Beiträge von frase

    Hallo Kermit

    Mir ging es jetzt tatsächlich um die Frage, was es für mich bedeutet, wenn die Vermögenssorge in diesem Fall vom Familien Gericht übernommen wird, welche Konsequenzen das mit sich zieht?

    Du hast eine Sorge weniger, brauchst dich nicht um das Erbe deiner Tochter und deren Verwaltung kümmern.

    Weitere Einschränkungen deines Sorgerechtes sehe ich hier eigentlich nicht.


    Eine Generalvollmacht wurde ich nicht unterzeichenen, für wen denn eigentlich?


    Gruß


    frase

    Hallo TK,


    ja, du hast vollkommen Recht.


    Ich hab das mit der Vormundschaft verwechselt und schon erlebt, die wurde dann später in eine Betreuung gewandelt (genaue Briffe kenne ich nicht).


    Gruß


    frase

    Die gehen doch nicht zur Schule und fragen da nach.

    Hei, es ging um die Feststellung der Identität, da gibt es eben verschiedene Möglichkeiten, auch die Nachforschung an der Schule, kannste glauben.

    Jeder hat eine Schülerakte, die wird von Schule zu Schule weitergereicht.

    Stell dir vor, da müßte sogar die "Betreuung" aktenkundig sein, denn das schränkt ja die Freiheit der Eltern ein.


    Gruß


    frase

    Hei, du warst also nie in der Schule, nie beim Arzt (z.B. Gyn.) hast keine Krankenversicherung, hattest keine Kontakte zur Außenwelt, es gibt keine Familienangehörigen, keinen Vater etc.


    Es besteht in Dt, eine Ausweispflicht, diese kann auch durch die Behörde durchgesetzt werden.

    Dabei werden auch weitere Identitätsmerkmale, biometrische Daten digital erfasst und zentral gespeichert.

    Du kannst gerne deinen Ausweiß essen, du bist ein gläserner Bürger und im System erfasst.


    Gruß frase

    Hallo HA92,

    zu sagen: "Das ist A. Die isst ihre Ausweise. Ausweis leider verloren, müssen wir jetzt den Termin absagen?"

    Wo ist das Problem bitte?


    Willst du dich vor dem Gericht drücken?


    Es kann immer eine Vorführung angeordnet werden und die Identität kann auch anders festgestellt werden.


    Den Quatsch mit dem Ausweis kannst du vergessen.


    Gruß


    frase

    Hallo edy,


    dann hat frank ja doch nicht ganz unrecht.

    Wenn die Einkünfte der Eltern deutlich abweichen, zahlt der "Besserverdiener" im schlimmsten Fall 100%.


    Das wäre dann doch eine ungünstige Konstellation.


    Durch die Summierung der Einkommen steigt man in der DT, wenn dann beide Elternteile aber 1160 von ihren Einkommen abziehen, sieht die Sache schon ganz anders aus.


    Stellen wir uns den Fall von frank mal vor, die Mutter geht arbeiten, verdient aber so um die 1200€ bereinigt.

    Frank hat eben ca, 2800 bereinigt, damit Stufe 4 der DT.

    Nun weden aber die Einkommen addiert, also 4000, wäre Stufe 7 mit 774-219 KG = 555.


    Bei der Verteilung bleibt die Mutter mit 40€ am Start, frank müßte also 515 zahlen.

    Das ist dann aber keine Verbesserung für ihn.


    Gruß


    frase

    GuMo Frank,


    der eigentlich "Betroffene" ist doch dein Sohn.

    Seine Mutter ist wenig kooperativ und stellt nicht unerhebliche, teilweise nicht nachvollziehbare Forderungen gegen deinen Sohn.


    Es ist nicht deine Aufgabe, dieses Problem zu lösen, er muss sich Hilfe holen, wenn er mit den Vereinbarungen nicht leben kann.


    Du handelst nach den Richtlinien und den dir zur Verfügung stehenden Informationen, zahlst Unterhalt auf Grundlage deines Einkommens und ziehst natürlich das volle KG ab. Mit dieser Summe muss nun dein Sohn sehen, wie er mit seiner Mutter klarkommt.


    edy hat es nochmals klargestellt, es kann durchaus sein, dass die Mutter mit ihrer Strategie der Informationsverweigerung den tatsächlichen Unterhaltsanspruch deines Sohnes verschleiert und damit natürlich auch die Richtigkeit der Höhe deines Anteil im Nebel bleibt.


    Die einzige Person, die also hier die richtigen Zügel ziehen muss, ist also dein Sohn.


    Gruß


    frase

    GuMo Frank,


    die geschilderte Situation ist nicht unüblich. Die Wechsel in die Volljährigkeit verursacht beim bisher betreuenden Elternteil oft Probleme.


    Was kann dein Sohn also tun?

    Da gibt es verschiedene Optionen.


    Lassen wir mal die Anwälte aus dem Spiel, wäre der korrekte Weg, von der Mutter die notwendige Auskunft zu erhalten.


    1. Er könnte der Mutter sagen, dass der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlt, bis eine Auskunft über ihr Einkommen vorliegt, da die Berechnung ohne ihr

    Einkommen nicht möglich ist. (da kein Titel, wird auch hier keine Pfändung erfolgen können)


    2. Der Vater zahlt wie du, seinen Unterhalt (möglicherweise dann eben zu viel) an den Sohn und zieht das komplette KG ab.


    3. Der Sohn lässt durchblicken, dass er sich eine eigene Wohnung suchen wird, wenn die Mutter nicht kooperiert.


    In solchen Fällen ist es immer besser sich zu verständigen.

    Die Mutter kann sich ja auch Rat bei entsprechenden Stellen holen.

    Dein Sohn lebt bei seiner Mutter, hat auch vermutlich eine starke Bindung, dass gilt es nicht zu zerstören.


    Gruß


    frase

    Hallo Frank

    Seine Mutter verlangt nun von mir, dass ich 545,50 Euro an meinen Sohn zu zahlen hätte,

    Wie schon zu lesen war, hat die Mutter hier garnichts mehr zu verlangen.


    Dein Sohn ist volljährig, du besprichst also alles mit Ihm direkt.

    Erkläre deinem Sohn das nun beide Eltern erstmal barunterhaltspflichtig sind.

    Dazu benötigt er das bereinigte Netto seiner Mutter.

    Beide Einkommen werden addiert, davon das KG abgezogen und dann nach DT, entsprechend des jeweiligen Elternanteils berechnet.

    Wie sich der Sohn im Hinblick auf das Hotel Mama mit der Mutter finanziell einigt, das geht dich letztlich nichts an.

    Auch das sollte dein Sohn wissen. Es macht natürlich keinen Sinn hier auf "Stuhr" zu schalten, der Elternteil, bei dem das Kind lebt, hat ja diese Kosten.

    Die Mutter kann also gerne ihre Ausgaben gegenrechnen und die Unterdeckung (wenn vorhanden) von deinem Sohn verlangen.


    Meine eigene Erfahrung zeigte auch, dass es erstmal ganz sinnvoll sein kann, wenn Mutter und Vater den Unterhalt auf das Konto des Kindes zahlen.


    Es ist immer ein ziemliche Zäsur für den betreuenden Elternteil, wenn die Karten neu gemischt werden.

    Man hatte mit den bisherigen Zahlungen gewirtschaftet und das ist nun eben vorbei.


    Problematisch könnte es noch sein, wenn ein Unterhaltstitel über die Volljährigkeit hinaus besteht, den solltest du dann abändern lassen.


    Gruß frase

    Hallo John

    Ich hoffe das sich das JA auf ein befristeten Titel einlässt und sich das nicht vor Gericht erwirkt und ich das Zahlen muss.

    Natürlich wird das Jugendamt versuchen einen unbefristeten Titel von dir zu bekommen.

    Ob ein Gericht dann entscheidet, das kann ich dir nicht sagen.


    Fakt bleibt aber, dass du für die Abänderung eines unbefristeten Titels dann möglicherweise eh vor Gericht gehen müßtest.


    Da der verbleibende Zeitraum bis zum 18ten Geburtstag überschaubar ist, würde ich versuchen es darauf ankommen zu lassen.

    Möglicherweise benötigst du die Hilfe eines Rechtsbeistandes.


    Du könntest ja gleich anbieten, den Unterhaltsbetrag für die Volljahrigkeit ermitteln zu lassen.


    Gruß


    frase

    Hallo John,


    wenn deine Tochter dann 18 wird, solltest du alles mit ihr besprechen.

    Du schreibst, Sie hat ein festes Einkommen von 450€.

    Das könnte ab 18 natürlich auch berücksichtigt werden.


    Da deine Tochter aber zügig Abi und dann Studium anstrebt, könntest du ihr dieses Einkommen aber auch belassen.

    Es ist demotivierend, wenn man als junger Mensch das Gefühl hat, weil man sich etwas dazuverdient, wird man durch Unterhaltskürzung bestraft.


    Es wäre ganz sinnvoll schon im Vorfeld darüber zu reden und auch der Tochtet aufzeigen, dass ab 18 dann beide Elter bei der Berechnung zu berücksichtigen sind. Also das Einkommen der Mutter bekannt sein sollte, dass kann deine Tochter schon mit der Mutter abklären.


    Oft reduziert sich daher dein Unterhaltsbeitrag an Volljährigkeit.


    Gruß


    frase

    nein, das ist einfache Logik: Geld auf Konto bekommt Zinsen, das LA ist ebenso gewinnorientiert wie alle anderen Firmen auch.

    Nun, dann sollte das ja im Geschäftsbericht deines zuständigen LA auch ausgewiesen sein.

    Dieser Bericht ist öffentlich und du kannst bestimmt dein zuständiges Amt mal um Einsicht bitten.

    Auch wenn wir gerade etwas abschweifen, ein Amt ist keine Firma.


    Gruß


    frase

    Hallo Gauss,


    unter normalen Umständen läuft das ja auch problemlos.


    Hier ging es aber genau um den Sachverhalt, das die Mutter eben die Zahlung nicht gegenüber dem Jugendamt bestätigt hat.

    Ist dem Amt auch egal, das holt sich nur zurück, was es geleistet hat.


    Geld was an die Mutter vom Vater geflossen ist, kann das Amt nicht verbuchen.


    Es sind also zwei unterschiedliche Dinge.


    UV wurde geleistet, Forderung ist also berechtigt.


    Unterhalt wurde zusätzlich gezahlt, das muss der Vater dann mit der Mutter klären.


    In dem Fall könnte die Mutter ja die Zahlung an den Vater zurückgeben und er könnte davon die Forderung des JA begleichen.


    Gruß


    frase

    Hallo,


    ich bin etwas verwirrt.


    Existiert nun doch ein Titel?


    Hatte das JA dich über die Zahlung von UV informiert?


    Das JA kann nur fordern was es geleistet hat.

    Die Mutter kann den Rest von dir verlangen, so du Leistungsfähig bist.


    Es hilft also nicht dem JA einen höheren Unterhalt anzubieten, als den UV.


    Die Mutter kann auch nur mit einem Titel gegen dich vollstrecken, alles etwas unverständlich.

    warum das JA die monatliche Zahlung von 600 € nicht anerkennt.

    Die Mutter müsste bestätigen, dass diese Zahlung als Unterhalt für das Kind anerkannt wird.


    Aus meiner Sicht würde ich nur die Forderung des JA bedienen und abwarten was die Mutter dann tut.


    Gruß


    frase


    ( da du in der Lage bist, soche Nachforderungen zu begleichen, könnte das Amt natürlich auch verschwiegene Einnahmen vermuten)

    Hallo Lily,

    Er hätte die Hälfte des Bonus "zeitnah" vom Unterhalt abziehen können.

    Auch wenn das formal richtig ist, werden Zahler mit Titel natürlich besonders vorsichtig sein und den Unterhalt nicht einfach kürzen.


    Wenn du ein gutes Verhältnis zum Vater hast, dann teile ihm mit, dass du den Bonus für die Kinder schon verbraucht hast und von seinem Anteilsrecht keine Kenntnis hattest.


    Moralisch könntest du dem Vater, je nach deiner Finanzlage, dann noch eine anteilige Rückerstattung anbieten.

    Das musst du für dich entscheiden.


    Gruß


    frase

    Hallo Meg,


    Köln, 21.3.3, angemessener Eigenbedarf soll verbleiben.

    Die Gerichte bekommen vermutlich Arbeit.

    Es gilt also, wie schon oft diskutiert, eine Strategie zu entwickeln.


    Ob das dann auch ohne Rechtsbeistand fruchtet, wird wohl im Nebel bleiben.


    Ich teile auch deine Einschätzung, dass man den schnöden Zahlenwert nicht zustimmen sollte.


    Gruß


    frase