Beiträge von DetersRobin

    Hi timekeeper ,

    hat nix mit Schönreden zu tun und schon gar nicht mit Schleichwerbung, wenn es mir nicht einmal um mein persönliches Anliegen, sondern eben um ein Anliegen meines Kumpels geht. Sicherlich verstehe ich den Aspekt, dass Niveau zu halten bzw. halten zu wollen. Aber was ist denn daran verwerflich, geschweige denn Niveau reduzierend, wenn ich nach einem Thema wie Scheidungsfolgenvereinbarung frage, was zum übergeordneten Thema Scheidung / Scheidungsrecht thematisch passt? Mein Kumpel hat mich um Rat gebeten, sodass ich dieses Forum, welches mir positiv in Erinnerung geblieben ist, als Kommunikationsplattform ausgewählt habe. PN wäre deshalb gut gewesen, da ich so überhaupt eine Chance auf Stellung beziehen gehabt hätte und nun mein erster Thread einfach direkt gelöscht wird, nur weil ich einen Link verwende, bei dem es mir nicht um die Richtigkeit sondern generell um externe Meinungen zu dem Thema geht. LG Robin

    Hi timekeeper ,

    aber genau aus diesem Grund habe ich doch darauf hingewiesen, dass mein Anliegen ein privates (nicht einmal mein eigenes) ist. Ich verstehe natürlich, dass in der heutigen Zeit vieles als "kommerziell" angesehen wird. Finde es nur schade, dass du ohne PN jetzt direkt meinen Beitrag meldest bzw. entfernen lässt, wo es mir wie schon gesagt nicht einmal um mich persönlich, sondern um meine Mitmenschen geht. Danke und LG Robin

    Hi cyprus3 ,

    ich finde, dass Andrea12 es hier ganz treffend auf den Punkt gebracht hat. Denn es geht im Kern wirklich darum, dass dein Mann mit dir die Haushaltsgemeinschaft auf Grund eurer Ehe bildet. Demnach kann sein Einkommen deinen Unterhalt mit tragen, während dein Einkommen für den Kindesunterhalt zugeordnet werden könnte. Deshalb auch indirekt. Dem ist denke ich nix mehr hinzuzufügen. LG Robin

    Hi Grete ,

    hätte ebenso wie edy gesagt, dass Kindergeld nicht als Einkünfte der Mutter gelten. Außerdem kann es ja sein, dass das volljährige Kind neben der Schule oder dem Studium regelmäßig noch etwas dazu verdient, weshalb die Eltern weniger Unterhalt zahlen würden. Als eigenes Einkommen zählen auch Stipendien, Bafög und Kindergeld. Den korrekten Betrag kannst du dann aus der Düsseldorfer Tabelle entnehmen. LG Robin

    Hi frase ,

    ziemlich spannendes Thema, ziemlich blöde Situation und ziemlich schade, dass es hierfür keine rechtliche Lösung bisher gibt. Ich finde, wie es bereits durch Yasmin1987 und durch Gartenfee kommentiert wurde, wäre es zwar möglich noch einmal zum Amt zu gehen, allerdings mit wenig Aussicht auf eine Verbesserung deiner Situation. Bleibt also nur Kredit aufnehmen, wenn keine Rücklage besteht. LG Robin

    Hi martin87 ,

    kann mich da leider auch nur der Aussagen von Ast45 anschließen. Post wird ganz sicher kommen. Schon allein daraus resultierend, dass ihr eine mündliche Abmachung habt und dadurch auch rückwirkend Unterhalt angefordert werden wird. Dennoch würde ich grade wegen deiner persönlichen Situation auch in den Austausch mit dem Jobcenter gehen, damit hier eine finanzielle Abmachung getroffen wird, die im Sinne aller Beteiligten ist, wenngleich es bedeutet, dass der Mindestbetrag der Düsseldorfer Tabelle angesetzt wird. LG Robin

    Hi Hortensie85 ,

    interessante Konstellation von der du da berichtest. Bin auch der Meinung wie timekeeper , über den Notar zu gehen wäre nicht wirklich ratsam. Parallel wart ihr ja - wie du in deinem zweiten Beitrag berichtet hast - einfach auch noch sehr jung zum Zeitpunkt eurer Hochzeit. Der Umstand, dass du in der Zeit eurer Ehe nicht wirklich gearbeitet hast, wird denke ich gerichtlich und auch von den Anwälten berücksichtigt. Allerdings gibt es eben die rechtlichen Regelungen dahingehend, dass es auch so etwas wie Ehegattenunterhalt eben gibt. LG Robin

    Hi Butterfly89 ,

    bin zwar was rechtliche Dinge angeht ein "Laie mit gefährlichem Halbwissen", denke aber es geht vorrangig beim Zugewinnausgleich darum, was "gemeinsam" erwirtschaftet wurde. Dazu zählt aus meiner Sicht dein Erspartes i.H.v. 20.000€. Ob ihm dann die Hälfte des Ersparten zugesprochen werden weiß ich nicht, wäre allerdings mehr als bitter. Ein Hebel wäre vielleicht, dadurch dass dieses Vermögen mit der Immobilie zusammenhängt, ob ihr beide als Eigentümer eingetragen wurdet oder nur du? Falls nur du eingetragen wurdest, denke ich hast du gute Chancen dein Geld zu behalten. Ich hoffe, dass hilft zumindest ein bisschen weiter. LG Robin

    Hi HeikoT ,

    erst einmal bist du nicht allein, auch ich war ein Trennungskind und weiß genau, wovon du sprichst. Auch das grundsätzliche Gefühl, nach über 20 Jahren noch einmal etwas in seinem Leben zu verändern und eben nicht zu "versauern" kann ich gut nachempfinden und sehe es sehr ähnlich, deshalb bist du noch lange kein schlechter Vater. Was das Haus betrifft bin ich zwar rein rechtlich gesehen nur ein Laie, aber was sollte bei einer gemeinsamen Verbindlichkeit dagegen sprechen, dass auch beide Parteien weiterhin abbezahlen? Du wirst so oder so weiter Unterhalt (auch an sie) zahlen. Was die Wohnung betrifft bin ich der Auffassung, dass du die Wohnung nicht auch noch abgeben musst. Grade der Aspekt, dass auch wirklich nur "dir" die Wohnung gehört sollte für die Anwälte ausschlaggebend sein. Es geht ja u.a. bei dem Gerichtstermin im Rahmen des Scheidungsantrags darum, dass es für die jeweiligen Interessen und Werteigentümer (Immobilien) aller beteiligten Personen Regelungen bzw. Abmachungen getroffen werden, die bestenfalls für alle zufriedenstellend sind. LG Robin

    Hi Greta & timekeeper & alle anderen,

    ich bin ein ganz großer Fan von Leuten, die im Sinne des Kindes handeln/agieren und weniger wie der KV eine OneManShow daraus macht. Das wichtige hierbei wird sein, sich sehr gut und mit Argumenten gestützt auf eine Gerichtsanhörung vorzubereiten. Falls hierfür noch Fragen / Antworten nötig sind, gerne immer her damit. :-P und weil ich mich ebenso mit dem Thema Kindesrecht / Umgangsrecht beschäftige, empfehle ich ebenso hier nach zu googeln: "das wohl des kindes umgangs- und sorgerecht" LG Robin

    Guten Morgen Greta & timekeeper ,

    ich finde diese Diskussionsrunde wirklich sehr interessant, zum einen weil da eine Frau ist, die ihr Kind wieder sehen möchte und zum anderen jemand, der auch wirklich helfen möchte. Wechselmodell ist in der Tat nicht immer ganz so leicht wie es klingt, dafür müssen beide Elternteile mitmachen. Deine Vorschläge für das Umgangsrecht sind schon sehr gut, auch in Bezug auf Feiertage und Geburtstage räumst du auch der anderen Seite Zeitfenster ein. Das wird meistens positiv gewertet. Ansonsten hat auch das Kind bei Trennung/Scheidung selbst ein Umgangsrecht mit dem anderen Elternteil. Greta Kannst du bei Bedarf ebenso googeln "hat auch das kind bei trennung/scheidung selbst ein umgangsrecht" ... finde je mehr infos desto besser. Bin gespannt was du berichtest, wenn du bei den Terminen gewesen bist. LG Robin

    Hi Greta ,

    mir kam es auch etwas durcheinander vor, dennoch wirkst du schon sehr strukturiert und reflektiert. Du weißt, dass du damals den Kontakt nicht einfach schleifen hättest sollen, dafür bekommst du mitunter auch vom Ex-Mann die Quittung. Dennoch sollte im Sinne des Kindes gehandelt werden und stimme da u.a. auch timekeeper zu, dass dies scheinbar ohne professionelle Hilfe nicht funktioniert (übrigens in den meisten Fällen nicht). Ich finde es gut, dass du aktiv bist, dich informierst wie bei der DRK Beratungsstelle. Vielleicht hilft es dir ja, wenn du mal nach "Unterhalt beim Wechselmodell alle informationen" googelst. LG Robin

    Hi Jockel ,

    ich schätze bei deinem Netto-Einkommen brauchst du nicht über den Hausverkauf nachzudenken und im Heimatort ein Haus zu erben halte ich für einen sehr schönen Gedanken. ;-)

    Gib mal bei Google "Scheidung Düsseldorfer Tabelle ein" da solltest du schon direkt den korrekten und aktuellen Betrag finden.

    Bei Fragen einfach melden. LG Robin