Beiträge von valenta

    ich habe doch geschrieben dass bei Gericht noch gar nichts bei Gericht ist, da wir erst im 4 Trennungsmonat sind.

    Ich gehe aber davon aus das wenn es soweit das auch der Antrag gestellt wird.

    Was ich wissen möchte, wie lange ist bei einer Ehedauer knapp über 3 Jahre Unterhalt zu zahlen.Das vermutlich wegen Krankheit.

    Hier reichen mir Erfahrungsberichte, nicht mehr und nicht weniger...

    Noch deutlicher kann man das dich nicht schreiben.

    wir leben noch im Trennungsjahr und nur der ist bisher beantragt.Das die Ehe gescheitert ist,hat Sie losgetreten.

    Mein Anwalt will dazu im Moment nicht so viel sagen.

    Mir geht es primär darum, was Eure Erfahrungen sagen?

    Darf ich gar nichts zahlen, ein Kahr 5 Jahre etc.

    Sie ist im übrigen schon 20 Jahre depressiv und ist damit auch arbeiten gegangen.

    edy : Ja ich zahle Trennungsunterhalt und das ist mächtig.Denn Sie hat im Moment "nur" Krankengeld.Was mich ärgert ist die Tatsache das nicht unternommen wird,dass Sie wieder arbeiten geht.


    timekeeper : Ich meine , dass man sich nicht einfach therapieren lassen will.Das ist das Problem.Sie hat auch immer gesagt, dass Sie nicht arbeiten gehen will und wird.Das ist ungerecht allen gegenüber die es schaffen wollen.

    Man kann nicht jedes Wochenende durch Clubs und Diskotheken fegen um dann krank zu sein

    Hallo edy,

    Sie hat Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

    Arbeitsfähig sollte Sie auch sein, denn wer 20 Jahre arbeitet ist arbeitsfähig.

    Sie ist vor ca.1,5 Jahren arbeitslos geworden.Den Prozess haben wir gewonnen und in der Zwischenzeit umgezogen. Sie hat sich dann an April 19 krank schreiben lassen ohne Therapie. Sie fährt alle 4 Wochen zum Arzt und die verlängert einfach.

    Hallo zusammen

    meine ExFrau und ich sind etwas über 3 Jahre verheiratet.

    Bald ist der Scheidungstermin und ich frage mich wegen nachehelichen Unterhalt.

    Meine Frau hat nicht viel getan um eine Therapie in Ihrer Krankheit anzugehen.

    Dennoch befürchte ich dass ich zahlen soll.

    Wie lange ist denn in etwa mit einer Zahlung zu rechnen?

    Sie ist knapp 20 Jahre depressiv und hat in all den Jahren eine stationäre Behandlung hinter sich.

    Erst war Ihr erster Exmann Schuld an Ihrer Situation, dann die Mutter und nun ich.

    Habt Ihr annähernd Erfahrungswerte? Danke

    frase

    selbstverständlich bin ich bei einem Fachanwalt für Scheidungsrecht.

    Den Trennungsunterhalt hat der Anwalt von meiner ExFrau berechnet.


    Dieser liegt ziemlich genau in dem Bereich Hälfte der Miete vom Haus.

    Ergo hat mein Anwalt vorgeschlagen das Trennungsjahr gemeinsam zu verbringen.


    timekeeper : Sie bekommt zur Zeit Krankengeld und das seit dem 01.04.2019.

    2016,2017 und 2018 hatte Sie ebenfalls Krankschreibungen aufgrund Ihrer Krankheit. Wobei ich nicht genau weiss inwieweit sich das auf die 78 Wochen Lohnfortzahlung auswirkt.


    Was mich umtreibt ist wie lange ich nachehelichen Unterhalt an Sie zahlen muss.Bei knapp 2,5 Jahren Ehr + 1 Jahr Trennungsjahr.Was sagt da Eure Erfahrung.

    Keine gemeinsamen Kinder, Haus,Kredite oder ähnliches.


    Wenn Sie wenigstens etwas tun würde um zu gesunden,aber es passiert nichts.

    Da kommt doch so langsam ein Geschmäckle auf...

    Danke

    Hallo Frase,

    offiziell habe ich Mitte/Ende 2017 von Ihrer Krankheit gehört.

    Vorher war das im Winter immer "mal der Stress" in der Firma.,da hat Sie sichvdann krank schreiben lassen.Das habe ich ihr geglaubt und abgenommen.


    Ja ich habe Zeugen dafür dass Sie diese Aussage getätigt hat, dass Sie keinen Bock hat zu arbeiten.

    Versteht mich nicht falsch, ich zahle schon Trennungsunterhalt usw. Möchte nichts von Ihr haben bei der Scheidung.

    Am liebsten wäre mir, Sie geht rechts und ich links aus dem Gerichtssaal ohne weitere Ansprüche.

    Vielen Dank für die Informationen.

    Mir geht es auch um einen möglichen Zeitraum der Nachehelichen Unterhaltszahlungen.

    Gibt es dazu einige Informationen?

    Mir ist nicht bekannt das Sie eine Therapie macht.Sie sollte/wollte in eine Tagesklinik und war einmal da.

    Auf meine Frage hin, wie es da nun weitergeht war die Aussage lapidar:" ...sie geht da nicht hin und wenn würde Sie es mir nicht sagen..."

    Das kann es ja nicht sein, dass Sie Freitags und Samstags mit Freunden unterwegs ist, aber nicht in der Lage etwas gegen die Krankheit zu unternehmen...

    Hallo zusammen, wir sind seit ca.2,5 Jahren verheiratet und vor 3 Monaten wurde die Trennung vollzogen.

    Trennungsunterhalt wird bezahlt und nun habe ich folgendes Problem


    Meine Frau ist seit ca.20 Jahren depressiv und lässt sich immer mal wieder krank schreiben ohne das in Sachen Therapie etwas geschieht.

    Im Sommer 2017 wurde Sie arbeitslos, die Kündigung wurde aber zurückgewiesen durch das AG.

    Nach dem gewonnen Prozess im Frühjahr hat sie sich sofort krank schreiben lassen und das geht bestimmt so weiter.

    Sie hat mehrfach erwähnt dass Sie eh nicht mehr arbeiten will...


    Ich habe die Befürchtung dass ich im kommenden Jahr ihr weiter Unterhalt zahlen darf, wenn die Scheidung durch ist.

    Hat jemand Erfahrung wie lange ich da zahlen darf?

    Danke!