Beiträge von Mellila

    das machen die Kinder dauernd, was ihm offensichtlich egal ist. Als er noch in der Wohnung über uns lebte ließ er die Kinder auch gerne vor verschlossener Tür stehen wenn sie mal außerplanmäßig eine Stunde zum Papa wollten. Also man sieht, was der Herr nicht will gibt es auch nicht. Deshalb denke ich wird es über kurz oder lang vors Gericht gehen, was ich eigentlich vermeiden wollte.

    An erster Stelle steht für mich das was die Kinder wollen, sie wollen gerne länger bei ihm sein. Zweitrangig aber auch wichtig ist dass ich auch am Wochenende mal arbeiten muss, bzw soll, mein Arbeitgeber war bisher immer verständnisvoll hat aber angekündigt in Zukunft andere Dienste zu vergeben. Ein dritter Punkt währe der, dass ich auch ein ganzes Wochenende mit meinen Kindern verbringen möchte und nicht jedes "zerrissene" Wochenende ausbaden möchte. Die Kinder sind ohnehin immer sehr müde und anders wenn sie zurück kommen.

    Bei diesen Beratungstellen sitze ich dann aber leider allein, weil er zu sowas nicht bereit ist. Ich möchte wirklich eine friedliche Lösung finden aber ich finde keinen kommunikativen Weg.

    Meine Tochter ist jetzt 8 und unser Sohn ist fast 5.

    Kontakt zum Jugendamt gab es nur kurz während der Scheidung zwecks Unterhalt.


    Der leibliche Vater hat keinen Kontakt zu uns, habe für meine Tochter alleiniges Sorgerecht.

    Lg Mellila

    bin auch auch keine Expertin, aber ich denke du solltest beim Jugendamt einen neuen Termin vereinbaren, Sachbearbeiterin wechseln, und da deutlich machen dass dir dieser Umgang nicht ausreichend ist. Wenn sich dann keine Einigung erzielen lässt würde ich über das Familiengericht den Umgang festsetzen lassen.

    meine Situation kurz erklärt: Mein Exmann und ich sind nun 1,5 Jahre geschieden. Wir haben einen gemeinsamen Sohn und ich habe eine Tochter mit gebracht. Sie war 2 Monate alt bei Beziehungsbeginn, sie weiß aber nicht dass mein Exmann nicht ihr leiblicher Vater ist. Nun zum Problem, mein Exmann fordert den Umgang mit beiden Kindern wöchentlich für max 24h ein. Lässt sich nicht auf Kompromisse ein (z.b. jedes 2. Wochenende komplett die Kinder zu betreuen) mit der Begründung dass ich froh sein müsste dass er meine Tochter überhaupt nimmt. Versteht mich nicht falsch, ich habe ihm meine Tochter nie aufgezwungen, er fordert den Umgang aber gleichzeitig macht er mir diesen zum Vorwurf wenn ich eine andere Möglichkeit finden möchte bezüglich des Umgangs. Welche Rechte/Pflichten hat er?