Petition: Deutschland braucht ein zeitgemäßes Familienrecht

  • Hallo zusammen,


    beim deutschen Bundestag läuft seit gestern eine Petiton, welche die Veränderung im Familienrecht herbeiführen soll.
    Verankerung der Doppelresidenz (Eltern können zu gleichen Teilen betreuen), fairer Unterhalt, neues Steuer- und Melderecht.


    Im Vorfeld wurde bereits 13.000 Unterschriften. Wir sollten hier alle mitzeichnen, damit die Politik endlich aufwacht.
    https://www.doppelresidenz.org/page/news/petition.php


    Gruß
    Sascha

  • Danke werde ich mir anschauen.

    Ich finde es ziemlich krass wie man als Vater behandelt wird auch wenn man sich wesentlich mehr um das Kind kümmert und die Famile finanziert.

    Der Verfahrensbeistand für unseren Sohn, eigentlich lernte ich die Frau als eine sehr angenehme und gewissenhafte Person kennen, antwortete auf meiner Frage, wie es den sein könne das die Mutter behautptet die eigentlich Bezugsperson zu sein wenn sie 60h/Woche oder mehr für ihr Geschäft arbeitet und ich max 40, mit "Quality Time" 🤮🤮🤮🤮.

    Tia so geht heute Feminismus: Alles haben wollen für nix Verantwortung übernehmen. Vater darf zahlen und klappe halten.


    Zum Thema Dopplelresidenz:

    Bringt ja nichts wenn es zwar das Kind und der Vater will, die Mutter das aus Rach- und Eifersucht zu verhindern versucht. Bisher ist mein Sohn immerhin bei mir gemeldet und das ist auch gut so.

  • Hi,


    Mein Vorschreiber hat persönliche Probleme mit der Kindsmutter, das bedauerlich, das kann man aber nicht per Gesetz regeln. Und in diesem Zusammenhang die Geschlechterkeule rauszuholen, das ist doch Blödsinn. Ich hatte einen Weg aufgezeichnet. Die öffentlich-rechtliche Meldeadresse hat damit gar nichts zu tun, interessiert familienrechtlich aus gutem Grund nicht die Bohne.


    Gesetze können keine Einzelfälle lösen und insbesondere nicht unbestimmte Rechtsbegriffe, Beurteilungsspielraum und Ermessen einschränken. Und genau das soll diese Petion tun, das geht gar nicht.


    Gerade im Familienrecht hat der Gesetzgeber unglaublich viele Anpassungen in den letzten Jahrzehnten vorgenommen. Seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts kam doch alle 10 Jahre eine grundsätzliche Anpassung, um den Richtern dann die Möglichkeit zu geben, eben die unbestimmten REchtsbegriffe u.s.w. auszufüllen. Und das geht nur mit Einzelfalllösungen, nicht jeder Einzelfall kann durch GEsetz geregelt werden, wie soll das funktionieren?


    Das Gesetz gibt die Möchlichkeit des Wechselmodells. Mehr kann der Gesetzgeber nicht tun, die Ausgestaltung obliegt dann letztlich den Betroffenen. Und auch Gerichte entscheiden ja pro Wechselmodell, incl. der Splittung des Unterhalts. Die Masse der Fälle scheitert letztlich an der Unfähigkeit der Eltern, miteinander zu kommunizieren. Und das ist nun mal beim Wechselmodell erforderlich.


    Zur Petition: die Petitionsausschüsse werden seit der Verbreitung des www zugemüllt. Es ist halt bequem, mal ein Knöpfchen auf dem PC zu drücken. Aber der normale Weg (auch vom GG so vorgesehen) ist doch, dass aus dem Parlament heraus ein Antrag gestellt wird, der entsprechend vorbereitet wird und auf den Punkt formuliert wird. Eben keine Einzelfalllösung, die ja nun überhaupt nicht geht. Wenn man meint, ein Regelungsbedürfnis sei da (unabhängig vom Einzelfall), dann sollte man sich mit dem Abgeordneten seines Vertrauens in Verbindung setzen und einen Denkanstoß geben.


    Herzlichst


    TK

  • @TK Gesetzte gibt es selbst­ver­ständ­lich um eine Regelung im Einzelfall zu erreichen. Das ist auch der Grund warum Gesetzte meist etwas seltsam formuliert werden, da eine zugrundeliegende Absicht auf möglichst breite Anwendbarkeit im Einzelnen treffen sollte.


    Sehr positiv finde ich das das vom Gesetztgeber den Vätern mehr rechte gegeben werden. Auch wenn das Gesetzt in meinem Fall auf dem ersten Blick kein Vorteil bringen würde, denke ich das andere Väter und dadurch vorallem auch die Kinder profitieren werden.


    Deine unterschwellige Häme finde ich unangebracht. Eben zwei Klicks weiter findet man einen Artikel zum tollerierten Kindesmisbrauchs ein sehr guten Artikel. Wohl Grund genug die Geschlechterkeule auszupacken wo man sonst täglich in den Medien liest was den die Männer für mehr Gleichberechtigung tun sollten.


    Es ist eben nicht primär das Problem mit der Kindsmutter sondern das sie mit ihrem Verhalten möglicherweise langfristig durchkommen könnte, da es vom Jugendamt und sonstigen Instutitionen nicht hinterfragt wird. Und genau wie Du es richig erkennst: Es scheitert wenn es mit der Kommunikation nicht klappt. Da reicht es aber wenn das ein Elternteil das zu unterbinden weiß. Ob das in der Masse so ist glaube ich gar nicht. Oft gibt es das Wechselmodel eher bei Paaren die sich einvernehmlich trennten. Ob das dann meist scheitert und warum will ich hier nicht spekulieren.


    Was Du mit "Die öffentlich-rechtliche Meldeadresse" meinst verstehe ich nicht. Ansonsten ist deine Haltung genau die, langfristig dafür sogt das das Kind am Ende doch mehr zur Mutter kommt.

  • Hi,


    also ich kenne nur Gesetze, die Frauen benachteiligten, trotz eindeutiger grundgesetzlicher Lage. So war Müttern von nichtehelichen Kindern bis vor nicht allzulanger Zeit kraft Gesetzes automatisch das Jugendamt als "Unterstützung" beigeordnet. WEnn die Kids beim Vater aufwuchsen, gab es diese Zwangsbetreuung nicht. Also, zeig mir einen Paragrafen auf, der die Väter benachteiligt. würde mich über meine Partei (war bis vor einiger Zeit auch politisch sehr aktiv) sofort auf dem richtigen Weg darum kümmern, dass diese Bestimmung abgeschafft wird, versprochen.


    Vielleicht noch einige Beispiele für die Stellung der Frau in dieser Gesellschaft: Es gab bis vor kurzem noch in fast allen alten Bundesländern die Regelung, dass weibliche Lehrer nach ihrer Verheiratung den Job aufgeben mussten. Wurde zwar nicht mehr durchgesetzt, aber war da. Als ich als verheiratete Frau ein eigenes Konto bei einer Bank eröffnen wollte, wurde ich nach der Genehmigung meines Ehemannes gefragt. Bin dann zu einer anderen Bank gegangen. Auf meinen Schulzeugnissen stand unten noch drauf: Unterschrift des Vaters oder seines Stellvertreters.


    Der von dir genannte Artikel strotzt vor Fehlern und der Benutzung von jur. Ausdrücken, die völlig anders belegt sind. Alles zwar schön formuiert, aber das wars dann auch schon. Es gibt außerdem genug wissenschaftliche Untersuchungen, die nachweisen, dass das Aufhetzen gegen das andere Elternteil gleichermaßen von Vätern und Müttern erfolgt. Da ist kein Unterschied feststellbar. Und - es hat keinen Sinn, sich diesbezüglich über die Menschheit aufzuregen, wir haben nun mal keine andere. Man kann sich nur überlegen, wie man das beim Kind abpuffert.


    Kinder haben die wohltuende Eigenschaft, größer zu werden. Irgendwann sind sie das leid. Sie können die Eltern gut einschätzen, schalten auch auf "Durchzug." Nur, das ist kein Thema einer Petition. Und GEsetze sind nicht merkwürdig formuliert. Es gibt so etwas wie eine Methodenlehre, daraus ergibt sich immer ganz klar, wie zu formulieren ist. Das, was du meinst, habe ich doch unter dem Begriff "unbestimmter Rechtsbegriff" ganz klar formuliert. Eben keine Einzelfallregelung. Aber, du willst für deinen Fall eine gesetzliche Einzelfallregelung. So in etwa: wenn die Mutter den Vater nicht über a,b,c,d informiert, dann muss das und jenes geschehen. Dass es all das gibt, allerdings nicht unter dem Stichwort "böse Mutter, armer VAter" hast du wohl immer noch nicht realisiert.


    Es würde mich freuen, wenn man eine solche Diskussion hier auf sachlicher Ebene führen könnte, ohne Geschlechterkeule, die fehlende Argumente und Unfähigkeit von Eltern nicht erklären kann.


    Herzlichst


    TK

  • Ja es gibt noch Relikte aus der Nachkriegszeit in den Gesetzbüchern, die werden aber meist längst nicht mehr gelebt. Ein Irssin auch für mich

    der Paragraph 219a auch weil er nicht das beinhaltet was der Titel suggeriert. Gehört ersatzlos gestrichen.

    Der von mir verlinkten Artikel habe ich nicht selbst verfasst und auch nicht juristisch im Detail überpfüft. Der Artikel gibt aber eben das wieder was ich selbst erfahre. Nein Du verstehts mein Problem gar nicht. Die Mutter muss mich nicht über a,b,c Informieren. Sondern sie bauscht Lapalien auf, lügt hintergeht und wird dabei ernst genommen. Einfach mal dach Golden Uterus Syndrom googlen.


    Ja es gibt auch Männer die so eine Masche drauf haben, aber die kommen m. M. damit nicht weit. Das ist auch gut so. Mütter offensicht schon, das ist schlecht.

    Richtig Kinder werden älter. Das ist alles, ob die Kinder dann ein gutes Verhältnis zu den Eltern hinbekommen hat damit nichts zu tun.


    Ich Versuche durchaus sachlich zu argumentieren. Trotzdem nehme ich mir auch das Recht heraus auch meine Gefühle und Meinung zu äußern. Keines Falls denke ich das alle Mütter so sind.

    Was mich wirklich aufbringt ist das offensichtlich nur der Mann ein Beitrag zu Gleichbereichtung leisten und es völlig egal ist wie die Frau sich verhält. Mehr Chauvinismus geht echt nicht.

  • Hi,


    ich werde ab jetzt alle Links löschen. Ziel dieses Forums ist weder Schleichwerbung zu verbreiten noch andere Beiträge zweifelhaften Ursprungs oder irreführenden Inhalts zu veröffentlichen.


    Natürlich gibt es Zicken, klar wie es auch männliche Zicken (mir fehlt die Vokabel für das männliche Gegenstück zu Zicke, nicht biologisch, sondern von der übertragenen Bedeutung her). Und man kann sich nicht an Einzelerfahrungen aufhängen. Das sind immer Einzelfälle, ausnahmslos. Fehlverhalten gibt es immer (leider), auch ausnahmslos bei Männern und Frauen. Nur, daraus kann man kein Gesetz basteln, abgesehen davon würde es auch nichts ändern. Hier geht es um menschliches Versagen, und das kann man nicht durch Gesetze regeln, nur die Folgen.


    Man findet immer was im www, was seiner Einstellung entspricht, glaub es mir mal. Nur das dann als gefestigte Tatsache zu verbreiten, das ist einfach unseriös.


    Mir fehlt immer noch der Paragraf, der die Männer benachteiligt, du solltest mir ihn endlich liefern, damit ich mich drum kümmern kann. Und die gesetzliche Benachteiligung von Frauen als Spinnerei und Vergangenheit abzutun, sorry, ich hab sie erlebt, und soooo alt bin ich nun auch wieder nicht. Könnte es sein, dass einige (wirklich nur einige!) Männer Gleichberechtigung schon als Benachteiligung empfinden?


    Herzlichst


    TK

  • Hallo TK,

    also mir war weder bewust noch beabsichtig hier Schleichwerbung zu machen. Der Link funktioniert so vermutlich besser: moralischem Totalitarismus.

    Sorry. Wobei manche die Quelle auch sicher als ziemlich zweifelhaft ansehen. Aber meines Erachtens passt der Artikel gerade sehr gut zur Diskussion.


    Keine Ahnung wie Du jetzt auf Zicken kommst, habe ich nirgendwo geschrieben. Es geht hier doch nicht darum das jemand rumzickt. Auch kein reines Frauending. Ich zick Du zickst rum fast alle zicken rum wenn sie genervt sind.


    Ah und jetzt kommt die Einzelerfahrungskeule - kann man nicht verallgemeinern. Sowas? Geht sehr wohl! Ein gutes Beispiel an Diskusionen bezüglich #MeToo erinnern:

    Frau Schele behautpete bei Anne Will: "Jede Instutition hat ihren Weinstein". Und das sagt eine Frau die sich laut Wikipedia Verfechterin für eine gerechtere Gender-Politik einsetzt. Was auch immer darunter gemeint ist.


    Zudem wundere ich mich extrem über deine Rechtsauffassung. Natürlich werden Gesetzte und Verordnungen erlassen um gegen Fehlverhalten einzelner vorzugehen. Wenn Du mich schlägst kann ich dich wegen Körperverletztung anzeigen. Genauso wenn ich dir dein Geld stehle. Es hat doch auch nichts mit meiner Einstellung zu tun.

    Wenn beim Ämtern, bei der Rentenversicherung falsche Angaben gemacht werden. Wenn permanent Verläumdungen kommen, wenn Geld unterschlagen wird dann hat das nichts mit Rungezicke zu tun.

    Und Ja es gibt auch Männer die wohl narzistisch sind und sich eben so verhalten. Aber bin nun mal ein Mann und habe diese Erfahrung mit einer Frau gemacht. Eben das sollte doch keine Rolle in einer Gesellschaft wo alle Menschen gleichberechtig sein sollten.


    Nochmal, es ist nicht das Problem mit ihr, sondern das ihren Aussagen mehr geglaubt wird, obwohl ich mich immer mehr um das Kind gekümmert habe und noch tue. Auch war und bin ich niemals der Meinung das es ein neues Gesetzt geben müsste das mir mehr Handhabe gibt.

    Das Problem was ich sehe ist, das wenn sie so weitermacht, eventuell doch das alleinige Sorgerecht zugesprochen werden könnte, obwohl ich mich immer mehr um meinen Sohn gekümmert habe als die Mutter. Und das hat definitiv nichts mit Gleichberechtigung zu tun.


    Hier habe ich mal einen Link zu dem thema. Ich hoffe das fällt nicht unter Schleichwerbung Männer und Gleichstellung.

    EN

  • Hi,


    nochmals, wir mögen hier keine Links dieser Art. Kapier es doch bitte endlich. Sie sind nicht wissenschaftlich fundiert, sind klar Schleichwerbung für ein Maganzin, was weiß ich. Links zu Gesetzen und Gerichtsentscheidungen sind willkommen.


    So, also immer noch kein Paragraf, der auf die Ungleichbehandlung der Männer hinweist. Und es geht da hinsichtlich der Ungleichbehandlung der Frauen nicht um irgenwelches Nachkriegsgedöns, sondern um jüngste Vergangenheit, wirklich allerjüngste. Ich selbst bin immer wieder im beruflichen und privaten Leben damit konfrontiert worden. Noch heute werden statistisch gesehen Frauen auf gleichen Positionen wie Männer schlechter bezahlt. Ich bin beruflich in den internationalen und in den Lehrbereich ausgewichen, nur da konnte ich die Karriere machen, die ich im Kopf hatte, weil ich insoweit eben das falsche Geschlecht habe. Wie oft ich mir anhören musste, dass ich mit zwei Kindern doch eigentlich nach Hause gehörte und, dass in Deutschland kein Arbeitslosenproblem da sein würde, wenn so Personen wie meine Wenigkeit den Männern nicht die Jobs wegnehmen würden. Seit wann ist die Bundeswehr mit ihren hervorragenden Ausbildungsmöglichkeiten für Frauen geöffnet? Nachkriegsgedöns, oder was?


    Dein Beispiel mit der Körperverletzung passt gar nicht, da haben wir keinen unbestimmten Rechtsbegriff im Gesetz. DAs ist im Strafrecht weitestgehend ausgeschlossen. Es gibt also nichts auszufüllen. Aber das Zivilrecht wird überwiegend mit unbestimmten Rechtsbegriffen gearbeitet. Geht ja gar nicht anders. Und die Aussage, Frauen werde bei Gericht mehr geglaubt als Männern, ist genauso wahr wie die Behauptungen, Blondinen seien dumm, Ostfriesen doof und Farbige stänken. Was ich aber immer wieder feststelle, das ist, dass Frauen häufig besser vorbereitet in die Gerichtsverhandlungen kommen, während das männliche Geschlecht offensichtlich immer noch meint, das habe es nicht nötig, Mannsein allein genüge, um ein Verfahren zu gewinnen. Aber hier geht es um Glaubhaftigkeit und Glaubwürdigkeit.


    Verordnungen sind keine Gesetze, sie sind letztlich Ausführungsbestimmungen, die wer auch immer im "Amt" schreibt. Ihre Rechtmäßigkeit ist deshalb auch nicht direkt gerichtlich überprüfbar, das geschieht dann letztlich über die Anfechtung von Verwaltungsakten oder anderer Entscheidungen. Also, lass Verordnungen hier in der Diskussion raus, trifft die Problematik nicht.


    Ich bin, ganz unpopulär, ein Feind der Ausweitung der Elternzeit auf drei Jahre gewesen. Ganz einfach, weil dadurch für denjenigen, der die Elternzeit nimmt, den Anschluß im Beruf vermutlich verlieren wird, weil sich ein Arbeitgeber auch so einen Fall muss leisten können. In Führungspositionen ja praktisch ausgeschlossen. Also, Frauen im gebährfähigen Alter werden es diesbezüglich sehr schwer haben. So, und jetzt kommen wir zu den Auswirkungen im FAmilienrecht. Da Frauen in der Regel die schlechter bezahlten Jobs haben, schlechter ausgebildet sind, nehmen sie die drei Jahre. Klar. Und wenn es dann zu einer Trennung kommt, dann war die Frau die Hauptbezugsperson. Und unter Berücksichtigung des vorrangig zu berücksichtigenden GEsichtspunkt der Kontinuität von Erziehung und Betreuung wird das Kind dann völlig zu Recht bei der Mutter bleiben, es entspricht dem Kindeswohl. Wenn der Vater die Auszeit genommen hat, wird das Kind beim Vater bleiben.


    Sorgerecht - warum sollte das hier einem Elternteil zugesprochen werden? Sehe ich keinen Ansatzpunkt, außerdem sind das (überspitzt formuliert) doch nur ein paar Unterschriften auf Dokumenten. Wahrscheinlich sind 95% aller Entscheidungen Alltagsentscheidungen des täglichen Lebens und die hat der zu treffen, bei dem sich das Kind gerade aufhält.


    Herzlichst


    TK

  • So ich habe nochmal die Forenregeln gelesen und werde mich bezüglich den Links daran halten.

    Zudem - mein Fehler, meinte ich Umgangsrecht nicht Sorgerecht.


    Deiner Meinung sind von 1,6 Millionen Alleinerzieheunde Frauen weil diese alle vor Gericht besser vorbereitet sind?

    Familienreport 2017:

    Zitat

    "2016 gab es 1,6 Millionen Alleinerziehende, davon waren 1,4 Millionen alleinerziehende Mütter und 182.000 alleinerziehende Väter. Damit sind neun von zehn Alleinerziehenden weiblich"


    Auch wenn der Bericht nicht ganz brand neu ist, es wird sich nicht sehr viel geändert haben und m.M. werden hier klar die Väter benachteiligt.

    Genauso das Ehegattensplitting, es wird dabei nur gesehen das die Frau bzw einen Nachteil hat. Nicht gesehen wird das der Mann als Vater eben auch ein Nachteil hat da er sich eben weniger um die Kinder kümmern kann.

    Und Diskiminierung in Deutschland geht meiner Meinung eher weniger vom Gesetztgeber aus, sondern es sind eben soziale Strukturen. Deshalb forden ja Feministinen die ganz offen Diskriminierung von Männern in den Vorstandsetagen um mehr Frauen in obere Führungspositionen zu bekommen, weil diese scheinbar die Chancen verwehrt wurden. Das will ich hier an der Stelle auch gar nicht werten.


    Diskriminierung tritt meiner Auffassung dann ein, wenn aufgrund der Herkunft, Glaube oder Geschlechts jemanden gegenüber einer Anderen Person eine Vorteil gewährt wird, bzw. muss Nachteile erfahren. Und ich mache eben gerade die Erfahrung als Vater, dass mir weniger geglaubt wird als der Mutter. Das ich mich ständig zu den ganzen Unwarheiten rechtfertigen muss. Auch deine Einstellung hier scheint zu sein, da ich ein Mann bin kann ich per se gar nicht diskriminiert werden. Auch wenn ich ganz aktuell andere Erfahrungen mache.


    Dann heißt es persöhnlichen Erfahrungen wollen hier gar nicht gelte lassen. Das finde ich ziemlich absonderlich. Gerade bei die #MeToo Debatte ging es doch nur um persöhnliche Erfahrungen.

  • Hallo,


    In Deutschland gibt es meiner Meinung nach gute Gesetze, die Frage ist ob diese auch immer


    entsprechend durchgeführt werden?


    edy

    Eine freundliche Begrüßung bei jedem Beitrag, ist eine Werschätzung gegenüber den Antwortgebern
    z.B. "Hallo"
    das ist ein Laienforum, die Antworten sind nicht rechtsverbindlich.

  • Hi,


    nochmals ganz klar: wir haben mehr alleinerziehende Mütter als alleinerziehende Väter, weil es immer noch die Mütter sind, die ihren Job aufgeben und zu Hause bleiben. Und diese Entscheidung wird von beiden Partnern getragen. Ich zitiere aus einer aktuellen Entscheidung, die gerade auf meinem Tisch liegt. "Nach den Erkenntnisses des Gerichts entsprecht es dem Wohl des Kindes, wenn das Kind (4) weiterhin bei der Mutter verbleibt. Der im Rahmen von Sorgerechtsentscheidungen stets vorrangig zu berücksichtigende GEsichtspunkt der Kontinuität von Erziehung und Betreuung sprach daher für eine Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf die Mutter."


    Und dieses Lebensmodell wählen die Paare doch aus freier Entscheidung. Niemand zwingt die Paare dazu. Nur, das hat dann auch Folgen. Ich persönlich bin kein Freund dieses totalen Rückzugs der Frauen in die Familie, wir haben hier einen "roll back" in die 50er Jahre, was die Stellung der Frau in der Gesellschaft angeht. Nur, wenn sich Vater und Mutter gemeinsam für dieses Betreuungsmodell entscheiden, dann haben sie auch die Folgen zu tragen. Das sehe ich ganz leidenschaftslos.


    Bei der Entscheidung, wo die Kinder in Zukunft leben sollen, geht es eben nicht um die Befindlichkeit der Eltern. Es geht um die Kinder, und gerade Kleinkindern sollte die Kontinuität nach Möglichkeit erhalten werden. Im Interesse des Kindes. WEnn da eine Änderung erwünscht ist, dann müssen schon ganz gewichtige Gründe vorliegen und bewiesen werden. Und daran scheitert dann in der Regel der Wechsel der Hauptbezugsperson. Da kommen wir in die allgemeinen juristischen Beweislastregeln rein. Das hat nichts, wirklich gar nichts mit der Frage zu tun, wem ein Richter mehr glaubt. Glaub mir das einfach mal.


    Ich wundere mich immer wieder, wenn ich so lese oder höre, was für ein Ungeheuer doch der Expartner/die Expartnerin sei. Ich frag mich, wie verantwortungsvoll es ist, mit so Ungeheuer Kinder in die Welt zu setzen. Das interessiert schon deshalb bei Kindsentscheidungen nur am Rande. Und unsubstatiierte Unmutsäußerungen - die können dahingestellt bleiben bei Gericht, ist nun mal keine Glaubensfrage.


    Zum Absc hluß noch ein Fall, den ich erlebt habe, vor nicht allzulanger Zeit. Junge verheiratete Mutter machte bei uns das für das Jurastudium erforderliche Praktikum. Wurde extra wegen der zwei kleinen Kinder auf halbe Tage (dafür dopptelt so lang) beschränkt. Die Frau war begabt, erschien mir sehr geeignet, ich machte ihr ein Angebot für die Zeit nach dem Studium. Tja, irgendwann dann ein Getöse auf dem Flur, ein Mann tobte bei mir rein, erklärte, er würde jetzt sofort seine Frau mit nach Hause nehmen, sie gehöre schließlich zu den Kindern ins Haus. Es gingen schon Gerüchte durch die Nachbarschaft, er würde seine Frau arbeiten schicken, weil er nicht genug verdiene. Und er sei es leid, wenn er vom Job zurückkäme, noch im Haushalt helfen zu müssen, eine müde Frau vorzufinden u.s.w. Das wars dann.


    Etwa 2 Jahre später wurde ich in einem Kindschaftsverfahren zu Gericht geladen. DAs Paar hatte sich getrennt, plötzlich wollte der Mann die Kids haben, seine Ganztagsberufstätigkeit störte plötzlich nicht, das werde er schon hinbekommen, und die Frau sei ja faul, unfähig, was weiss ich. Ich habe dann die Szene bei mir im Büro geschildert. Tja, dann war alles klar. DEr Frau mehr geglaubt als dem Mann? Wohl kaum. Diskriminierung?


    Herzlichst


    TK

  • Vorwürfe zwischen Mann und Frau bringt gar nichts, auch nicht hier im Forum.


    Wenn man das Familienrecht alleine reformiert nützt es wenig, dann sollte man Steuer und Sozialrecht auch mit reformieren.


    Beispiel: Die Kindergelderhöhung ändert nichts, weil bei Millionen Kinder im "Hartz4" System dies als Einkommen auf der anderen Seite wieder abgezogen wird.


    Ebenso halte ich unser Wirtschaftssystem bei Paaren mit Kindern ungerecht und ein völliger Trugschluss. Wie soll eine Familie mit Mindestlohn von 9,19 € (Aktueller Lohn) leben nach Abzug von Steuern und der Miete(in vielen Städten gar nicht erst machbar)?


    Wir(Deutschland) haben in Europa den größten Niedriglohnsektor! Es ist so schon sehr schwer und spätestens nach der Trennung bricht das gesamte "Kartenhaus" zusammen.


    Deutschland ist eines der reichsten Länder, aber bei Familien oder Alleinerziehenden(Mann und Frau) ändert sich schon seit Jahren kaum etwas. Viele in meinen "Kreis" haben schon Probleme mit Bus und Bahn(oder Auto) zur Arbeit zu fahren, gerade wenn man arbeiten will und ein Vorbild gegenüber der Kinder sein will. Wenn dann die Kinder noch Wünsche haben......


    Natürlich habe ich nun "Viel" an Problemen hier reingepackt, aber so sieht es in der Praxis aus. Wenn einige weniger Druck hätten in finanziellen Angelegenheiten, dann würde man über Umgangsrecht oder Unterhalt kaum noch reden und streiten.

  • Hi,


    ich halte wie du gar nichts von der Geschlechterkeule, da sind wir uns völlig einig. Da schreien die Frauen, die Männer hätten es besser, die Männer schreien, die Frauen hätten es besser. Finanziell benachteiligt ist bei Kindern immer derjenige, der beruflich wegen der Aufzucht der Brut zurücksteckt. Das weiss man, das ist nun mal so.


    Zu deinem Einwand mit dem Kindergeld. Kindergeld ist von der Systematik her eine Steuerersparnis. Und ALG II Empfänger sparen keine Steuern, deshalb die Anrechnung. Im Prinzip bin ich auch gegen weitere Erhöhungen. Was bringt bei denen, die das Kindergeld anrechnungsfrei bekommen, 5 € mehr im Monat? Ich bin eher dafür, diese Gelder gebündelt einzusetzen für eine bessere Kinderbetreuung, preiswertere Kitas, Ferienbetreuung, Wiedereingliederungshilfen für Elternteile, die kindsbedingt ausgestiegen sind, u.s.w.


    Allerdings bin ich der Ansicht, dass der Staat an Sozialleistungen genug aufbringt. Über die Hälfte des Bundeshaushalts geht in soziale Belange, nicht berücksichtigt sind da z.B. BaföG, die Prozesskostenhilfe u.s.w., das sind andere Haushaltstitel, das kommt noch dazu. DAnn die Landesmittel, wie Unterhaltsvorschußkasse, Schulbetreuung u.s.w. Kommunale Mittel wie Kosten der Unterkunft, Betreiben von Kitas auch noch. Ein Kita-Platz kostet betriebswirtschaftlich gesehen je nach Region 500-800 €. Wieviel wird gezahlt, von den Eltern? Sorry, ich sehe keinen Sinn darin, das wesentlich zu erhöhen, man kann nicht jedes, aber jedes Kind an den sozialen Tropf hängen. Irgendwo gibt es ja auch noch Eltern.


    ALG II ist dazu da, vorübergehend Notsituationen zu überbrücken. Es ist zum Überleben da, nicht zu mehr. Dasselbe gilt für Mindestlohn, der Rest muss frei ausgehandelt werden, und wir haben Gewerkschaften, denen eben dieses freie Aushandeln als Aufgabe kraft Grundgesetz zugewiesen ist. Der Staat kann nun mal nicht überall einspringen, wo wer auch immer grandios versagt. Und jemand, der trotz voller Berufstätigkeit nicht mal das Geld für eine Buskarte übrig hat, der kann entweder mit Geld nicht umgehen oder aber er hat einen Anspruch auf aufstockende Leistungen vom Job-Center.


    Herzlichst


    TK

  • So ich habe erst mal etwas Abstand gebraucht um hier nochmal zu antworten.


    Zitat

    Timekeeper:

    wir haben mehr alleinerziehende Mütter als alleinerziehende Väter, weil es immer noch die Mütter sind, die ihren Job aufgeben und zu Hause bleiben. Und diese Entscheidung wird von beiden Partnern getragen. Ich zitiere aus einer aktuellen Entscheidung, die gerade auf meinem Tisch liegt. "Nach den Erkenntnisses des Gerichts entsprecht es dem Wohl des Kindes, wenn das Kind (4) weiterhin bei der Mutter verbleibt. Der im Rahmen von Sorgerechtsentscheidungen stets vorrangig zu berücksichtigende GEsichtspunkt der Kontinuität von Erziehung und Betreuung sprach daher für eine Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf die Mutter.

    Das ist eben bei mit nicht der Fall. Mir scheint, dass Du selbst nicht aus dem traditionellen Rollenbild heraus zu kommen scheinst.

    Nochmal: Vielleicht ist es einfach schwer nach zu vollziehen, dass ich als IT-Ingenieur mich um meinen Sohn vom 3. bis 12. Lebensmonat in Vollzeit gekümmert hatte, während die Mutter meist erst gegen zwischen 23:00 - 24:00 Uhr nach Hause kam.

    Die Mutter hat einen eigenes Geschäft (ich sagte oft (halb) im Spaß sie arbeitet halbtags: - von zehn bis zehn ) das heißt locker 50 - 60 Stunden die Woche. Am Wochenende verwaltete sie noch ihre an Gäste vermietete Wohnung in einer anderen Stadt.

    Nach dem ich nach meiner Elternzeit in meinem Job ganz knapp 40h arbeitete war ich trotzdem mit großem Abstand der Hauptverdiener. Bis heute habe ich wesentlich mehr um unseren Sohn gekümmert als die Mutter. Als Vater fand ich es sehr schön, dabei zu sein als der Kleine zum ersten mal lief, oder Fahrrad führ etc. War an St. Martin mit Laterne dabei, wie bei allen sonstigen Feiern vom Kindergarten oder Schule. Nur die Mutter war nie dabei, weil doch noch ein Kunde kam etc.


    Um das nochmal klar zu stellen: Auf keinen Fall hatte ich ein Problem damit, das sie viel arbeitet und für ihren Erfolg kämpft, sondern dass sie meist sehr spät nach Hause kam. Auch damit, dass sie dabei so gut wie nichts verdiene. Im Gegenteil, recht Kopflos viel Geld in das Geschäft investierte. Darüber hinaus hielt sie meine Unterstützung für Ihren Betrieb und Haushalt als selbstverständlich. Je nach Vorteil drehte sie in ihrer Haltung, ständig das Rollen-Model so hin wie es ihr es eben besser passte. So beschwerte sich z.B. das ich sie nicht so wie die Männer ihrer Kundinnen sie mal mit einem Wellnesswochenende überraschen würde. Nur war das eben die Männer deren Frauen ihnen den Rücken frei hielten und sich um Haushalt und Familie kümmern.


    So, und auf die Frage der Marlons Verfahrensbeistand, wie denn die Mutter einfach behaupten kann sie sei die eigentliche Bezugsperson. Antwortete sie mit "Quality Time".

    Ich schreibe das nicht hier hin um da mich auszuheulen. Sondern ich bekomme das sonst auch so vermittelt. Ständig pochen Frauen darauf, das Männer sich ändern sollen und mehr für Familie Haushalt tun sollen. Aber wenn er es den tut ist er absolut der Dumme. Da er bekommt weder ein Dankeschön während oder vor der Trennung oder sonst irgendwelche Vorteile. Es geht dann plötzlich nicht um den speziellen Fall, sondern wenn es besser passt zählen wieder die Werte aus den 50er Jahren.


    Ebenso bei der Moderations-Gesprächen da, das Wechselmodel nur funktioniert wenn das halbwegs mit der Komunikation klappt.

    Die Mutter verweigert sich einer funktionierenden Kommunikation und stellt sich selbst als die sehr besorgte Mutter dar und wirft mir permanent absolute Unfähigkeit und Gewalttätigkeit vor, weil sie das Kind für sich beansprucht. Und bei den Moderatoren Gesprächen - außer mir nur Frauen - kommt natürlich meist nur die Mutter zu Wort mit ihren Anschuldigungen. Es müssen dann Lösungen gefunden werden, die natürlich ich zu befolgen habe, für Probleme die gar nicht vorhanden sind. Anstatt, was im Nebensatz durchaus vorkommt, aber eben nicht ganz klar zu sagen das sie das Problem ist.

    Das sehe ich als Mann eben als systematische Benachteiligung der Väter! Ist doch auch recht eindeutig.


    Meiner Meinung nach ist nur zum Teil die Mutter das Problem, zum anderen eben die Institutionen und am Rande beteiligte eben so wie auch Du, die das als völlig normal sehen: "Es ist doch die Mutter, wenn es um die Familie geht hat sie recht!"

    Ebenso meint ein Bekannte, die meint ich hätte doch gar nichts zu meckern da ich kein Kindesunterhalt bezahle.

    Würde mal den Geschäftsführer sehen, der von seiner Ex-Frau die Angestellt ist, Kindesunterhalt bekommt.

    Das worüber ich mich aufrege ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie mit ihrer Taktik durch kommt und so das Wechselmodel zum kippen bringt.


    Du schreibst was von Rückfall in die 50er Jahre. Wie in meinem Text beschrieben empfinde ich das auch so. Und zwar plötzlich dann wenn die Frauen Panik bekommen auch nur ein Jota von ihren Privilegien als Mutter abgeben zu müssen. Genau dann kommen Argumente bei denen ich mich in die 50er oder wo möglich ins Kaiserreich zurückversetzt fühle. So viel zu:

    Zitat

    "Nach den Erkenntnisses des Gerichts entsprecht es dem Wohl des Kindes, wenn das Kind (4) weiterhin bei der Mutter verbleibt. Der im Rahmen von Sorgerechtsentscheidungen stets vorrangig zu berücksichtigende GEsichtspunkt der Kontinuität von Erziehung und Betreuung sprach daher für eine Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf die Mutter."


    Nochmal 90% der Scheidungskinder bei der Mutter! ich denke, kein geringer Anteil der Väter die auf der anderen Seite der 90% stehen hätten auch gerne mehr von ihren Kindern, nur kommen sie eben nicht durch wenn das die Mutter zu unterbinden weiß. Ach Mist es liegt ja an den Männer sind schlecht vorbereitet sind, wie konnte ich das nur vergessen.


    Aber ich lass es an dieser Stelle damit auch gut sein.

  • Hi,


    ich habe schon vor 44 Jahren nicht das traditionelle Rollenbild gelebt. Wie du darauf kommst, dass ich das lebe oder verteidige, das ist schlicht und ergreifend schleierhaft. Es geht bei Kleinkindern schlicht und ergreifend darum, wer die Hauptbezugsperson bisher war, also ums Kindeswohl Und nicht darum, wer von den Elternteilen wie sich selbst verwirklichen will, wer das Kind mehr sehen will. Man kann ja auch von vornherein entscheiden, dass der Vater zu Hause bleibt, oder dass Fremdbetreuung in Betracht kommt. Nur Weichen, die die Eltern einvernehmlich bei der Geburt stellen, die können nun mal nicht wegen grenzenloser Selbstverwirklichung eines Elternteils nach einer Trennung rückgängig gemacht werden.


    Herzlichst


    TK