und meiner Frau.

    Ich habe jetzt einen Brief erhalten (nach nur 2 1/2 Wochen) wegen fehlender Unterlagen, z. B.: "Nachweis über die Höhe der Kapitalerträge von Ihnen und Ihrer Ehefrau im Jahr 2018 anhand der entsprechenden Zinsbescheinigungen".


    Damit meinen sie ja sicher die Jahressteuerbescheinigungen der Bank. Was soll man da sonst vorlegen? Muss ich auch die meiner Frau vorlegen? Sie arbeitet ja nicht und hat auch kein Einkommen.


    Das die Kapitaleinnahmen aus 2018 (ca. 100 EUR / Monat) größenteils Dividenden und Zinsen aus langjährigen Festgeldern waren (die es ja 2019 jetzt bei dem geringen Zinssatz nicht mehr gibt), entfallen diese zum großen Teil 2019.


    Ich wollte noch dies dazu schreiben:

    "Die Vermögenserträge wurden und werden nicht dem Familienunterhalt zugeführt, sondern verbleiben thesaurierend auf dem Vermögenskonto, und werden wieder in Fondsanlagen, Festgeld oder Tagesgeld angelegt.

    Sie sind deshalb laut aktueller Rechtsprechung kein Einkommen."


    Kann man dies so schreiben, oder hat jemand bessere Tipps?


    Außerdem :

    "Private Vorsorgeaufwendung:

    Seit Januar 2018 zahle in monatlich in einen Wertpapiersparplan in Höhe von 300,00 EUR, was derzeit ca. 5% meines monatliches Bruttolohnes entspricht.

    Ein Ausdruck des Wertpapiersparplans habe ich beigefügt."


    Kann man Kosten für die Musikschule der Kinder und den Sportverein angeben? Der Lebensstandart soll ja nicht eingeschränkt werden.


    Danke und viele Grüße

    Hallo,


    erstmal danke für diese großartige Forum, habe schon viele neue Erkentnisse hier gewonnen!


    Aber ein paar Dinge sind mir noch unklar, auf die ich keine Antworten gefunden habe.


    Ich habe vor 3 Wochen eine RWA bekommen für meinen Vater, der seit 1.1.2017 im Pflegeheim ist.


    Zu meiner Familie, ich ca. 75000 Brutto im Jahr, meine Frau arbeitet nicht, 2 Kinder 15 + 17 Jahre auf dem Gymnasium.


    Wird zur Berechnung meiner Leistungsfähigkeit ein Ehegattenunterhalt für meine Frau in Höhe von ca. 1395,00 EUR berechnet und Unterhalt für meine Kinder in Höhe von je 648,00 Eur (Düsseldorfer Tabelle)?


    Oder gilt dies nur für Geschiedene, die den Unterhalt tatsächlich zahlen müssen?


    Ich spare für mich jeden Monat 300,00 EUR in einen Fondssparplan (5 % Bruttogehalt) und für meine Frau 600,00 EUR (auch Fondssparplan).

    Wir dies als Vorsorgeaufwand anerkannt?


    Bei der Berechnung meines Schonvermögens komme ich bei 75000 Brutto / Jahr und 38 Berufsjahren bei den verschiedenen Rechnern auf über 300000,00 EUR. Da bin ich darunter. Der Rechner von Hauß berechnet aber 160000,00 EUR Schonvermögen für mich und 91000,00 EUR für meine Frau.

    Da wäre ich mit meinem dann ca 30000 darüber.

    Wie ist das zu verstehen und wie wird es gehandhabt? Meine Frau hat nur ein Vermögen von 24000,00 EUR.


    Wir bewohnen ein Einfamilienhaus (beide Eingetümer), Baujahr 1979, 127 qm, Preis lauf Mietspiegel 8,18 EUR / qm, Gesamtmiete 1039 EUR. Wird dies Komplett als Wohnvorteil für mich angerechnet, oder je zur Hälfte für mich und meine Frau?