Beiträge von Micky

    Danke für eure zahlreichen Rückmeldungen.


    Tatsächlich hat es EDV richtig beschrieben.


    Ich hatte es deshalb nicht bemerkt, da ich aktuell auch das Konto geändert hatte, mitten im Umbau, dann Umzug war und davon ausgegangen bin das alles "läuft"

    Es sind tatsächlich eine Verkettung unglücklicher Umstände die dazu geführt haben.


    Ich habe mir eine aktuelle Schufa bestellt um zu schauen ob es vermerkt ist. Sofern es nicht vermerkt ist, werde ich meine geplante Selbständigkeit forcieren!


    Besten Dank an alle

    Micky

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für eure Rückmeldungen.

    Es besteht ein Unterhaltstitel, das ist korrekt.

    Es war für mich nie eine Frage das ich Unterhalt für meine Kinder bezahle, daher habe ich dem auch zugestimmt, das ist außen vor. Tatsächlich habe ich lediglich eine einmalige Überweisung getätigt, anstatt den Dauerauftrag ein zu richten. Dumm, ist aber passiert!


    Ich habe durch meinen Arbeitgeber erfahren müssen, das der Anwalt der Ex sich an meinen Arbeitgeber gewendet hat. Weder ein Info der Ex, das ich rückständig bin, noch sonst woher.... das finde ich ja das "krasse", das aus keiner Richtung ein Hinweis kam z.B. Mahnung oder ein "scharfes & bestimmtes" Schreiben des Anwaltes der Ex sondern das direkt solche drastischen Maßnahmen ergriffen werden können ohne Aussicht auf Gutmachung.....


    Schufa werde ich aktuell anfordern ob dort etwas vermerkt ist.


    Besten Dank vorab an alle!!!

    Hallo in die Runde,

    vorab vielen Dank das der ein oder andere sich die Zeit nimmt und mein "Problem" durchliest!


    Ich bin derzeit angestellt. Ich möchte mich Selbständig machen.

    Ich zahle derzeit Kindesunterhalt für 2 Kinder. Mir ist klar, das ich diesen, in gleicher Höhe weiter bezahlen muss wenn ich mich Selbständig mache. Soweit so gut.


    Nachdem der Vater der Ex verstorben ist, hat sie geerbt und erhält mittlerweile keinen nachehelichen Unterhalt mehr.

    Nachdem dies alles gerichtlich erledigt war, habe ich einen dummen, fatalen als auch unbeabsichtigten folgeträchtigen Fehler begangen. Ich habe versehentlich eine Überweisung für den Kindesunterhalt getätigt ANSTATT den DAUERAUFTRAG wieder ein zu richten, so das monatlich der Kindesunterhalt an die Ex fließt.


    Über meinen Arbeitgeber habe ich dann erfahren, das sie über ihren Anwalt eine Lohnpfändung in die Wege geleitet hatte, da ich mit 2 Monaten Kindesunterhalt rückständig sei, was ich auch war.

    Den rückständigen Unterhalt habe ich sofort entrichtet und diesmal wieder den Dauerauftrag eingerichtet. Ich war nie mit irgendeinem Unterhalt Rückständig und zahle fleißig weiter!

    Anscheinend ist es wohl so in Deutschland, das die Pfändung erst wieder "erlischt" wenn die Ex eine "Ruheerklärung" gegenüber meinem Arbeitgeber erklären lässt. Da unser Verhältnis sehr "verschnupft" ist, macht sie dies natürlich nicht. Diese Pfändung bringt einerseits bei meinem Arbeitgeber erhebliche Probleme als auch für meine weitere berufliche Zukunft, da ich in der Finanzdienstleistungsbranche arbeite.

    Jetzt möchte ich mich ggf. Selbständig machen. Da ich als Selbständiger keinen Lohn beziehe, stellt sich mir die Frage wie sich das mit der Lohnpfändung verhält?


    Wenn ich mich Selbständig mache, muss ich schließlich bei den Ämtern angeben, das ich ein gutes Führungszeugnis habe etc. usw....

    Daher meine Frage, wer weis wie sich das verhält? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir hilfreiche Tipps geben?


    Mir ist klar, das der einfachste Weg der ist, das diese Ruheerklärung abgegeben wird.... dies ist allerdings die unwahrscheinlichste Variante, da wir keinen Kontakt haben.


    Besten Dank vorab für hilfreiche Tipps bzw. Lösungen.


    Micky