Beiträge von edy

    Hallo Unkrautvergehtnicht,



    Ob es dir passt oder nicht,was dir hier erklärt wird, ist die gängige Praxis.


    Mit einem sehr guten Anwalt besteht vielleicht die Chance, etwas dagegen anzukommen?


    Vielleicht führt dein Prozess sogar zu einer "Neuauflage des Familienrecht" ?


    Dass sie einen sehr hohen Betreuuungsaufwand bei drei Kindern hat mag stimmen, ist aber auch exakt nicht mein Problem. Die anderen zwei sind nicht meine.


    Das war dir aber vorher schon bekannt? Du wusstest also mit welcher Person du dich "einlässt" ?



    edy

    Hallo Unkrautvergehtnicht,


    Ob du das Kind wolltest oder nicht spiel juristisch keine Rolle.


    Wenn du den Verdacht hast du könntest nicht der Vater sein, kannst du ab diesem Zeitpunkt es 2 Jahre


    lang die Vaterschaft anfechten.


    Private Vereinbarungen zwischen dir und der Mutter sowie zwischen der Mutter und ihrem EX


    sind nicht verbindlich, können also vom Gericht gekippt werden.


    Ob du mit Ämtern was zu tun haben möchtet? interessiert sonst Niemanden.


    Beim Wechselmodell, müssen sich die "gegenseitigen" Zahlungen nicht aufheben. Es kann durchaus sein das


    nur einer zahlen muss.


    Du bist der Mutter mindestens 3 Jahre lang, zu Betreuungsunterhalt verpflichtet.


    Bereinigtes Netto-Einkommen? wer hat das berechnet/festgestellt?


    Kindergeld: für das 3 Kind gibt es ein KG von 210€.


    edy

    Hallo Moni,


    das "Trennungsjahr" ist nun vorüber.Die Scheidung wurde erst vor 3 Wochen eingereicht.


    Bei meiner Scheidung,kam die erste Mitteilung vom Gericht (Versorgungsausgleich),nach ca. 4- 6 Monaten.


    edy

    Hallo,


    Vielleicht hast du den Jungen lieb gewonnen ? dann steht dir zunächst natürlich ein


    regelmäßiger Umgang mit ihm zu.


    Das ist ein Laien-Forum. Bestehen Zweifel an den Antworten, solltest du ein Beratungsgespräch bei einem


    Fachanwalt vornehmen.


    edy

    Hallo RiGi,



    Ich hatte früher schon Zweifel das er mein Sohn ist,

    dies könnte entscheidend sein.


    Wenn jemand deine früheren Zweifel bezeugen kann, könnte es zu spät sein.


    Ab dem ersten Zweifel dürfen nur 2 Jahre vergehen um die Vaterschaft anzufechten.


    Zitat

    Für die Anfechtung einer Vaterschaft besteht eine Frist von 2 Jahren. Diese Frist beginnt mit Zeitpunkt der Kenntnisnahme über die Umstände, die gegen eine Vaterschaft sprechen und nicht mit der Geburt des Kindes.

    a. Gem. § 1600b Abs.1 S.1 BGB kann die Vaterschaft binnen 2 Jahren gerichtlich angefochten werden. Die Frist beginnt gem. § 1600b Abs.1 S.2 BGB zu laufen, wenn der Berechtigte von Umständen erfährt, die gegen seine Vaterschaft sprechen.a. Gem. § 1600b Abs.1 S.1 BGB kann die Vaterschaft binnen 2 Jahren gerichtlich angefochten werden. Die Frist beginnt gem. § 1600b Abs.1 S.2 BGB zu laufen, wenn der Berechtigte von Umständen erfährt, die gegen seine Vaterschaft sprechen.



    edy

    Hallo Tom,


    Wenn ich Richter wäre, würde ich versuchen neutral zu entscheiden.


    Dann wäre es egal bei wem das Kind wohnt.


    Durch das WM hast du gezeigt das du es kannst.


    Die finanzielle Zukunft scheint gesichert zu sein.


    Das Kind wird Kontiunität haben (auch mit der Oma im Rücken.)


    Du solltest dir einen erfahrenen Anwalt zur Seite holen.


    Vielleicht kannst du das Aufenthalts-Bestimmungsrecht bekommen?


    edy

    Hallo,


    ich befürchte du musst vom Selbstbehalt von 1280€


    Achtung bei der Wohnung: wird die Wohnung sofort weiter vermietet, dann ist nur bis zur Wieder-Vermietung


    Miete zu zahlen.


    edy

    Hallo Katze,


    eine gerichtliche Umgangs-Vereinbarung liegt nach 14 Tagen Trennung sicher nicht vor ?


    Soll er die Kinder doch mitnehmen, du bekommt die Kinder dann evtl. an deinem Wochenende und zusätzlich auch an seinem Wochenende?


    edy

    Hallo Murphy,


    Ich lese immer wieder: das BAFöG-Amt errechnet den noch zu zahlenden Unterhalts-Restbetrag der Eltern an das Kind.


    Das BAFöG-Amt hat doch gar nicht die nötigen Unterlagen, die zur Bereinigung der Einkommen dienen.


    z.B. km-Kosten zur Arbeit, sekundäre Altersvorsorge usw.



    Das BAFöG-Amt kann m.E. nur eine "Empfehlung" aber keine Verpflichtung aussprechen.


    edy