Beiträge von timekeeper

    Meine Liebe,


    eigentlich ist das Sozialrecht, aber ich versuche trotzdem, dir mal eine Auskunft zu geben. Die Mitgliedschaft in einer Krankenkasse ist bei Kindern nicht von irgendwelchen Zustimmungen abhängig. Die entsteht kraft Gesetzes (SGB V), die Karte ist lediglich die Legitimantion. Und dafür ist es wurscht, wo die Kids leben. Du kannst jetzt ganz formell einen Antrag auf eine Zweitkarte stellen. Zumindest vor drei Jahren war das möglich, ich glaube nicht, dass sich da was geändert hat. Das würde ich tun. Schau mal in § 10 SGB V. Die Krankenkasse will dir nichts Böses, sie muss halt nur verhindern, dass unkontrolliert Karten durch die Gegend schwirren, mit denen ja auch jederzeit Mißbrauch getrieben werden kann.


    Das sollte eigentlich klappen. Wenn nicht, dann melde dich hier noch einmal. Es wäre natürlich auch zu prüfen, ob die Kinder nicht bei dir versichert werden können.


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    wenn Gesetzesänderungen im Raum stehen, dann gibt es da immer Übergangsvorschriften, aus denen sich ergibt, ab wann das neue Gesetz in Kraft tritt, ob rückwirkend oder nur für die Zukunft. Daraus ergibt sich dann auch der Rest automatisch.


    Herzlichst


    TK

    Danke dir, edy, für den Hinweis. Ich würde mich auch über eine rege Diskussion freuen, allerdings wäre mir wichtig, dass hier neimand die Geschlechterkeule rausholt, also entweder "böse Mama, armer Papa," oder "böser Papa, arme Mama." Jeder, wirklich jeder erfahrene Mediator wird bestätigen, dass die Argumente für das eine oder andere völlig geschlechtsunabhängig sind. Also, die Argumente von alleinerziehende Müttern und Vätern gegen den Umgang sind identisch, ebenso umgekehrt die Argumente der Umgangselternteile. Das muss man einfach wissen, und diese Erkenntnis sollte auch in die Diskussion einfließen.


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    deine Auskünfte sind, vorsichtig formuliert, missverständlich.


    Bei Gericht wird nur das entschieden, was auch anhängig gemacht wird. Deshalb treibt ein nicht nicht anhängiger Bereich auch die Kosten nicht in die Höhe. Und - solange man die Gegenstandswerte nicht kennt, hilft einem auch ein Scheidungskostenrechner wenig.


    Herzlichst


    TK

    Gern geschehen. Bitte halte uns informiert, so was ist ja auch für andere Leser/Betroffene doch interessant. Meine Überlegung mit der Rente war nachfolgende: du hast gesundheitlich ein paar Baustellen. Die kann man ohne weiteres in Ruhe während des bestehenden Arbeitsverhältnisses auskurieren. Dann erhältst du irgendwann Krankengeld, auch diese Zeit wird ja bei der Rente berücksichtigt. Und vielleicht kommt man auch irgendwann in eine Beratungssituation mit dem Arbeitgeber. Möglicherweise ist eine kleine Abfindung drinne, z.B., wenn sich die Firma in einer Phase des Personalabbaus befindet. Da mal mit dem Betriebsrat sprechen, die wissen in der Regel, was längerfristig geplant ist, und was möglich ist.


    Du merkst, auf was ich hinaus will? Man muss vieles beachten, um aus allen Einzelteilen ein funktionierendes Etwas zu basteln, was beiden Seiten gerecht wird. Natürlich soll die Frau bekommen, was ihr zusteht, aber eben auch nur das, bei eurer Konstellation.


    Alles Gute!


    TK

    Hi,


    nu ja, Rücksicht muss sie auch nicht nehmen, wozu und auf wen? Keine gemeinsamen Kinder, sonst nichts, was bindet. Da muss man die richtigen Fakten zum richtigen Zeitpunkt schaffen. Das ist ganz wichtig.


    Also, Trennung wie auch immer. Sie muss wissen, dass sie ausziehen muss, sie muss Zeit haben, sich eine Wohnung zu suchen. Die Fristen im individuellen Fall, die erklärt dir dein Anwalt. Also, keine Überraschungen, so unter dem Motto "rate mal, wer hier morgen ausziehen muss," das geht gar nicht.


    Ich würde das mit der Verrentung überlegen. Es geht doch letztlich um einen sehr überschaubaren Betrag, den du zahlen musst. Da wäre mir das Ansammeln weiterer Rentenpunkte wichtiger. Zumal ich im Augenblick nicht weiss, ob die Rückzahlung des Darlehens mit in die Berechnung einfließt. Kann sein, muss aber nicht. Und dann wäre der Betrag, den du leisten müsstest, ja nun wirklich nicht weltbewegend. Auch da soll der Anwalt mal spitz rechnen.


    Noch ein Tipp eines alten Anwalts, der wohl fast nur Familienrecht macht. Der ging in kritische Gerichtsverhandlungen gerne mit einem kleinen Aktenkoffer voller Geld, öffnete ihn im Gerichtssaal, ließ die Gegenseite reinschauen und erklärte, das alles könne man mitnehmen, wenn man sich heute einige. Hat angeblich fast immer geklappt, die Geldgier scheint doch recht groß zu sein, und gebündeltes Bares wohl ein schlagendes Argument.


    Ich würde totz allem mit dem Kauf der Eigentumswohnung warten, bis alles geklärt ist. Man kann Möbel auch einlagern und ein paar Monate Überbrückung sind dann preiswerter als der Neidfaktor, der häufig jahrelange Kämpfe zur Folge hat.


    Du bist ja nicht ganz jung. Wie ist es denn bei dir gesundheitlich? Ich denke so an eine Überbrückung bis zur Altersrente, dann gibt es keine Abzüge, oder aber das Feststellen eines GDB, dann könntest du vielleicht ohne Abzüge in Rente gehen.


    Fange an, zu agieren. Dann ist in deinem Fall deine Position wesentlich stärker, als wenn du nur reagierst.


    Herzlichst


    TK

    Okay,


    was meinst du mit Rücksicht? Ich verstehe den letzten Satz nicht so ganz. Dann musst du jetzt zügig den Druck setzen. Auffordern, unter Fristsetzung, auszuziehen. Das sollte ein Anwalt machen, den brauchst du ohnehin. Ich hatte gehofft, dass wir hier die preisgünstigere Lösung erarbeiten können.


    Alternative: ihr Geschwister verkauft, wenn es dein einziges Vermögen ist, kann es Schwierigkeiten geben. Hatte ich ja schon drauf hingewiesen. Aber, diese Bestimmung wird nicht so furchtbar oft angewendet. Denn ein Gegenwert (Geld) ist ja da. Du ziehst aus, und die Käufer können sich mit deiner Frau rumärgern. Wenn du ausziehst, musst du sie nicht mitnehmen. Wenn die Käufer das machen, auch in Ordnung. Nur, gerade bei Wahnsinnsangeboten wird in der Regel erwartet, dass die Hütte leer ist. Das wäre erst einmal zu klären. Und, der Frau muss eine angemessene Frist zur Räumung gesetzt werden.


    Und, wenn du vor der Frau ausziehst, dann hat sie natürlich Nutzungsentschädigung an die Erbengemeinschaft zu zahlen.


    Du merkst, hier muss sehr bedacht gehandelt werden. Wollen die Käufer denn ein leeres Haus?


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    wenn du jetzt mit Augenmaß vorgehst, wird das Ganze relativ problemlos über die Bühne gehen. Ich würde mich mit den Geschwistern so einigen, dass das Haus sofort nach der Klärung der Ehesache verkauft wird. Dass es dann auch geräumt ist, dann ist es ja auch viel leichter veräußerbar. Und der Preis steigt. Das ist doch ein gutes Argument, oder?


    Dann dafür sorgen, dass die Trennung nicht nur im Haus stattfindet, sondern dass du das Haus zur alleinigen Nutzung zugewiesen bekommst. Das mit dem geplanten Verkauf musst du ja nicht unbedingt rüber bringen, dazu bist du nicht verpflichtet. Würde die Frau denn ausziehen?


    Herzlichst


    TK

    Holger, wir haben gleichzeitig geschrieben.


    Ich stimme in einem Punkt meinem Freund edy nicht zu. Es ist eben nicht einerlei, wann du die Eigentumswohnung kaufst, bzw. dein Haus verkaufst. Ein paar Monate warten machen jetzt aber den Brei auch nicht fett.


    Es wäre zunächst einmal die Trennung durchzuziehen, dann wäre der Mehrwert des Hauses zu ermitteln. Das kann natürlich durch einen Gutachter geschehen (teuer) oder auch durch einen Makler. Letztere wissen normalerweise, was der Markt finanziell hergibt. Das wäre dann konkret zu ermitteln.


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    normalerweise lohnt sich die Scheidung wirtschaftlich gesehen ab einem bestimmten Alter nicht mehr, wird einfach zu teuer. Da ihr aber erst relativ kurz verheiratet seid, dürfte die Scheidung nicht zur wirtschaftlichen Katastrophe führen. Man müsste mal spitz rechnen. Ich gehe davon aus, dass deine Frau vor der Eheschließung auch gearbeitet hat, also im Prinzip für sich selbst sorgen kann.


    Voraussetzung für eine einvernehmliche Scheidung ist ein Jahr der Trennung. Die kann auch innerhalb einer Wohnung/eines Hauses geschehen. In Wohnung in der Regel schwer durchführbar, im Haus schon. Wichtig ist die totale wirtschaftliche Trennung, jeder muss für sich selbst sorgen, kochen, einkaufen u.s.w. Das ist ganz wichtig. Der Scheidungsantrag kann etwa nach 9 Monaten eingereicht werden, so dass (wenn alles geregelt ist) nach etwa einem Jahr auch zügig geschieden werden kann.


    Jeder behält das, was er vor der Ehe hatte, also du das Haus, sie evtl. ihr Sparbuch u.s.w. Aufgeteilt im Rahmen des Zugewinns wird auf Antrag nur das, was in der Ehe dazugekommen ist. In eurem Fall ist das die Wertsteigerung des Hauses, Zinsen auf das Ersparte. Was während der Ehe angeschafft worden ist, ist unabhängig davon, wer es bezahlt hat, aufzuteilen. In Naturalien,k kein Geldersatz. Wenn allerdings nur Sachen ersetzt werden, die einer der Partner schon vor der Ehe angeschafft hatte (z.B. Waschmaschine), so geht dieser Gegenstand in das Alleineigentum desjenigen über, der den "Vorgänger" angeschafft hatte.


    Für ein Jahr (unabhängig davon, wann geschieden wird) wirst du Trennungsunterhalt leisten müssen. Über die Höhe kann ich jetzt nichts genaues sagen, beide Netto-Einkommen sind zu bereinigen, von der dann ermittelten Differenz geht die Häfte an die Frau. Über ein Jahr hinaus ist eine Zahlung nur dann zu erwarten, wenn die Frau sich aus Gründen, die sie nicht zu vertreten hat, letztlich nicht für sich selbst sorgen kann. Da müsste man sich den Einzelfall genau angucken.


    Im Rahmen des Versorgungsausgleichs werden die in der Ehe erworbenen Rentenanwartschaften miteinander verrechnet, du wirst also einige Punkte oder Teilpunkte an sie übertragen müssen. Die Stichtage sind Eheschließung und REchtshängigkeit der Scheidung. Deshalb ist es für dich günstig, die Scheidung so zeitig wie möglich einzureichen, für sie, genau das zu verhindern.


    Nun zum Hausverkauf: auch wenn dir das Haus alleine gehört, so kannst du es ohne Genehmigung der Ehefrau jetzt nur dann verkaufen, wenn es nicht das einzige nennenswerte Vermögen darstellt. So Schnellschüsse sind meist sehr problematisch und bringen wegen des hohen Gegenstandswertes erhebliche Folgekosten (etwa hohe Anwaltskosten) mit sich, was zu vermeiden ist. Man kann den Zugewinnausgleich natürlich auch vor dem Einreichen der Scheidung durchziehen, dann macht das kein Problem.


    So, das wäre mal ein ganz grober Überblick, jetzt musst du auf den Punkt genau fragen, was noch offen ist bzw. was du noch genauer wissen willst.


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    wieviel Quadtastmeter deine Wohnung haben muss, das musst du wissen. Woher sollen wir das wissen? Eine Wohnung muss man sich halt leisten können. Und, Kinder müssen kein eigenes Zimmer haben. Ich war alleinerziehend und alleinfinanzierend. Mein Jüngster hat mit mir bis er 12 war, in einem Zimmer geschlafen. Es ging halt finanziell nicht anders. Hat keinen Schaden genommen, glaub es mir mal. Ich kenne einen Vater, der an den Umgangswochenenden auf einem aufblasbaren Gästebett im Wohnzimmer schläft, sein Bett den Kindern überlässt. Geht alles und hat nichts mit Kindeswohl zu tun. Man kann sich eben nur leisten, was man sich auch finanziell leisten kann.


    Umgang im üblichen Umfang einschließlich hälftiger Ferien sind in die Düsseldorfer Tabelle eingearbeitet. Und - die Verköstigung ist doch das wenigste. Ich kann ja schlecht meinem Vermieter sagen, ich zahle jetzt für das Kinderzimmer nichts, weil das Kind es derzeit nicht nutzt. Auch der Sportverein wird wegen der Abwesenheit des Kindes kaum die Mitgliedsbeiträge kürzen.


    Wir haben hier doch wieder das, was wir in so vielen vergleichbaren Fällen haben. Die Eltern kapieren nicht, dass man eine funktionierende wirtschaftliche Einheit nicht einfach in zwei aufteilen kann und trotzdem alles beim alten bleibt. Das Leben wird teurer (2 Mieten, 2x GEZ, Strom u.s.w.). Und die neue Steuerklasse fällt ja auch noch an.


    Vielleicht sind meine Kenntnisse in Erdkunde nicht so toll. Aber nach meinem Empfinden müssten unzählige zum Unterhalt Verpflichtete auf einem einsamen Berg ganz oben wohnen, und von diesem Berg kommen sie nur mit eigenem Auto runter. Wusste gar nicht, dass Deutschland so zerklüftet ist.


    Wenn man sich mit Statistik beschäftigt, wird man feststellen, dass die größte Gruppe der Armen Alleinerziehende mit ihren Kindern sind. Das sollte nachdenklich stimmen.


    Herzlichst


    TK

    Na ja frase ; ich sehe nicht, dass er keinen Konflikt will. Er sucht doch nach Gründen, Zoff zu bereiten. Der Scheidungsantrag ist gestellt, mitt offensichtlich einer Reihe von Anträgen, d.h., man hat es nicht geschafft, sich außergerichtlich zu einigen. Sonst wäre da nämlich nur der "nackte" Scheidungsantrag gestellt worden. Und wenn erst einmal was bei Gericht anhängig ist, dann ist es brandgefährlich, an den Anwälten vorbei irgendwas zu reglen. Das sollte vorher geschehen, hat ja hier nicht geklappt. Dass sich Kapu für die teuerste Version entschieden hat, das ist sein Problem. Wer viel will, der muss halt auch viel zahlen.


    Nochmals zum eigentlichen Thema: Kapu, du hast das System nicht verstanden oder willst es nicht verstehen. Man kann nicht jeden induviduellen Einzelfall im Gesetz regeln. Deshalb gibt es "unbestimmte Rechtsbegriffe." Einige Beispiele: Kindeswohl, angemessen, Störung, Sicherheit und Ordnung, Mehrbedarf, Sonderbedarf. Diese Begriffe sind durch Einzelfälle auszufüllen, nicht durch Listen. Weil eben jeder Fall anders ist. Abgesehen davon gibt es für Standartfälle ja so Listen. Kapu kann sie nur nicht lesen, und das ist sein Problem. Sie sind nur umgekehrt niedergelegt. Z.B. durch Gerichtsentscheidungen, aus denen hervorgeht, was nicht zu bezahlen ist, im Einzelfall.


    Das Rumquerulieren um des Querulierens willen, daruch schießt man sich in der Regel von Hinten selbst ins Knie. So ein Blödsinn wie Nachfrage, wofür man Kindesunterhalt ausgibt (Kids essen und trinken nicht, benutzen nicht die Toilette, u.s.w.), das stimmt Gerichte in der Regel sehr nachdenklich. Denn wenn so etwas systematisch gemacht wird, die Ex dadurch letztlich gestalkt wird, dann kann es dem Kindeswohl schaden, Umgang könnte in Frage gestellt werden, über andere Folgen möchte ich hier noch nicht schreiben.


    Herzlichst


    TK

    Kapu,


    ich wundere mich immer wieder, wie naiv Menschen an eine Scheidung/Trennung ran gehen. Denn die Einigkeit hört fast immer dann auf, wenn die Trennung länger her ist. Man kann jetzt das, was vollzogen ist, nicht mehr ändern. Aber man kann die Großzügigkeit bei den Kids herunterfahren. Ich habe oben geschrieben, wie das geht. Der Rest ist wahrscheinlich gelaufen, dein Anwalt wird dich beraten.


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    Klassenfahrten sind im Unterhalt enthalten. Auch Feiern zur Kommunion und Konfirmation.


    Es kann keine Listen geben, da jeder Fall letztlich anders ist. Faustregel ist, dass mit dem Unterhalt alles bezahlt ist. Also das ganz normale Leben, was ein Kind führt, einschließlich Verinsbeiträge, Taschengeld, eben alles, was bei einem "normalen" Kind so anfällt, was kalkulierbar ist. Erst wenn erhebliche Zusatzkosten anfallen, die entweder regelmäßig sind oder nicht planbar, erst dann kann man überprüfen, ob das Kosten sind, an welchen sich der Unterhaltszahler zu beteiligen hat. Oder wenn er die Verpflichtung mit eingegangen ist. Etwa Privatschule, Förderung eines sehr teuren Hobbies, Nachilfestunden. Aber auch da muss man schauen, ob diese Beträge nicht durch den regulären Unterhalt mit abgedeckt sind. Also haben wir wieder eine ganz individuelle Situation, die man sich anschauen muss.


    Das mit den Medis ist mir schleierhaft. Die sind doch eigentlich durch die Krankenkasse abgedeckt.


    Herzlichst


    TK

    Okay, dann ist der ursprüngliche Ttitel noch in der Welt. so teile kann man verkaufen, vererben. Das geht natürlich gar nicht. Dein letzter Satz ist eigentlich der erste vernünftigste, den ich in diesem Zusammenhang hier von dir lese. Tu das sofort, unter Fristsetzung! So, und wenn das Teil aus derWelt ist, kann man sich überlegen, was man neu tituliert. Da helfen wir natürlich auch gerne.


    Herzlichst


    TK

    Hi,


    das mit dem Laien kann ich uneingeschränkt unterschreiben. Nee, du kannst den Zahlbetrag nicht eigenmächtig ändern. Ich wiederhole meine Frage: ist im zweiten Titel eine Aufhebung des ersten Titels festgelegt?


    Es ist wurscht, was das Jugendamt im Augenblick berechnet oder es lässt. Wenn der erste Titel nicht außer Kraft gesetzt ist, dann muss das sofort, aber wirklich sofort geschehen. dasraus kann nämlich 30 Jahre vollstreckt werden, auch alle "Rückstände."


    Bitte, bitte erklär uns mal, was im zweiten Titel steht. Ob darin der erste Titel außer Vollzug gesetzt worden ist.


    Herzlichst


    TK

    Ast, das Kind, welches im Haushalt des Fragestellers lebt, geht doch in die Berechnung mit ein.


    @ MiamiVice: nein, ein Titel wird nicht automatisch abgeändert. Und, das Jugendamt ist Interessenvertreter des Kindes, es wird nicht automatisch zu Lasten des Kindes eine neue Entscheidung fällen. Und nein, wieso sollten sich die Jugendämter insoweit austauschen?


    Was ich machen würde: eine Ablichtung des jüngeren Titels hinschicken auf die Neuberechnung hinweisen. Frage: ist der alte Titel außer Vollzug gesetzt oder existiert der noch? Dann haben wir nämlich ein Problem. Lies bitte mal durch, was in dem jüngeren Titel insoweit steht. Etwa: in Abänderung des Titels vom ..... oder was ähnliches?


    Herzlichst


    TK